... erst in ein, zwei Tagen erwartet. «Von Mittwoch auf Donnerstag stellt sich das Wetter um», sagte DWD-Meteorologe Christian Schmidt. Dann werde eine Kaltfront durchziehen, die Regen und auch kräftige Gewitter bringen könnte. Zum Wochenende hin werde es wechselhaft. «Das könnte schon eine vorgezogene Schafskälte sein», sagte...
... Hier wurde die 22-Grad-Marke geknackt. Ob Rekordtemperaturen erreicht wurden, konnte DWD-Meteorologe Helge Tuschy nicht sagen. «Wir liegen aber am oberen Ende der Temperaturskala für diese Jahreszeit», sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Nachts werde es mit 5 bis 8 Grad aber noch recht frisch.Am Sonntag soll es jedoch wieder deutlich kühler werden, wenn die Ausläufer des Tiefs Barbara Sachsen erreichen. Schauer und leichtere Gewitter seien laut DWD möglich. Ab Dienstag...
... die Temperaturen unter Null bleiben, auch tagsüber. «Die kalte Luft kann nicht weg», sagte DWD-Meteorologe Thomas Ruppert. Grund ist eine Hochdruckbrücke, die sich zwischen dem russischen Kältehoch «Dieter» und dem Azorenhoch über dem Atlantik im Westen gebildet hat. Milde Luft habe deshalb keine Chance, nach Deutschland vorzudringen. Ausnahmezustand in Serbien In Serbien wurde bereits in fast 30 Gemeinden der Ausnahmezustand ausgerufen. Alle Grund- und Mittelschulen sowie...
... Sturm. Er wird «Andrea» heißen.«Er sieht noch etwas giftiger aus als der aktuelle», sagte DWD-Meteorologe Ansgar Engel. Vermutlich werde es dann auch im Binnenland orkanartige Böen bis in die Niederungen geben. «Hinter dem Donnerstags-Sturm fließt dann mal deutlich kältere Luft nach Deutschland», sagte Engel. Zumindest in den Mittelgebirgen und Richtung Alpen werde es dann winterlich. Kälte und Schnee bis ins norddeutsche Flachland sei aber weiterhin nicht in...
... Sturm. Er wird «Andrea» heißen.«Er sieht noch etwas giftiger aus als der aktuelle», sagte DWD-Meteorologe Ansgar Engel am Dienstag. Vermutlich werde es dann auch im Binnenland orkanartige Böen bis in die Niederungen geben. «Hinter dem Donnerstags-Sturm fließt dann mal deutlich kältere Luft nach Deutschland», sagte Engel. Zumindest in den Mittelgebirgen und Richtung Alpen werde es winterlich. Kälte und Schnee bis ins norddeutsche Flachland seien aber weiterhin nicht in...
... Gefrierpunkt. Ab Donnerstag werde der Wind auf Nordwest drehen und kalte Luft mitbringen, sagte DWD-Meteorologe Helmut Malewski voraus. Dann werde es in den Mittelgebirgen wieder schneien, am Alpenrand sogar bis ins Flachland. Schon zum Jahreswechsel am Wochenende sei aber wieder mildere Luft in...
... der Niederschlagsbilanz taugte er nicht. «Nebelnässe spielt in der Bilanz keine Rolle», sagte DWD-Meteorologe Jens Hoffmann. Mehrmals gab es Massenkarambolagen im dichten Nebel, bei denen Autofahrer ums Leben kamen. Die Inversion hat noch weitere negative Folgen. Schadstoffe sammeln sich am Boden und treiben die Feinstaubmesswerte in die Höhe. In manchen Städten wurde der EU-Grenzwert bis zum 26. November an mehr als 50 Tagen überschritten. Erlaubt sind 35 Überschreitungstage im...
... dieser Jahreszeit unmöglich. «Bei uns kommen die Luftströme aus wärmeren Gebieten», sagte der DWD-Meteorologe Christoph Hartmann. Zwar hat es Ende Oktober auch in Deutschland in der Vergangenheit schon geschneit, in den Niederungen lagen dann jedoch maximal fünf Zentimeter Schnee. Von Schnee ist Deutschland derzeit noch weit entfernt, stattdessen sind in den ersten zehn Novembertagen sogar Wärmerekorde...
... wird es jedoch eher nass.«Am Wochenende kommt die 30-Grad-Marke in greifbare Nähe», sagte DWD-Meteorologe Martin Jonas. Vor allem entlang des Rheins könne es sogar noch wärmer werden. Südlich des Mains aber gibt es teils kräftige Gewitter und ergiebige Schauer.Das Sommer-Gastspiel ist nur kurz, bevor tatsächlich der Herbst kommt. Schon am Samstag soll es am Rhein und ab Sonntag auch weiter östlich regnen. «Von West nach Ost setzt sich langsam herbstliches Wetter bei uns...
... Wichtigste Akteure seien die Sonne und der Jetstream in zehn Kilometern Höhe, erläuterte DWD-Meteorologe Engel. Anfang Juli habe sich ein Gleichgewicht der Strömungen eingestellt, die energetische Verteilung spiele sich ein, und da die Atmosphäre träge reagiere, bleibe alles einige Wochen stabil. «Erst wenn die Sonne deutlich schwächer wird, fängt das Ganze an zu kippen.»Bis zur Sommersonnenwende am 21. Juni wurden die Tage länger, seitdem lässt die Sonneneinstrahlung nur...
... Wichtigste Akteure seien die Sonne und der Jetstream in zehn Kilometern Höhe, erläuterte DWD-Meteorologe Engel. Anfang Juli habe sich ein Gleichgewicht der Strömungen eingestellt, die energetische Verteilung spiele sich ein, und da die Atmosphäre träge reagiere, bleibe alles einige Wochen stabil. «Erst wenn die Sonne deutlich schwächer wird, fängt das Ganze an zu kippen.» Bis zur Sommersonnenwende am 21. Juni wurden die Tage länger, seitdem lässt die...
... Wichtigste Akteure seien die Sonne und der Jetstream in 10 Kilometern Höhe, erläuterte DWD-Meteorologe Engel. Anfang Juli habe sich ein Gleichgewicht der Strömungen eingestellt, die energetische Verteilung spiele sich ein, und da die Atmosphäre träge reagiere, bleibe alles einige Wochen stabil. «Erst wenn die Sonne deutlich schwächer wird, fängt das Ganze an zu kippen.»Bis zur Sommersonnenwende am 21. Juni wurden die Tage länger, seitdem lässt die Sonneneinstrahlung nur...
... Wichtigste Akteure seien die Sonne und der Jetstream in 10 Kilometern Höhe, erläuterte DWD-Meteorologe Engel. Anfang Juli habe sich ein Gleichgewicht der Strömungen eingestellt, die energetische Verteilung spiele sich ein, und da die Atmosphäre träge reagiere, bleibe alles einige Wochen stabil. «Erst wenn die Sonne deutlich schwächer wird, fängt das Ganze an zu kippen.»Bis zur Sommersonnenwende am 21. Juni wurden die Tage länger, seitdem lässt die Sonneneinstrahlung nur...
... Entlang des Oberrheins sei an manchen Orten sicher die 35-Grad-Marke erreicht worden, sagte DWD-Meteorologe Thomas Ruppert am Montag. Karlsruhe meldete am Nachmittag 33,6 und Mannheim 33,0 Grad.Ob dies ein Vorgeschmack auf die kommenden sieben Wochen war und es für die WM der Fußballerinnen ein Sonnen-Sommermärchen gibt, ist aber noch ungewiss. «Man weiß es einfach nicht», sagte Ruppert. Zwar sei an der Siebenschläferregel etwas dran, nach der sich das Wetter dieses Tages die...
... am Südosthorizont bestaunen.«Im Süden sind die Chancen gar nicht so schlecht», sagte DWD-Meteorologe Martin Jonas wenige Stunden vor Beginn des kosmischen Schattenspiels. «Dort könnten sich auch größere Wolkenlücken ergeben.» Auch östlich der Elbe in Richtung Oder und Neiße könne der Himmel aufreißen. Bei der längsten Mondfinsternis seit mehr als zehn Jahren wird der Erdtrabant zentral durch den Erdschatten wandern.Der Beginn des Himmelsschauspiels ist von Deutschland...