Berlin - Ob, wie, wo und mit wem George Clooney heute seinen 51. Geburtstag feiert, ist sein Geheimnis. Bekannt ist indes, dass er in vier Tagen, jede Menge betuchte Gäste in seinem Haus in Los Angeles empfangen wird, wie die «Huffingtonpost» angekündigt hat.Ein amerikanischer Schauspieler und Regisseur bekennt Farbe: 40 000 Dollar soll der Eintritt zu Clooneys exklusiver Dinnerparty am 10.
New York - Sie hat mehr Platten verkauft als die Beatles. Auch ihre Karriere in Hollywood ist beispiellos. Barbra Streisand ist eine der größten Frauen im Show- und Filmgeschäft.
London - Google-Mitbegründer Sergey Brin sieht die Prinzipien des offenen Internets durch autoritäre Staaten wie China, Saudi-Arabien und Iran, aber auch durch die Online-Politik der Unterhaltungsindustrie und die «vermauerten Gärten» der Google-Konkurrenten Facebook und Apple bedroht.
Die Festnahme war filmreif. Vor der neuseeländischen Polizei verbarrikadierte sich der deutsche Megaupload-Gründer Kim Dotcom in einem Panikraum. Die Beamten mussten schweres Gerät einsetzen. Dotcom selber verpflichtete mittlerweile einen Staranwalt.
In Ungarn gibt es Empörung, weil die Stadt Budapest den rechtsextremen Politiker und Schriftsteller Istvan Csurka (77) zusammen mit dem ähnlich denkenden Theatermann György Dörner an die Spitze des bisher liberalen Neuen Theaters gesetzt hat.
Taschenspielertricks in Reinkultur: Veranstalter und Musiker versuchen mit allen Mitteln, den Besuchern das Geld aus der Tasche zu ziehen. News.de listet die fünf beliebtesten Maschen der Unterhaltungsindustrie auf.
Man sieht einen Affen und hört Mario Barth - und Thomas Gottschalk spielt einen tuntigen Modemacher: Die Komödie «Der Zoowärter» mit Kevin James kommt nun ins Kino.
R&B-Star Alicia Keys (30) will ein Broadway-Stück in New York mitfinanzieren. Die Komödie «Stick Fly» über eine gut situierte afro-amerikanische Familie auf der Promi-Insel Martha's Vineyard hat am 8. Dezember Premiere, berichtet die «New York Times».
Ende mit Schrecken für ein Ende des Schreckens: Die umstrittene Streamingseite Kino.to könnte den Weg zu einem Burgfrieden zwischen Industrie und Nutzern weisen. Dazu müssen aber beide Seiten noch jede Menge dazulernen.
ProSiebenSat.1 will zu einem der führenden Anbieter von Online-Spielen in Europa werden und übernimmt über seine Digital-Tochter den Spiele-Anbieter burda:ic. Die Plattform «alaplaya» des Spiele-Verlags zählt nach Angaben des TV-Unternehmens rund sieben Millionen registrierte Nutzer.
Die berühmt-berüchtigte Streaming-Seite Kino.to ist offline. Während Hunderttausende Nutzer nun bangen, ob die Behörden auch sie verfolgen, ist die Rechtslage noch längst nicht klar. Viele User ziehen derweil unbeirrt zu den nächsten Anbietern.
Der Kunstprofessor Peter Weibel hat die Verleihung des Hauptpreises der Venedig-Biennale an Christoph Schlingensief kritisiert.
Kate Bush (52) hat seit Beginn ihrer Karriere als Musikerin zur Unterhaltungsindustrie ein gespaltenes Verhältnis. Gegenüber dem «Zeit-Magazin» sprach die Engländerin von einem «brutalen Gewerbe».
Mit dem Arztlächeln, das George Clooney in der Hit-Serie «Emergency Room - Die Notaufnahme» aufsetzte, nahm er in Hollywood die erste Hürde.
Osama ist nicht tot, Obama kein US-Bürger und Sarah Palin nicht die Mutter ihres Sohnes: In den USA blühen Verschwörungstheorien wie in kaum einem anderen Land. Woher kommt die anhaltende Faszination der Amerikaner für abstruse Geschichten?