... Zuwachs der deutschen Wirtschaft um 1,3 Prozent. Die deutsche Wirtschaft wächst aus Sicht des DIW im zweiten Vierteljahr nicht ganz so stark wie bisher erwartet. Die Forscher änderten ihre Prognose von 0,4 Prozent auf 0,3...
(dpa) - Die deutsche Wirtschaft wächst aus Sicht des DIW im zweiten Vierteljahr nicht ganz so stark wie bisher erwartet. Die Berliner Forscher änderten ihre Prognose von 0,4 Prozent auf 0,3 Prozent. Zwar werde die Industrie wieder mehr produzieren, teilte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung mit. Kräftige Zuwächse bei der Beschäftigung, wie in den vergangenen Monaten seien aber vorerst kein Thema, auch wenn ein Einbruch am Arbeitsmarkt nicht bevorstehe, schränkte...
... von April bis Anfang Mai 2012.Aus Sicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin wächst die deutsche Wirtschaft im zweiten Vierteljahr nicht ganz so stark wie bisher erwartet. Die Berliner Forscher änderten ihre Prognose am Mittwoch von 0,4 Prozent auf 0,3 Prozent. Zwar werde die Industrie wieder mehr produzieren. Das gelte speziell auch für den Bau. «Kräftige Zuwächse bei der Beschäftigung, wie wir sie in den vergangenen Monaten gesehen haben, sind aber...
... gestützt wird», erklärt Christian Dreger vom Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) die deutsche Ausnahmerolle. Außerdem gelte Deutschland in der Krise als sicherer Anlagehafen und habe seine öffentlichen Finanzen relativ gut im Griff, so der Finanzexperte gegenüber news.de. Gefahr besteht auch für Deutschland Doch es ist ein trügerisches Idyll. Die negativen Vorzeichen häufen sich. Dax und Euro befinden sich auf Dauertalfahrt, die Konjunkturprognosen sinken und...
die Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hatte die Berliner Zeitung berichtet. «So lange Arbeitszeiten wie bei den Niedriglöhnern gibt es ansonsten nur am oberen Ende der Einkommensskala, also bei Gutverdienern in Vollzeit», so der Studienautor Karl Brenke. Die hohe Arbeitsbelastung sei nicht nur ein sozialpolitisches Problem, die Beschäftigten riskierten zudem auch gesundheitliche Beeinträchtigungen. Insgesamt arbeiten der Untersuchung zufolge fast 900.000...
... im Gastgewerbe. Im Schnitt verdienen Vollzeitkräfte im Niedriglohnsektor 1350 Euro brutto.Das DIW verweist auch auf das Arbeitszeitgesetz, nach dem die Wochenarbeitszeit nicht dauerhaft länger als 48 Stunden sein darf. Etwa die Hälfte der Geringbeschäftigten - und damit ein überdurchschnittlich hoher Anteil - sind Teilzeitkräfte oder Minijobber. «Die Leute wollen mehr tun, können es aber nicht und müssen aus Not einen Teilzeitjob oder eine geringfügige Beschäftigung annehmen»,...
... sagte die Professorin für Energieökonomie beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Zuletzt überzog eine Pleitewelle die Branche.«Die Solarbranche insgesamt ist eine Zukunftsbranche, die weltweit boomen wird», sagte Kemfert. Es sei allerdings eine langfristige Technik. «Insofern ist es wichtig, dass man sich nicht alle Standbeine abschneidet. Aber eine Marktbereinigung war zu erwarten.» Die Solarbranche habe...
... erklärte Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW/Berlin). Nach seiner Einschätzung wird sich die Belebung fortsetzen, vor allem die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt stütze die deutsche Wirtschaft.Im Vergleich zum ersten Quartal 2011 legte die Wirtschaftsleistung in Deutschland preisbereinigt um 1,7 Prozent zu, auch dank des zusätzlichen Arbeitstages im Schaltjahr 2012. Kalenderbereinigt fiel das Plus mit 1,2 Prozent schwächer aus.Im...
... seit gut zehn Jahren. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) aus dem Herbst nahm die Zahl der Teilzeitbeschäftigten zwischen 2000 und 2010 hierzulande um drei Millionen auf insgesamt rund zehn Millionen zu. Der Anteil stieg von 19 auf 26 Prozent aller registrierten Erwerbstätigen. Jeder fünfte Betroffene gab allerdings an, nur mangels einer Vollzeitstelle Teilzeit zu arbeiten. Ein Viertel der Teilzeitjobber würde gern länger arbeiten.Als...
(dpa) - Die deutsche Wirtschaft wächst aus Sicht des DIW im zweiten Vierteljahr wieder stärker. Für April bis Juni rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 0,4 Prozent. Für das erste Vierteljahr gehen die Forscher von 0,1 Prozent aus, wie das Institut mitteilte. Die Eurokrise belaste die deutsche Wirtschaft immer noch, sagte Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. Die Industrie erhalte deutlich weniger Aufträge aus den...
Berlin - Startschuss für eines der derzeit größten Infrastrukturprojekte in Berlin: Für den letzten Abschnitt der Berliner U-Bahn-Linie 5 haben am Dienstag die Tunnelarbeiten begonnen.
Berlin - Für die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 beginnen heute um 11.30 Uhr am Roten Rathaus die Tunnelarbeiten. Für den Tunnelbohrer wird ein erster Schacht ausgehoben.
... am Mittwoch in Düsseldorf an. Kemfert leitet beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt. Sie ist parteilos. Die Wissenschaftlerin soll das geplante neue Ministerium für Energie und Klima übernehmen, sagte Röttgen, der CDU-Landesvorsitzender und designierter Spitzenkandidat bei der Landtagswahl am 13. Mai ist. Nordrhein-Westfalen brauche eine Energiepolitik aus einem Guss, sagte Röttgen. Er warf der rot-grünen Landesregierung...
... kräftig um 2,4 Prozent zulegen wird. Ausschlaggebend dafür sei die Nachfrage im Inland, sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. Wegen des guten Arbeitsmarkts würden die Löhne kräftig steigen und so den privaten Konsum deutlich antreiben, sagt...