... für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor.Besonders jüngere Beschäftigte verzichten nach der DIW-Studie auch auf Urlaub - um ihrer Karriere Schub zu geben, wie Studienleiter Daniel Schnitzlein vermutet. Wer nicht den vollen Urlaub nimmt, hat nach der Auswertung für das Jahr 2009 im Folgejahr einen um 39 Cent höheren Stundenlohn. Das habe aber seinen Preis: «Wer seinen Urlaub nicht voll ausgeschöpft hat, war im Folgejahr unzufriedener mit seiner Gesundheit und in seiner Freizeit.»Wie...
... im Jahr 2005 bei 2087 Euro. Fünf Jahre später habe es real nur noch 1941 Euro erreicht.Nach der DIW-Studie, die den Zeitraum 2000 bis 2010 erfasste, blieb in der ersten Hälfte des Jahrzehnts vor allem den Empfängern geringer Monatsgehälter weniger in der Tasche. «Ihre Bruttoverdienste nahmen real ab.» Wer ohnehin schon besser verdiente, konnte zwischen 2000 und 2005 dagegen noch zulegen. Diese Entwicklung änderte sich dann: «In den letzten fünf Jahren mussten aber fast alle...
... und 23 Prozent gesunken. Teilergebnisse der Studie hatte das DIW bereits im Juli veröffentlicht.DIW-Studie zu Lohnentwicklung...
... der Fall, wenn eine Sekretärin bei der Kirche nebenher strippen geht, gibt Eckert ein Beispiel.DIW-Studie zu Zweitjobs in Deutschland (pdf)Broschüre zum Arbeitszeitgesetz (pdf)Zahl der Doppeljobber gestiegenIn Deutschland haben immer mehr Menschen einen Zweitjob neben ihrem Hautberuf: Ihre Zahl hat sich in den vergangenen Jahren verdoppelt. So gingen im Juni 2010 fast 2,4 Millionen Beschäftigte neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit einer geringfügigen Beschäftigung nach - im Juni...
... von Hochschulabsolventen sind laut dem Bericht seit 2005 gesunken. Die Daten für die DIW-Studie stammen aus dem sozioökonomischen Panel, einer jährlichen Umfrage unter mehr als 20 000 Bundesbürgern. Damit werden auch Teilzeit, Zeitarbeit und befristete Verträge erfasst. Nicht berücksichtigt werden Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Prämien.Etwas besser als den Arbeitnehmern geht es den Rentnern: Weil die Arbeitslosigkeit gesunken ist, steigen die Beitragseinnahmen der...
... auch Hochschulabsolventen haben seit seit 2005 einen niedrigeren Stundenlohn. Die Daten für die DIW-Studie stammen aus dem sozioökonomischen Panel, einer jährlichen Umfrage unter mehr als 20.000 Bundesbürgern, die Teilzeit, Zeitarbeit und befristete Verträge berücksichtig, nicht aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Prämien. Besser als den Arbeitnehmern geht es den Rentnern: Dank sinkender Arbeitslosigkeit steigen die Beitragseinnahmen der Rentenkassen und damit die Renten. Doch die...
... (pdf)Studie zur Entwicklung der EEG-Umlage (pdf)Einfluss EEG-Umlage auf Strompreis (pdf)DIW-Studie zu EEG-Umlage (pdf)BEE-Kritik an EEG-UmlageberechnungStudie zu Kosten und Nutzen Ökoenergien (pdf)Studie zu Kosten und Nutzen der Wuppertal Institut...
... Entlastung durch das Zusammenwohnen allerdings durch weiter sinkende Renten aufgehoben. Der DIW-Studie zufolge erhielten Neurentner 2009 in Westdeutschland 150 Euro weniger und in Ostdeutschland 220 Euro weniger Altersbezüge als die Bestandsrentner. Zehn Jahre zuvor habe der Unterschied nur die Hälfte betragen. Ein westdeutscher, männlicher Erstrentner kommt dem Bericht zufolge schon heute im Durchschnitt nur noch auf eine Rente von 820...
... (DIW) in Berlin.Sind die Eltern gesund, sind es die Kinder meistens auch, zeigt eine DIW-Studie. Von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr entscheidet vor allem die Verfassung der Mutter darüber, wie robust ihre Kinder sind. Einen Hinweis darauf geben Größe und Gewicht der Babys: Töchter von Frauen, die rauchen, sind zum Beispiele kleiner und leichter als die Mädchen von Nichtraucherinnen.Die Gesundheit der Jungen hängt hingegen vom gesundheitlichen Gesamtbefinden der...
... ein. Dies wiederum macht es für Unternehmen schwerer, sich günstig frisches Kapital zu besorgen.DIW-Studien zu...
... für dieses Jahr 2,8 Prozent Wachstum vorgesagt und für kommendes Jahr 2,0 Prozent.DIW-Studien zu...
... Irre.Ein weiterer Fehler von Frauen ist es, zu bescheiden aufzutreten. Das geht aus einer weiteren DIW-Studie hervor. «Das Einkommen, das Frauen für sich als gerecht ansehen, liegt überraschenderweise unter dem Einkommen, das Männer real erzielen», heißt es darin. Die Zurückhaltung zeige sich bei ungelernten Hilfskräften ebenso wie bei Akademikerinnen. Ein Grund dafür: Frauen sind häufig in typisch weiblichen Berufen tätig, in denen das Lohnniveau niedriger ist als in...
... informiert, kann eine Abmahnung oder im schlimmsten Fall eine Kündigung im Hauptjob riskieren.»DIW-Studie zu Nebentätigkeiten (pdf)BMAS-Broschüre «Arbeitsrecht» (pdf)Zweitjob vorher durchrechnenViele nehmen einen Zweitjob an, um ihr Einkommen aufzubessern. Beschäftigte rechnen aber besser vorher durch, ob sich die Schufterei wirklich auszahlt. «Man muss natürlich beide Jobs versteuern», sagt Prof. Jens Schubert. «Dabei muss man aufpassen, dass man durch den Zweitjob nicht in eine...