... frostige Februar werden die Wirtschaftsleistung wohl auch im ersten Quartal belasten», meinte der DIW-Forscher Simon Junker. Für das gesamte Jahr 2012 erwartet das DIW ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,6 Prozent.Statistisches Bundesamt zum BIP...
... Einführung verbundenen Erwartungen seien in keiner Weise erfüllt worden, lautet die Bilanz der DIW-Forscher. Sie legten dazu in Kooperation mit der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung am Mittwoch (23. November) in Berlin eine aus ihrer Sicht «enttäuschende» Zwischenbilanz vor.Die Riester-Rente zeichne sich durch schlechte Rendite, hohe Gebühren und intransparente Kalkulationsgrundlagen aus. Dennoch raten die Wissenschaftler nicht generell vom Abschluss ab, empfehlen aber fachkundige...
... Reformen bereiterklärt, das werde die Märkte aber «nicht durchweg» überzeugen, warnte DIW-Forscher Ansgar Belke im «Handelsblatt Online». Die Reformbemühungen etwa in Spanien wirkten insgesamt «glaubwürdiger». Gleichzeitig warnte Belke, die neuen Instrumente zur Hebelung des Euro-Rettungsschirms EFSF seien eine Gefahr für Deutschlands Top-Bonität. Mit den auf dem EU-Gipfel beschlossenen Modellen steige das...
... Im Mandatstext von Januar 2011 wurde erstmals etwas mehr als eine Milliarde Euro veranschlagt.Die DIW-Forscher um den Leiter der Abteilung Entwicklung und Sicherheit, Tilman Brück, gehen in ihren Berechnungen über die reinen Einsatzkosten für Personal, Infrastrukturmaßnahmen oder Materialbeschaffung und -erhaltung hinaus. Sie berücksichtigen beispielsweise auch die Investitionen des Entwicklungsministeriums oder des Auswärtigen Amts zur Stabilisierung der Region oder gesellschaftliche...
... Im Mandatstext von Januar 2011 wurde erstmals etwas mehr als eine Milliarde Euro veranschlagt.Die DIW-Forscher um den Leiter der Abteilung Entwicklung und Sicherheit, Tilman Brück, gehen in ihren Berechnungen über die reinen Einsatzkosten für Personal, Infrastrukturmaßnahmen oder Materialbeschaffung und -erhaltung hinaus. Sie berücksichtigen beispielsweise auch die Investitionen des Entwicklungsministeriums oder des Auswärtigen Amts zur Stabilisierung der Region oder gesellschaftliche...
... Beginn des internationalen Afghanistan-Einsatzes jährt sich am 7. Oktober zum zehnten Mal. Die DIW-Forscher gehen in ihren Berechnungen über die reinen Einsatzkosten für Personal, Infrastrukturmaßnahmen oder Materialbeschaffung und -erhaltung hinaus. Sie berücksichtigen beispielsweise auch die Investitionen des Entwicklungsministeriums oder des Auswärtigen Amts zur Stabilisierung der Region oder gesellschaftliche Kosten durch Tod oder Verletzung von...
... Wiederholungsbefragung von derzeit etwa 23 000 Personen in mehr als 12 000 Privathaushalten.DIW-Forscher Markus Grabka, der die Zahlen veröffentlichte, sieht als Gründe für den Rückgang der Niedriglöhne die Zunahme von Leiharbeit und Minijobs, die durch die Hartz-Arbeitsmarktreformen erleichtert worden seien. Außerdem hätten die Gewerkschaften vielerorts Gehaltseinbußen akzeptiert. «Die Politik hat die Reformschraube überdreht», sagte Grabka der «Frankfurter Rundschau»....
... nicht zu Ende, auch wenn die Wachstumsrate im kommenden Jahr auf 1,8 Prozent sinken dürfte, sagte DIW-Forscher Simon Junker. Der Export als treibende Kraft werde zunehmend vom Inlandskonsum unterstützt.Die Effektivlöhne werden nach der Prognose 2011 um 2,4 Prozent und 2012 um 2,8 Prozent steigen. Im nächsten Jahr wäre das etwa ein Prozent über der erwarteten Inflationsrate von 1,8 Prozent, entsprechend stiege die Kaufkraft. Angesichts der günstigen Umstände geht das DIW davon aus, dass...
... Drittel angestiegen. «Das dämpft das Armutsrisiko», sagte einer der Autoren der Studie, der DIW-Forscher Markus Grabka, der Zeitung. Ein Armutsrisiko besteht den Forschern zufolge, wenn ein Haushalt weniger als 60 Prozent des sogenannten Medianeinkommens der Gesamtbevölkerung zur Verfügung hat; ein Single galt demnach 2009 als arm, wenn er weniger als 935 Euro im Monat zur Verfügung hatte.Längerfristig wird die finanzielle Entlastung durch das Zusammenwohnen allerdings durch weiter...
... als gerecht ansehen, liegt sogar unter dem Einkommen, das die Männer real erzielen», sagte DIW-Forscher Jürgen Schupp der Zeitung. Frauen in Deutschland haben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2009 knapp ein Viertel weniger verdient als Männer. Der DIW-Studie zufolge zeigten sich in der Befragung sowohl ungelernte Hilfskräfte als auch Akademikerinnen gleichermaßen zurückhaltend. Stets sei das von Frauen als gerecht eingestufte Wunschgehalt niedriger angegeben worden als...
... die mit niedrigem Einkommen auskommen müssen oder sogar arm sind», schreiben die DIW-Forscher laut der Zeitung. Dieser Trend löse bei der Mittelschicht starke Ängste aus. Die DIW-Autoren stellen laut dem Bericht fest, dass in den vergangenen Jahren immer mehr Menschen in die Schicht derer rutschten, die nur niedrige Einkommen erzielen konnten. Zu dieser Gruppe gehört, wer weniger als 70 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung habe. Bei einem Paar mit zwei Kindern...
... Zahl derjenigen, die mit niedrigem Einkommen auskommen müssen oder sogar arm sind, schreiben die...
... und veränderte Erwerbsverläufe noch wachsen, und damit zugleich das Risiko von Altersarmut, wie DIW-Forscher Joachim Frick erklärte. Geld für die Altersvorsorge mindert Ungleichheit Bedeutend ist das Alterssicherungsvermögen nicht nur wegen seiner Höhe, sondern auch wegen seiner gleichmäßigeren Verteilung: Von den Geld- und Sachwerten, etwa Immobilien oder Unternehmenskapital, besitzen zwei Drittel der Erwachsenen nichts oder nur sehr wenig. Die weniger wohlhabenden 70 Prozent...
... Prozent unter dem Vorjahresniveau bleiben. Das allmähliche Ende der Talfahrt wird aus Sicht der DIW-Forscher auch von den weltweiten Konjunkturprogrammen eingeleitet. «Vor allem sprechen aber die niedrigen Rohstoffpreise und die dadurch sinkende Inflation für eine graduelle Erholung der Weltwirtschaft», sagte Zimmermann. Anders als sonst üblich verzichtete das DIW Berlin in seiner traditionellen Frühjahrsanalyse darauf, für 2010 eine konkrete Wachstumsrate zu nennen. Als...
... das Sozialministerium den düsteren Prognosen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der DIW-Forscher entgegen. Das Ministerium bestätigte allerdings, dass vor allem längere Zeiten von Arbeitslosigkeit ein Armutsrisiko sein könnten. Der DGB will im Wahljahr die Politik mit der Kampagne «Rente muss zum Leben reichen» zum Handeln treiben. Annelie Buntenbach, Vorstand des DGB, rechnete vor, dass die mit diversen Reformen seit dem Jahr 2000 beschlossenen Kürzungen sich...