... davon rennen. Es hat also eine Umverteilung zugunsten der Reicheren gegeben», so der DIW-Chef. Wenn sich die Schere nicht noch weiter öffnen solle, seien stärkere Zuwächse bei den Gehältern...
... Amtszeit beginnt am 1. November und dauert ein Jahr. Die Wahl erfolgt traditionell einstimmig. DIW-Chef plädiert für stärkere Lohnzuwächse. Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner, hat sich für stärkere Lohnsteigerungen in Deutschland ausgesprochen. Mittelfristig sollten die Einkommen um mindestens drei Prozent pro Jahr steigen, sagte Wagner der Frankfurter Rundschau. Dieser Verteilungsspielraum sei in den vergangenen Jahren nicht ausgeschöpft...
... nicht ausgeschöpft worden. Es habe eine Umverteilung zugunsten der Reicheren gegeben, so der DIW-Chef. Wenn sich die Schere nicht noch weiter öffnen solle, seien stärkere Zuwächse bei den Gehältern...
... gegen Zimmermann, der die Vorwürfe stets zurückgewiesen hatte.Zimmermann ist seit dem Jahr 2000 DIW-Chef. Seitdem bestimmte der Volkswirt die öffentliche Debatte zur Sozial- und Wirtschaftspolitik mit. Er gilt als ein führender Arbeitsmarkt-Theoretiker, der etwa staatlich festgesetzte Mindestlöhne immer wieder ablehnte. Zimmermanns Dienstvertrag läuft bis Ende 2014. Die Modalitäten der Vertragsauflösung seien noch nicht geklärt, sagte DIW-Sprecher Carel Mohn am Dienstag.Das DIW...
... gegen Zimmermann, der die Vorwürfe stets zurückgewiesen hatte.Zimmermann ist seit dem Jahr 2000 DIW-Chef. Seitdem bestimmte der Volkswirt die öffentliche Debatte zur Sozial- und Wirtschaftspolitik mit. Er gilt als ein führender Arbeitsmarkt-Theoretiker, der etwa staatlich festgesetzte Mindestlöhne immer wieder ablehnte. Zimmermanns Dienstvertrag läuft bis Ende 2014. Die Modalitäten der Vertragsauflösung seien noch nicht geklärt, sagte DIW-Sprecher Carel Mohn am Dienstag.Das DIW...
... in allen Branchen gleichermaßen gut. «Es wird deshalb auf Augenmaß ankommen.» Der DIW-Chef geht davon aus, dass es in den Branchen, in denen es brumme, zu kräftigeren Lohnsteigerungen kommen werde. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hatte Brüderle erwidert: «Das Tarifergebnis für die Stahlindustrie kann auf keinen Fall Maßstab für andere Bereiche sein. Darin sind wir uns mit den Gewerkschaften einig.» DGB-Chef Michael Sommer stellte klar, dass Lohnerhöhungen...
... Und deshalb fordern selbst linker Umtriebe gänzlich unverdächtige Wirtschaftsexperten wie der DIW-Chef Klaus Zimmermann den Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland. In einem Einspielfilm wird Zimmermann mit der Zahl 500.000 zitiert - pro Jahr, wohlgemerkt. Doch selbst, wenn es aus ökonomischer Sicht notwendig scheint - großen Teilen der Gesellschaft dürfte ein Massenzuzug von Ausländern schwer zu vermitteln sein. Die Sarrazin-Debatte hat Ängste und Ressentiments nach oben gespült,...
... sinken und die Lebensarbeitszeit müsste in Deutschland auf rund 70 Jahre verlängert werden. Der DIW-Chef sagte, die Einwanderung sollte künftig einerseits arbeitsmarktsorientiert auf den kurzfristigen Bedarf abgestimmt werden. «Wer einen Job hat, darf bis zu fünf Jahre kommen. Andererseits brauchen wir ein Punktesystem für dauerhafte Zuwanderung, wie es beispielsweise Australien oder Kanada praktizieren, bei dem es vor allem auf die Ausbildung ankommt», erläuterte...
... Kern, wo sie auf unsere Fehler bei der Selektion und der Integration hinweisen», sagte der DIW-Chef dem Berliner Tagesspiegel. Auch könne man eigene Integrationsanstrengungen von Zuwanderern einfordern. «Wir brauchen aber dringend qualifizierte Einwanderer auch aus anderen Kulturen. Das muss die Debatte klar erbringen». Zimmermann argumentiert dabei ökonomisch: «Ohne Zuwanderung könnte der Wirtschaftsaufschwung schon bald wieder vorbei sein und sind unsere...
... Verbrauch erreicht habe. Gestützt werde das Konsumklima durch einen stabilen Arbeitsmarkt. Der DIW-Chef sprach sich angesichts der guten Konjunktur auch für Lohnsteigerungen aus. Sie müssten sich allerdings an der Produktivitätsentwicklung und der Gewinnsituation der Unternehmen in den einzelnen Branchen orientieren und nicht an allgemeinen Wachstumsraten. Mit Blick auf sie unsicheren Aussichten im Ausland und eine mögliche Abschwächung seien vorübergehende Steigerungen wie...
DIW-Chef Klaus Zimmermann, einer der führenden Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland, könnte Ärger mit der Justiz bekommen. Sein Institut soll Steuergelder verschwendet haben.
... Inzwischen sei auch der Bundesdatenschutz-Beauftragte in den Fall eingeschaltet. Das Amt wirft DIW-Chef Klaus Zimmermann vor, diese Steuerdaten mit Daten einer groß angelegten Studie, dem «Sozioökonomischen Panel», verknüpft und die Ergebnisse in einem Fachaufsatz veröffentlicht zu haben. Durch ihr Vorgehen nähmen die Wirtschaftsforscher eine «De-Anonymisierung» einzelner Steuerzahler in Kauf, sagte ein Sprecher des Statistisches Bundesamtes. In einem...
... anstehenden Bundestagswahlen erpressbar «und die USA wissen das natürlich», sagte der DIW-Chef. «Die Gefahr ist deshalb groß, dass die Opel-Rettung den deutschen Steuerzahler mehr Geld kostet als nötig.» Ein geordnetes Insolvenzverfahren bei Opel wäre besser gewesen, sagte Zimmermann. «Dann würden konsequent die Dinge offen gelegt und man könnte genau feststellen, wie viel das Unternehmen wert ist.» Die gleiche Lösung wäre laut Zimmermann auch beim...