... «Nach unseren Schätzungen wird sich die Summe auf 8000 Megawatt (MW) belaufen», sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Im vergangenen Jahr war mit 7500 Megawatt ein neuer Rekordwert erreicht worden.Gesetzentwurf zu SolarkürzungNeue SolarförderungAnteil Solarenergie an FörderkostenZahlen, Daten, Fakten zu ÖkoenergieAktuelle Prognose zu AusbauentwicklungStudie zu Kosten und Nutzen der ÖkoenergieVergütungszahlungen,...
... haben sich im Vergleich zum Herbst kaum eingetrübt. «Die Wirtschaft läuft rund», sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in Berlin. 46 Prozent der 25 000 befragten Betriebe beurteilten ihre Lage als gut, 45 Prozent als befriedigend. Nicht einmal jedes zehnte Unternehmen sprach von einer schlechten Lage. Nach Wanslebens Worten wollen die Betriebe in diesem Jahr weitere 250 000 Arbeitsplätze schaffen. Nach dem Exportboom der vergangenen beiden Jahre stütze nun der...
... nicht besetzen. Das entspricht rund 1,3 Millionen Arbeitsplätzen, sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks am Montag in Berlin. Vor allem technikorientierte Branchen wie Fahrzeugbau (53 Prozent) und Elektrotechnik (48 Prozent) seien betroffen, aber auch die Gesundheitswirtschaft (45 Prozent).Bei einer vergleichbaren Umfrage vor vier Jahren waren es 33 Prozent der befragten Firmen, die Stellen vorübergehend nicht besetzen konnten. «Dabei waren die...
... Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet damit, dass weniger Kredite vergeben werden. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung», aktuell gebe es zwar keine Kreditklemme, aber er warnte vor Risiken. Zum einen werde es für Banken selbst nicht leicht sein, frisches Geld zu bekommen und ihr Eigenkapital zu erhöhen. Zum anderen könnten sich die Probleme im europäischen Ausland auf die deutschen Exporte...
... (DIHK) begrüßt hingegen das Vorhaben. «Das fordern wir schon seit langem», sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der «Passauer Neuen Presse». Handwerkspräsident Otto Kentzler appellierte in der «Neuen Osnabrücker Zeitung» an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), beim Thema Steuergerechtigkeit keinen Rückzieher zu...
... strebt Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gesamtstaatlich einen ausgeglichenen Haushalt an. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sagte der dpa: «Mit einem Defizit von nur noch 0,6 Prozent des BIP rückt die Einhaltung der Schuldenbremse schon jetzt in greifbare Nähe.» 2010 hatte Deutschland erstmals seit fünf Jahren mit einer Defizitquote von korrigiert 4,3 Prozent wieder gegen die europäischen Vorgaben verstoßen.Das Finanzierungsdefizit des Staates, also der Saldo von...
... strebt Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gesamtstaatlich einen ausgeglichenen Haushalt an. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sagte der dpa: «Mit einem Defizit von nur noch 0,6 Prozent des BIP rückt die Einhaltung der Schuldenbremse schon jetzt in greifbare Nähe.»Die deutsche Wirtschaft war mit einem kräftigen Plus von 1,3 Prozent im Vergleich zum Schlussquartal 2010 ins Jahr gestartet. Im zweiten Vierteljahr schwächte sich das BIP-Wachstum allerdings deutlich auf 0,1...
... minderte der inländische Konsum insgesamt das Wachstum.Auch den schwachen Konsum betrachtet DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben nur als vorrübergehende Folge der Schuldenkrise, die die Verbraucher verunsichere: «Dem entgegen läuft der Arbeitsmarkt auf Rekordniveau: Die Arbeitslosenzahl ist die niedrigste seit 20 Jahren.» Daher setze sich der Aufschwung in Deutschland fort, wenn das Wachstum auch auf Normalkurs einschwenke: «Das ist kein Grund für Depressionen - denn die...
... Dramatische Auswirkungen auf die Realwirtschaft seien deshalb unwahrscheinlich, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben im Deutschlandradio Kultur. Einen breit angelegten Inflationsdruck sehen die Währungshüter derzeit nicht. Im Juli betrug die Inflationsrate im Euroraum 2,5 Prozent nach 2,7 Prozent zuvor. Damit lag sie immer noch deutlich über dem Wert von knapp unter zwei Prozent, bei dem die EZB die Preisstabilität gewahrt sieht. Nach den Prognosen der Notenbank...
... auch die Arbeitnehmer. «In nahezu allen Branchen stehen die Zeichen auf Personalaufbau», sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. In Industrie, Handel und Bau würden so viele Jobs geschaffen wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Die Arbeitslosigkeit werde 2011 auf durchschnittlich 2,8 Millionen sinken - «den niedrigsten Wert seit 20 Jahren».Knapp ein Drittel der Unternehmen sieht allerdings im Fachkräftemangel ein Risiko für die eigene Geschäftsentwicklung - doppelt...
... werden sollte, sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der «Rheinpfalz am Sonntag». DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sagte der «Saarbrücker Zeitung» (Montag): «Unsere Erwartung ist, dass dieses Thema noch in dieser Legislaturperiode wieder auf die Tagesordnung gesetzt wird.»Kanzlerin Angela Merkel (CDU) schloss zuletzt zwar rasche Entlastungen aus. Sollte es aber finanzielle Möglichkeiten geben, müssten insbesondere kleine und mittlere Einkommen entlastet...
... und Rohstoffpreise den Unternehmen wehtäten, «kommt die Konjunktur nicht zum Stehen», sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der «Rheinpfalz am Sonntag». Die Wirtschaft sei kräftig genug, nach der Krise in einigen Euro-Staaten nun auch die Auswirkungen der Turbulenzen in Nordafrika und der Katastrophe in Japan kompensieren zu können.Der Wachstumsbeitrag des Außenhandels, der bereits über dem Niveau vor der Finanz- und Wirtschaftskrise liege, verschiebe sich zugunsten...
... wird. «Die Chancen der Jugendlichen auf einen Ausbildungsplatz sind glänzend», sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben bei der Vorstellung der Umfrage unter 14.000 Unternehmen. Es müssten aber mehr lernschwächere Jugendliche in die betriebliche Ausbildung einbezogen werden. «Denn zur Realität auf dem Ausbildungsmarkt gehört 2011 auch, dass nach wie vor zu viele Jugendliche nicht ausbildungsreif sind», sagte Wansleben. Rund zwei Drittel der Betriebe mit...
... bei jungen Menschen hätten in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich zugenommen, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben am Montag in Berlin.Weniger Klagen als in den Vorjahren gibt es hingegen über die Deutsch- und Mathematikkenntnisse der Schulabgänger. «Ein Grund zum Jubel ist das aber noch nicht, denn die Unzufriedenheit bleibt insgesamt hoch», heißt es in der Auswertung der Umfrage. So halten noch immer 48 Prozent der Unternehmen die «elementaren...
... können oft nicht kurzfristig auf die Straße oder das Binnenschiff verlagert werden», sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der Berliner Zeitung. Die GDL will einheitliche Tarifbedingungen für rund 26.000 Lokführer auf dem Niveau der Deutschen Bahn (DB). Diese Forderung hat sie in den vergangenen zwei Wochen mit drei Warnstreiks unterstrichen. So war zuletzt am Freitag über drei Stunden hinweg der Nah-, Regional- und Fernverkehr vor allem in Ballungsräumen lahmgelegt....