... Personen mit geringen Vermittlungschancen droht sich die Arbeitslosigkeit zu verfestigen». Für DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach muss «der Boom bei prekären Jobs endlich in einen Boom guter Arbeit umgewandelt werden».Arbeitsmarktbericht für...
... ignorieren und die Gesundheitsgefährdung ihrer Beschäftigten billigend in Kauf nehmen», sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.Der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Franz-Josef Möllenberg, sprach von einem Skandal: «Arbeitszeiten von 50 Stunden und mehr Stunden je Woche sind gesetzeswidrig und menschenunwürdig.» Er erneuerte die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde,.Auch SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles...
... sie habe versäumt, «für Ordnung und existenzsichernde Löhne am Arbeitsmarkt zu sorgen», wie DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki kritisierte. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sieht den Arbeitsmarkt dagegen auf Erfolgskurs. «Insbesondere über flexible Beschäftigungsformen wie Befristungen oder Zeitarbeit konnten viele Menschen den Einstieg in Arbeit finden.»Arbeitsmarktbericht für...
... Elß. «Etwa bei Kleinselbstständigen haben wir hier ein echtes gesellschaftliches Problem.»DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach sagte der dpa: «Selbstständige sollten, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch, Beiträge nach ihren tatsächlichen Einkünften zahlen.» Heute gelten pauschale Mindestbeiträge für Selbstständige, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind.Für die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Birgitt Bender,...
... auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen und fördert das Dumping bei den Entgelten», kritisierte Benner.DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach sagte der Zeitung: «Der Gesetzentwurf der Bundesregierung ist das Gegenteil der vielbeschworenen Willkommenskultur.» So könne man keine Spezialisten gewinnen, die woanders viel mehr verdienen könnten. Zumal dann nicht, wenn man sie samt ihren Familien für drei Jahre in Unsicherheit über ihre Chance auf Daueraufenthalt ließe.Die Fraktionen von Union...
... mindestens zweimal zur Arbeit gegangen sind, obwohl sie sich «richtig krank» gefühlt haben.Für DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach zeigt die Umfrage: «Der Arbeitsplatz gilt als Stressfaktor Nummer eins.» 72 Prozent der Beschäftigten, die mehr als 10 Überstunden pro Woche machten, fühlten sich gehetzt. «Die psychischen Belastungen durch Arbeit sind so hoch, dass die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährdet sind.» Sie sieht die Arbeitgeber am Zug:...
... hoch, dass die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährdet sind», sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Hans-Jürgen Urban vom IG-Metall-Vorstand forderte von der Politik, die Beschäftigten besser vor psychischem Druck zu schützen - «in der bewährten Tradition des deutschen Arbeitsschutzes». Wie kann man den Arbeitnehmern helfen? Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) habe das Thema bereits aufgegriffen, es gebe aber noch Uneinigkeit, wie...
... manchmal wie ein Arbeitsverbot und sind in der Anwendung kompliziert.» Kritik kommt vom DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach: «Die Kombirente löst die Probleme der Rente mit 67 nicht. Die Betroffenen können dann zu ihrer Altersrente mehr als bislang dazuverdienen, müssen aber höhere Abschläge in Kauf nehmen und bekommen ihre Rente auf Dauer um bis zu 14,4 Prozent gekürzt.» Die Bundesarbeitsministerin rechnet nach einem Bericht der «Passauer Neuen Presse» (Dienstag)...
... «Langzeitarbeitslose, Geringverdiener und vor allem Frauen buchstäblich eingemauert», sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Derzeit gilt für Mini-Jobber beim Verdienst bis 400 Euro im Monat «brutto gleich netto». Die Beschäftigten sind aber nicht sozial...
... dem Weg zur prekären Republik», sagte die Sprecherin für Arbeitsmarktpolitik, Brigitte Pothmer.DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki erklärte, Billiglohnmodelle gehörten endlich ausgetrocknet. «Jede weitere Verzögerung bei der Einführung eines Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde ist ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten und eine mutwillige Aushöhlung der Steuer- und Sozialkassen.»Der Sozialverband Deutschland (SoVD) forderte umgehende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des...
... kalt und sehenden Auges und ohne Not in die Existenz von zehntausenden Menschen eingreift», sagte DGB-Vorstandsmitglied Dietmar Hexel. Die Branche brauche die staatlichen Beihilfen noch eine Weile, um etwa ihre Vorreiterschaft bei gebäudeintegrierter Solartechnik, bei Dünnschichtmodulen und störungsfreien Wechselrichtern auszubauen. «Da sind wir besser als die Chinesen», sagte Hexel mit Blick auf die Konkurrenz aus Fernost.Gabriel verlangte, dass die erneuerbare Energie besser integriert...
... stellte der Bundesagentur-Chef zufrieden fest.Vom Dachverband der Gewerkschaften kritisierte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach in Berlin: «Jede zweite Neueinstellung erfolgt nur befristet. Rund ein Drittel der freien Stellen ist in der Leiharbeitsbranche.» Der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) erklärte, die Arbeitsnachfrage der Unternehmen sei so hoch wie lange nicht mehr und forderte zugleich, die hohe Arbeitslosigkeit von Geringqualifizierten und der...
... schön zu reden und den zunehmenden Niedriglohnsektor unter den Tisch fallen zu lassen. Für DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach hat sich zwar die Zahl der Hartz IV-Bezieher verringert. Gleichzeitig aber sei die Zahl der erwerbstätigen Hartz-IV-Empfänger stark gestiegen. Es gebe inzwischen fast 45 Prozent «working poor» (arbeitende Arme) mehr als fünf Jahre zuvor.Der Präsident des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Adolf Bauer, sagte der dpa: «Auch Kinder, deren Eltern zu...
... Schritt. Es sei zwar nun «eine untere Haltelinie» für Leiharbeiter geschaffen, sagte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki. Der DGB rücke aber nicht vom Ziel des gleichen Lohns für gleiche Arbeit...
... ein großer Wurf, aber immerhin ein Zeichen der Anerkennung gewisser Realitäten, sagte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki. Er lobte, dass das Konzept eine allgemeine verbindliche Lohnuntergrenze für tariflose Branchen vorsehe. Es drohe jedoch ein intransparentes Tarif-Wirrwarr, wenn eine Kommission aus Arbeitgebern und Gewerkschaften Differenzierungen vornehmen...