Köln - Schmidt schleicht sich. Und am Freitag wurde noch einmal auf schmerzliche Weise deutlich, warum. Am Vormittag kam die Quote für seine letzte Sendung am Abend zuvor: Nur 660 000 Menschen wollten den historischen Abschied bei Sat.1 miterleben.
Berlin - Wie können Eltern ihr Kind fördern und unterstützen? Am besten, sie konzentrieren sich auf das, was ihr Kind kann - anstatt bei seinen Schwächen anzusetzen.
Bonn (dpa/tmn) - Wenn Eltern für ihre Kinder Schwimmflügel kaufen, sollten sie drei Dinge unbedingt beachten. Sie sollten das Kind mit zum Einkaufen nehmen, auf Gütesiegel achten und die Schwimmflügel testen.
... Gesamtbelastung höher als in üblichen Haushalten gewesen. Am häufigsten traten die Phthalate DEHP und DINP auf. Nicht alle Kitas waren im gleichen Maß betroffen. Während im Staub der insgesamt am niedrigsten belasteten Kindertagesstätte nur 133 mg DEHP/kg registriert wurden, lag der gesamte Phthalat-Wert in der am höchsten belasteten Kita bei 21.700 mg/kg. Den Angaben zufolge ist die Aufnahme von bis zu 0,05 mg DEHP pro Kilogramm Körpergewicht unbedenklich. In einem Fall lag der...
München (dpa/tmn) - Kinder sollten so früh wie möglich schwimmen lernen. Gartenteiche, offene Gewässer, Swimmingpools und Schwimmbäder können für sie gefährlich werden.
Die Badesaison ist gestartet: Die Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) warnt deshalb vor den Gefahren von Gartenteichen und Schwimmflügeln. Sie können für Kinder zur tödlichen Falle werden. Die DLRG gibt Eltern wichtige Tipps.
Wer zu Ostern einen Strandurlaub plant, sollte sich vorher mit den wichtigsten Regeln für sicheres Baden vertraut machen. Jedes Jahr sterben viele Menschen bei Badeunfällen. News.de weiß, wie Sie sich richtig verhalten und den Urlaub unfallfrei genießen.
... In besonders hoher Konzentration wies ein vom BUND beauftragtes Labor die Weichmacher DINP und DEHP nach. Letzterer ist laut Umweltbundesamt fortpflanzungsschädigend. «Phthalate wirken wie Hormone und können bei Kindern zu bleibenden Veränderungen führen», erklärte Ibrahim Chahoud vom Berliner Uniklinikum Charité. Bei Jungen könnten Weichmacher etwa die Hoden- und Spermienentwicklung negativ beeinflussen.«Im Spielzeug sind Weichmacher verboten, aber in anderen Produkten ist ihr...
... von Schadstoffen. Doch das stimmt nicht. In den Griffen fanden die Tester den Phthalat-Weichmacher DEHP, noch dazu in sehr hoher Konzentration. Diese Chemikalie beeinträchtigt laut aktuellen Studien die Fortpflanzungsfähigkeit. Die EU hat diese daher für Spielzeug verboten: Erlaubt sind lediglich weniger als 0,1 Prozent. In dem Penny-Laufrad lag die Konzentration an DEHP jedoch bei etwas mehr als 3 Prozent. Darüber hinaus fanden die Tester in den Griffen noch andere Phthalat-Weichmacher...
Das trübt schon vor dem Urlaub die Reisestimmung: An vielen Badestränden der deutschen Nord- und Ostseeküste schwimmen gefährliche Bakterien. Besonders häufig sind sie an Einmündungen und Bootshäfen.
... gesundheitsschädliche Weichmacher, darunter die in der EU seit 2005 verbotenen Phthalate, die als DEHP und DBP bezeichnet werden. Hersteller setzen diese ein, um das Material - das sind meistens PVC-haltige Folien - geschmeidig zu machen. Diese Substanzen können sich aus dem Kunststoff lösen und gelangen bei Hautkontakt in den Organismus. Was sie im Körper anrichten, ist laut Umweltbundesamt noch nicht zweifelsfrei geklärt. Endokrinologen zufolge verfestige sich aber der Verdacht, dass...
Eltern sollten ihre Kinder zeitig ans nasse Element gewöhnen und ihnen angesichts der steigenden Zahl von Ertrinkungsopfern so früh wie möglich das Schwimmen beibringen.
... Einige sind gefährlich und in Spielzeug deshalb verboten wie Diethylhexylphthalat (DEHP), Benzylbutylphthalat (BBP) und Dibutylphthalat (DBP), die fortpflanzungsgefährdend sind. Andere gelten als weniger riskant und sind nur in Spielzeug für Kinder unter drei Jahren verboten wie Diisononylphthalat (DINP), Di-isodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octyl-phthalat (DNOP). Polyvinylchlorid: PVC, ohne Weichmacher ist sehr hart und riskant: Verschluckt ein Kind ein...
Der schwere Badeunfall im ostfriesischen Leer, bei dem ein kleines Mädchen ums Leben kam, geht laut Staatsanwaltschaft auf einen tragischen Irrtum der Mutter zurück. Die 41-Jährige war im April mit den Kindern leblos vom Boden des Hallenbades geborgen worden.