... droht sich die Arbeitslosigkeit zu verfestigen». Für DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach muss «der Boom bei prekären Jobs endlich in einen Boom guter Arbeit umgewandelt werden».Arbeitsmarktbericht für...
Hannover - Kräftiges Einkommensplus für die VW-Belegschaft: Die rund 102 000 Tarifbeschäftigten der sechs westdeutschen Werke und der Finanzsparte bekommen vom 1.
... ihrer Beschäftigten billigend in Kauf nehmen», sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.Der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Franz-Josef Möllenberg, sprach von einem Skandal: «Arbeitszeiten von 50 Stunden und mehr Stunden je Woche sind gesetzeswidrig und menschenunwürdig.» Er erneuerte die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde,.Auch SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles forderte: «Wir brauchen dringend...
... für Hartz IV-Kinder sei völlig unzureichend, kritisierte Vorstandsmitglied Annelie...
... haben wir hier ein echtes gesellschaftliches Problem.»DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach sagte der dpa: «Selbstständige sollten, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch, Beiträge nach ihren tatsächlichen Einkünften zahlen.» Heute gelten pauschale Mindestbeiträge für Selbstständige, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind.Für die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Birgitt Bender, steckt hinter dem Problem ein...
Potsdam - Der Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst ist nach gut 40-stündigem Verhandlungspoker zu Ende. Die zwei Millionen Beschäftigten in den Kommunen und beim Bund erhalten über die nächsten zwei Jahre in mehreren Stufen insgesamt 6,3 Prozent mehr Geld.Arbeitgeber und Gewerkschaften verständigten sich in Potsdam am Samstagmorgen auf einen neuen Tarifvertrag.
... und fördert das Dumping bei den Entgelten», kritisierte Benner.DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach sagte der Zeitung: «Der Gesetzentwurf der Bundesregierung ist das Gegenteil der vielbeschworenen Willkommenskultur.» So könne man keine Spezialisten gewinnen, die woanders viel mehr verdienen könnten. Zumal dann nicht, wenn man sie samt ihren Familien für drei Jahre in Unsicherheit über ihre Chance auf Daueraufenthalt ließe.Die Fraktionen von Union und FDP haben sich darauf,...
... gegangen sind, obwohl sie sich «richtig krank» gefühlt haben.Für DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach zeigt die Umfrage: «Der Arbeitsplatz gilt als Stressfaktor Nummer eins.» 72 Prozent der Beschäftigten, die mehr als 10 Überstunden pro Woche machten, fühlten sich gehetzt. «Die psychischen Belastungen durch Arbeit sind so hoch, dass die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährdet sind.» Sie sieht die Arbeitgeber am Zug: Notwendig seien «Arbeitsbedingungen,...
... die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährdet sind», sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Hans-Jürgen Urban vom IG-Metall-Vorstand forderte von der Politik, die Beschäftigten besser vor psychischem Druck zu schützen - «in der bewährten Tradition des deutschen Arbeitsschutzes». Wie kann man den Arbeitnehmern helfen? Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) habe das Thema bereits aufgegriffen, es gebe aber noch Uneinigkeit, wie dem Stress beizukommen sei....
... und sind in der Anwendung kompliziert.» Kritik kommt vom DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach: «Die Kombirente löst die Probleme der Rente mit 67 nicht. Die Betroffenen können dann zu ihrer Altersrente mehr als bislang dazuverdienen, müssen aber höhere Abschläge in Kauf nehmen und bekommen ihre Rente auf Dauer um bis zu 14,4 Prozent gekürzt.» Die Bundesarbeitsministerin rechnet nach einem Bericht der «Passauer Neuen Presse» (Dienstag) damit, dass bis zum Jahr 2030...
... und vor allem Frauen buchstäblich eingemauert», sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Derzeit gilt für Mini-Jobber beim Verdienst bis 400 Euro im Monat «brutto gleich netto». Die Beschäftigten sind aber nicht sozial...
Hannover/Berlin - Die Renten steigen am 1. Juli zwar deutlich - aber nicht so sehr wie erwartet. Im Osten bekommen Rentner 2,26 Prozent mehr, im Westen 2,18 Prozent.
In wichtigen Branchen stehen dieser Tage Tarifverhandlungen an, die Gewerkschaften fordern ein Plus von 6,5 Prozent. Im news.de-Gespräch erklärt der Lohnexperte Karl Brenke, warum drei bis vier Prozent angebracht sind und warum Arbeitgeber nie die Löhne erhöhen wollen.
... vdek forderte: «Hände weg von den Steuerzuschüssen für die Krankenkassen.»Annelie Buntenbach vom DGB-Vorstand forderte stattdessen, den Arbeitnehmer-Sonderbeitrag von 0,9 Prozent abzuschmelzen. Nach Ansicht von Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) sollte das Geld für die Abschaffung der Praxisgebühr verwendet werden. Die Koalition will diese Gebühr überprüfen.Grünen-Fraktionschefin Renate Künast warnte: «Wer jetzt staatliche Zuschüsse streicht,...