Göhren-Lebbin - SPD-Innenminister drohen damit, den Fußballvereinen notfalls die Kosten für Polizeieinsätze in Rechnung zu stellen. Entsprechend äußerten sich die Ressortchefs von Brandenburg und Nordrhein-Westfalen bei der Innenministerkonferenz in Göhren-Lebbin (Mecklenburg-Vorpommern).Auf Forderungen von Politik und Polizei nach einer Abschaffung der Stehplätze und verschärften Sicherheitsstandards in Fußball-Arenen reagierte unterdessen Harald Strutz, Vizepräsident des Ligaverbandes, mit scharfer Kritik.
Düsseldorf - Nach dem Streit um den Düsseldorfer Heine-Preis hat der österreichische Theater- und Filmemacher Peter Kern gefordert, die renommierte Auszeichnung dem Einfluss der Politik zu entziehen.
Frankfurt/Main - Mit scharfer Kritik hat Harald Strutz, Vizepräsident des Ligaverbandes, auf Forderungen von Politik und Polizei nach verschärften Sicherheitsstandards und einer Abschaffung der Stehplätze in Fußball-Arenen reagiert.
Berlin - Bundespräsident Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland.
Rotterdam - Rafael van der Vaart will bei der EM in Polen und der Ukraine unbedingt zur Stammformation der Niederländer gehören. Schließlich gilt es auch, Werbung in eigener Sache zu machen.
Düsseldorf/Neuenstein - Nach den Vorwürfen des Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff über unmenschliche Arbeitsbedingungen beim Paketzusteller GLS hat die SPD Aufklärung verlangt.
Nürnberg - Statt Gemälden und Skizzen hängen im «Dürer-Labor» vor allem Bildschirme und iPads an den Wänden. Selbst Projektkoordinator Thomas Eser gibt zu: «Es sieht ein bisschen aus wie im Adidas-Shop.» Das Labor bietet im Anschluss an die hochgelobte Ausstellung «Der frühe Dürer» im Germanischen Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg einen Einblick in Leben und Werk des Künstlers.
... droht sich die Arbeitslosigkeit zu verfestigen». Für DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach muss «der Boom bei prekären Jobs endlich in einen Boom guter Arbeit umgewandelt werden».Arbeitsmarktbericht für...
New York - Das Börsendebakel von Facebook verschreckt bereits andere Börsen-Aspiranten. Die Internet-Firmen wollen ein ähnliches Desaster wie beim weltgrößten Online-Netzwerk vermeiden.
Der verpatzte Facebook-Börsengang verdirbt auch anderen Unternehmen die Lust auf die Wall Street: Mit der Reisesuchmaschine Kayak soll schon das zweite Internet-Unternehmen seine eigenen Börsenpläne auf die lange Bank geschoben haben. Die Facebook-Aktie fällt unterdessen weiter.
Frankfurt/Main - Mit mahnenden Worten an seine Nachfolger hat sich Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann nach zehn Jahren von der Spitze des Konzerns verabschiedet.
Köln - Der WDR-Rundfunkrat hat am Mittwoch in Köln die umstrittene Reform der Kulturwelle WDR3 gebilligt. «WDR3 ist ein großartiges Kulturprogramm, das für die Zukunft gesichert und weiterentwickelt werden muss», sagte die Rundfunkratsvorsitzende Ruth Hieronymi.
Tel Aviv - Bundespräsident Joachim Gauck hat bei seinem Staatsbesuch in Israel Differenzen über die Siedlungspolitik in den Palästinensergebieten offen angesprochen.
Cottbus - Nach einer Protestaktion mit Unterschriften muss sich der Landtag nun mit der Zukunft der beiden Lausitzer Hochschulen beschäftigen.