... mit der deutschen Reederei Bockstiegel, der der Frachter gehöre, sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums. Der Frachter sei zwar im deutschen Flaggenregister eingetragen, aber derzeit an ein ukrainisches Unternehmen verchartert. Trotz der rechtlichen Problematik nutze die Bundesregierung alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel, um einen möglichen Verstoß gegen das Embargo zu verhindern, hieß...
Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums dementierte am Karfreitag zwar einen Bericht, wonach die Staatsbank KfW beim Höchstspannungsnetzbetreiber Tennet einsteigen könnte, um die Energiewende nicht zu gefährden. Andere Optionen mit Blick auf die Branche würden aber geprüft.Tennet TSO, eine Tochter des staatlichen niederländischen Tennet-Konzerns, ist einer von vier Übertragungsnetzbetreibern in Deutschland, das betreffende Gebiet reicht schlauchartig von Bayern bis zur dänischen...
... Ende habe sich aber kein Land mehr gegen die gemeinsame Aktion ausgesprochen. Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums begrüßte die «konstruktiven Gespräche». Es sei positiv, dass Baden-Württemberg die Koordinierungsrolle übernommen habe.Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz, der selbst an dem Treffen teilnahm, wollte keine Stellungnahme abgeben. Er hatte insbesondere ins Feld geführt, dass gerade eine Transfergesellschaft die Investorensuche vereinfacht, weil dann keine...
Schlecker erfülle die Kriterien nicht, sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums am Sonntag in Berlin. Er bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der «Welt am Sonntag». Bei den Beschäftigten geht weiter die Angst um. In Frankfurt demonstrierten am Samstag mehrere hundert Schlecker-Mitarbeiterinnen für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze.«Grundsätzlich ist das jeweilige Bundesland, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, Ansprechpartner und Koordinator zwischen den...
... «Tagesspiegel».Die «Welt am Sonntag» schrieb unter Berufung auf ein internes Arbeitspapier des Bundeswirtschaftsministeriums: «Eine vorläufige Bilanz des deutschen Unterstützungsangebotes fällt ernüchternd aus». Das Papier zähle Beispiele auf: So verliefen die Gespräche über den Aufbau einer Förderbank nach dem Vorbild der deutschen KfW nur schleppend. Die Fachleute forderten daher, die EU-Kommission solle die verbesserte Zusammenarbeit mit der EU-Task-Force «in den...
... Die Zeitung «Welt am Sonntag» schreibt unter Berufung auf ein internes Arbeitspapier des Bundeswirtschaftsministeriums: «Eine vorläufige Bilanz des deutschen Unterstützungsangebotes fällt ernüchternd aus». «Die Umsetzung auf griechischer Seite ist nach wie vor unzureichend. Das Papier zähle eine Reihe von Beispielen als Beleg für dieses Einschätzung auf: So verliefen die Gespräche über den Aufbau einer Förderbank nach dem Vorbild der deutschen KfW nur «schleppend».Das...
... einen Hochschulabschluss und sind in der Regel Architekten, Ingenieure oder Physiker. Seitens des Bundeswirtschaftsministeriums werden außerdem zwei Jahre Berufserfahrung im Bereich Energiesparen verlangt. Wie findet man einen Energieberater vor Ort?Neben den Verbraucherzentralen sind die Fachleute auf der dena-Expertenliste zu finden. Außerdem gibt es eine Liste der Energieberater, die berechtigt sind, Förderanträge an die KfW Förderbank zu unterschreiben. Das ist für diejenigen...
... von derzeit 10 auf 7,8 Prozent.Dadurch könnten allein deutsche Firmen nach Schätzungen des Bundeswirtschaftsministeriums bei Geschäften mit Russland rund eine Milliarde Euro pro Jahr mehr verdienen. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft lobte die WTO-Aufnahme Russlands auch wegen des damit verbundenen «Modernisierungsdrucks». Das Land werde sich neuen Standards und Regeln unterwerfen und transparenter mit Ausschreibungen für Geschäfte und mit Investoren umgehen müssen.Einige...
... von derzeit 10 auf 7,8 Prozent.Dadurch könnten allein deutsche Firmen nach Schätzungen des Bundeswirtschaftsministeriums bei Geschäften mit Russland rund eine Milliarde Euro pro Jahr mehr verdienen. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft lobte die WTO-Aufnahme Russlands auch wegen des damit verbundenen «Modernisierungsdrucks». Das Land werde sich neuen Standards und Regeln unterwerfen und transparenter mit Ausschreibungen für Geschäfte und mit Investoren umgehen müssen.Jedoch...
... verbundene Angleichung der Zölle könnten allein deutsche Firmen nach Schätzungen des Bundeswirtschaftsministeriums bei Geschäften mit Russland rund eine Milliarde Euro pro Jahr mehr verdienen.Vor Beginn der Konferenz, der sich durch technische Probleme mit der Soundanlage um mehr als eine Stunde verzögerte, konnte die WTO mit einer anderen Erfolgsnachricht aufwarten: Die seit 14 Jahren angestrebte Reform des internationalen Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen...
... soll der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Jochen Homann, werden. Ein Sprecher der Bundeswirtschaftsministeriums bestätigte entsprechende Vorabberichte des «Handelsblatts» und der «Financial Times Deutschland». Homann sei von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler vorgeschlagen worden. Er löst damit den bisherigen Präsidenten Matthias Kurth ab, dessen zweite Amtszeit Ende Februar...
... in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe angesiedelte Dera suchte im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums nach Rohstoffen im Indischen Ozean. Dabei erkundeten die Wissenschaftler sogenannte Hydrothermalfelder, hieß es. Die UN-Meeresbodenbehörde regele den Zugang zu diesen metallreichen Gebieten seit dem vergangenen Jahr. Bisher seien Erkundungslizenzen an China und Russland vergeben worden. Die Dera-Geologen hätten das Gebiet nun erforscht, um eine mögliche deutsche...
... zum Wettbewerb im Kraftstoffmarkt begrüßt. «Wir befürworten insbesondere die Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, die sogenannte Kosten-Preis-Schere dauerhaft im Kartellrecht zu verankern», sagte der Geschäftsführer des MEW Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland, Steffen Dagger, am Mittwoch laut Mitteilung. Diese Regelung verbietet es Mineralölkonzernen, Benzin an freie Tankstellen zu einem höheren Preis abzugeben als sie selbst an ihren Tankstellen verlangen. Das...
... Dafür gibt es Applaus von den freien Tankstellen. «Wir befürworten insbesondere die Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, die sogenannte Kosten-Preis-Schere dauerhaft im Kartellrecht zu verankern», sagte der Geschäftsführer des MEW Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland, Steffen Dagger. Das bislang bis Ende 2012 befristete Verbot habe sich bewährt.Zustimmung erntete der Minister auch vom Automobilclub ADAC. Sprecher Andreas Hölzel sagte: «Diese Maßnahme ist ein...
... solle vom Autokonzern Daimler Mitte 2012 übernommen werden, hieß es am Mittwoch aus Kreisen des Bundeswirtschaftsministeriums.Der genaue Kaufpreis sei noch nicht verhandelt worden. Die KfW solle nicht dauerhaft Aktionärin bleiben. Die Bundesregierung will mit diesem Modell die deutsch-französische Machtbalance beim Rüstungs- und Luftfahrtkonzern EADS und die Interessen der deutschen Standorte mit zehntausenden Beschäftigten sichern. Daimler hält 15 Prozent der EADS-Anteile direkt und...