... von Bund und Ländern im Bundesumweltministerium deutlich. Der bisher vorgelegte Entwurf des Bundesumweltministeriums kläre nicht den Umgang mit Gorleben. «Wir sind der Auffassung, es muss hier einen kompletten Bau- und Erkundungsstopp geben», sagte Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin.Merkel verspricht CSU Betreuungsgeld - Konflikt aber ungelöstBerlin (dpa) - Ungeachtet des anhaltenden Widerstands in ihrer CDU hat Kanzlerin Angela Merkel der CSU die Einführung des umstrittenen...
... von Bund und Ländern im Bundesumweltministerium deutlich. Der bisher vorgelegte Entwurf des Bundesumweltministeriums kläre nicht den Umgang mit Gorleben. «Wir sind der Auffassung, es muss hier einen kompletten Bau- und Erkundungsstopp gehen», sagte Grünen-Fraktionschef Jürgen...
... noch erhebliche Hürden für eine bundesweite Suche nach einem Atommüll-Endlager. Der Entwurf des Bundesumweltministeriums kläre nicht den Umgang mit Gorleben. Es müsse einen Bau- und Erkundungsstopp geben, sagte Grünenfraktionschef Jürgen Trittin der dpa in Berlin. Aus der niedersächsischen SPD kam die Forderung, Gorleben wegen massiver Zweifel ganz aus dem Rennen zu nehmen. Trittin und SPD-Chef Sigmar Gabriel sind für heute erstmals zu einem Bund/Länder-Spitzentreffen eingeladen, bei...
... und Ländern am Dienstag im Bundesumweltministerium deutlich.«Der bisher vorgelegte Entwurf des Bundesumweltministeriums klärt nicht den Umgang mit Gorleben. Wir sind der Auffassung, es muss hier einen kompletten Bau- und Erkundungsstopp gehen», sagte Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin der Deutschen Presse-Agentur in BerlinTrittin und SPD-Chef Sigmar Gabriel waren für Dienstagabend erstmals zu einem Bund/Länder-Spitzentreffen eingeladen, bei dem über die letzten offenen...
... Endlager für hoch radioaktiven Atommüll auszuräumen sind. Der bisher vorgelegte Entwurf des Bundesumweltministeriums kläre nicht den Umgang mit Gorleben, sagte Trittin. Nach Ansicht der Grünen müsse es hier einen kompletten Bau- und Erkundungsstopp geben. Trittin und SPD-Chef Sigmar Gabriel nehmen heute erstmals an den Bund-Länder-Gesprächen für ein sogenanntes Standortauswahlgesetz...
... in der Region. Das Projekt wurde von der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des Bundesumweltministeriums unterstützt. Erstmalig seien dabei nun neue Arten gefunden worden.Insgesamt zählten die Forscher bei ihrer Bestandsaufnahme 229 Pflanzenarten und 212 Tierarten, darunter viele Vögel, Säugetiere und Reptilien, die nur auf den Philippinen vorkommen. Die Liste veranschauliche die große Artenvielfalt, die trotz der Fragmentierung der Waldgebiete auf den Philippinen zu...
... Ansehen erworben. Es betont, es kontrolliere sich nicht selber, sondern stehe unter Aufsicht des Bundesumweltministeriums.Ein für Sonntag geplantes Spitzentreffen bei Röttgen zum Neustart bei der Endlagersuche hatten SPD und Grüne kurzfristig abgesagt. Beide Parteien hätten noch weiteren Beratungsbedarf, hieß es aus Verhandlungskreisen. 90 Prozent des Gesetzentwurfs für die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll stehen.Umstritten ist neben der Aufgaben des...
... heiße Wasser kann dann nach Ministeriumsangaben zur Stromproduktion genutzt werden.Broschüre des Bundesumweltministeriums zu TiefengeothermieMitteilung des sächsischen...
... Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahle sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums. Die vier Netzbetreiber hätten bereits übereinstimmend darauf hingewiesen, dass das deutsche Stromnetz auch bei den aktuellen Eisestemperaturen stabil sei. Gerade an den extrem frostigen Tagen zeige sich: Die erneuerbaren Energiequellen brächten Versorgungssicherheit. In den vergangenen Tagen sei sogar Strom exportiert worden.dfpa...
... verschont. «Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus», sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums in Berlin. «Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.» Die vier Netzbetreiber hätten bereits übereinstimmend darauf hingewiesen, dass das deutsche Stromnetz auch bei den aktuellen Eisestemperaturen stabil sei. Gerade an den extrem frostigen Tagen zeige sich: Die erneuerbaren Energiequellen brächten Versorgungssicherheit. In den...
... ausgelöst. Die «taz» berichtete, ein Gutachten des Freiburger Öko-Instituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums komme zu dem Schluss, E-Autos seien längst nicht so klimaschützend seien wie bisher behauptet. Im Gegenteil führe der Ausbau der Elektromobilität zu einer größeren Klimabelastung.Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) reagierte mit den Worten, erst die Nutzung zusätzlicher erneuerbarer Energien bei E-Autos ermögliche eine deutlich spürbare Verringerung der...
... kommen damit Millionenkosten zu.Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hatte auf Veranlassung des Bundesumweltministeriums bereits mit Schreiben vom 15. April 2011 die Betreiber aller Zwischenlager darum gebeten, die notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Im September hatte die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Grünen-Anfrage, die der dpa vorliegt, über die Maßnahmen informiert. «Als Ergebnis einer regelmäßigen Überprüfung der Sicherungsanforderungen werden zur Verbesserung des...
... derzeit optimiert.»Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hatte auf Veranlassung des Bundesumweltministeriums bereits mit Schreiben vom 15. April 2011 die Betreiber aller Zwischenlager darum gebeten, die dazu notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Details unterliegen aus Sicherheitsgründen der Geheimhaltung. An den bayerischen AKW-Standorten Gundremmingen und Isar II bei Landshut ist der Bau zehn Meter hoher Mauern in...
... mehr als fünf Jahren oder 80 000 Kilometern der Fall sei.Von 2006 bis 2010 haben nach Angaben des Bundesumweltministeriums rund 670 000 Dieselfahrer die staatliche Filterförderung genutzt. Für 2012 sei der Topf mit 30 Millionen Euro für rund 90 000 Nachrüstungen gefüllt. Auch 2013 soll es einen Zuschuss geben, dann aber statt der 330 Euro nur noch in Höhe von 260 Euro.Übersicht über UmweltzonenBundesamts für Wirtschaft und AusfuhrkontrolleFörderantrag erst ab Februar verfügbarGeld...
... mit Atommüll in das nahe des Salzstock gelegene oberirdische Zwischenlager. An der Fassade des Bundesumweltministeriums brachten Aktivisten ein Plakat an mit der Aufschrift: «McAllister: Ausstieg aus Gorleben - Castor absagen». Angesichts umstrittener Strahlenwerte im oberirdischen Zwischenlager gibt es Kritik an dem Transport, der Ende November in Gorleben eintreffen soll - tausende Polizisten werden den Transport schützen müssen.Baden-Württemberg-Plan für EndlagersucheFrüherer...