London - Prinz William und seine Frau Kate wollen unbedingt Kinder haben. «Ich möchte Kinder, das ist das Entscheidende», sagte William, Nummer zwei der britischen Thronfolge, dem US-Sender ABC in einem TV-Interview, das am Dienstag (Ortszeit) in den USA ausgestrahlt wurde.
London - Wenn er im schwarzen Cape als Graf Dracula aus seinem Sarg steigt und nach einem zarten Frauenhals sucht, schaudert es den Zuschauer auch heute noch.
... USA würden auch weiterhin Druck über Sanktionen auf Teheran ausüben.Der frühere Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, warnte vor einer voreiligen Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran. «Um die Verhandlungsbereitschaft des Irans zu erhalten, muss der wirtschaftliche Druck aufrechterhalten werden», sagte Hanning. Der ehemalige BND-Chef ist mittlerweile Chefberater der beiden internationalen Organisationen United Against Nuclear Iran (UANI) und...
Berlin - Warum tut sich jemand das an: In 64 Tagen knapp 4500 Kilometer von Süditalien bis zum Nordkap in Norwegen zu laufen? Im Schnitt müssen täglich 70 Kilometer zurückgelegt werden, auf Straßen mit Autos und Lastwagen, anfeuerndes Publikum gibt es so gut wie nicht, übernachtet wird in Turnhallen.
Beirut - Der blutige Konflikt in Syrien ist erstmals auch nach Beirut übergeschwappt: Bei Straßenkämpfen zwischen Gegnern und Anhängern des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wurden in der libanesischen Hauptstadt zwei Menschen getötet und 18 weitere verletzt.Panzer und Soldaten patrouillierten am Montag in der ganzen Stadt, vor allem aber in dem Viertel Tarik al-Dschadida, wo es in der Nacht zuvor zu den Ausschreitungen gekommen war.Am Sonntag hatten Soldaten an einem Militär-Kontrollpunkt nahe der nördlichen Hafenstadt Tripoli den sunnitischen Geistlichen Ahmed Abdel Wahid erschossen.
Beirut - Bei einem Selbstmordanschlag auf ein Gebäude des syrischen Geheimdienstes und ein Militärkrankenhaus sind in Deir al-Saur im Osten des Landes mindestens neun Menschen getötet worden.Rund 100 weitere seien bei der Explosion eines mit 1000 Kilogramm Sprengstoff beladenen Autos verletzt worden, berichtete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana am Samstag.Wer hinter dem Anschlag steckt, war zunächst unklar.
Damaskus/Istanbul - Wer steht tatsächlich hinter den jüngsten Anschlägen in Damaskus? Die syrische Opposition hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon widersprochen, der die Explosionen in Damaskus in der vergangenen Woche für das Werk von Al-Kaida hält.Zwei Vertreter des Syrischen Nationalrates sagten dem Nachrichtensender Al-Arabija am Freitag, die Anschläge seien von Terroristen verübt worden, die das Regime von Präsident Baschar al-Assad als «Reserve für schlechte Zeiten» in seinen Gefängnissen festgehalten habe.Ban hatte am Vortag erklärt, er glaube, der Sprengstoffanschlag vor einem Verhörzentrum in Damaskus sei vom Terrornetzwerk Al-Kaida verübt worden.
Bühl - Wieder Leben in der Bude: Rund eineinhalb Jahre nach der Schließung der Luxusherberge Bühlerhöhe kehren die ersten Gäste in das Nobelhotel im Schwarzwald zurück.
Stuttgart - Neena würde gerne Muscheltaucherin werden. Wie ihr Papa. Doch Neena ist ein Mädchen und deshalb soll sie möglichst bald heiraten und sich alle Berufswünsche aus dem Kopf schlagen.
Washington - Ein US-Offizier hat an einer Militärhochschule Planspiele für einen «totalen Krieg» gegen die Muslime präsentiert. Dabei fasste er auch die Vernichtung der heiligen Städte Mekka und Medina nach den Vorbildern von Dresden und Hiroshima im Zweiten Weltkrieg ins Auge.Von einem Offiziersschüler alarmiert, zog die US-Regierung Konsequenzen.
Letzte Chance für Griechenland - Hoffen auf Präsident Papoulias
Potsdam - Perlebergs Bürgermeister Fred Fischer (parteilos) hat nach Stasi-Vorwürfen und der zeitweiligen Suspendierung von seinem Amt Rechtsmittel eingelegt.