... schriftlich aufgefordert, die Möglichkeit von Prämienzahlungen zu prüfen. Das Bundesgesundheitsministerium will zudem, dass die Länder entsprechende Schritte auch für gut dastehende AOKen prüfen. Vor allem die AOK Rheinland/Hamburg, die AOK Nordwest und AOKplus gelten als besonders...
... an Minderjährigen ist wegen rechtlicher Bedenken derzeit nicht durchsetzbar. Das Bundesgesundheitsministerium betonte, dass es verfassungsrechtliche Einwände gegen ein solches Verbot gibt. Das Recht auf Selbstbestimmung der Betroffenen, das Recht auf elterliche Sorge und die Berufsfreiheit für Mediziner stünden einer Neuregelung im Wege. Gesundheitspolitiker von CDU und CSU hatten einen neuen Anlauf genommen, um medizinisch unnötige Schönheitsoperationen an...
... ist einem Zeitungsbericht zufolge verfassungsrechtlich kaum umsetzbar. Zu diesem Schluss komme das Bundesgesundheitsministerium, schreibt die «Berliner Zeitung» mit Verweis auf einen internen Vermerk. Man sei nicht zuständig, heißt es darin. Auch eine Verankerung des Verbots im Jugendschutzgesetz oder im Kindschaftsrecht sei nach Einschätzung des zuständigen Familien- beziehungsweise Justizministeriums rechtlich nicht...
... ist einem Zeitungsbericht zufolge verfassungsrechtlich kaum umsetzbar. Zu diesem Schluss komme das Bundesgesundheitsministerium, schreibt die «Berliner Zeitung» mit Verweis auf einen internen Vermerk. Man sei nicht zuständig, heißt es darin. Auch eine Verankerung des Verbots im Jugendschutzgesetz oder im Kindschaftsrecht sei nach Einschätzung des zuständigen Familien- beziehungsweise Justizministeriums rechtlich nicht...
... eine Ausschüttung von mindestens 5 Euro im Monat oder 60 Euro im Jahr je Mitglied erwartet.Das Bundesgesundheitsministerium forderte die Länder auf, entsprechende Schritte auch für gut dastehende AOKen zu prüfen. «Für Kassen unter Landesaufsicht gilt das genauso», sagte ein Sprecher am Donnerstag in Berlin. Vor allem die AOK Rheinland/Hamburg, die AOK Nordwest und AOKplus gelten als besonders solvent.CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn begrüßte den BVA-Vorstoß. «Krankenkassen sind...
... Aufsichtsverfahren. Aktuell haben die Krankenkassen zehn Milliarden Euro auf der hohen Kante. Das Bundesgesundheitsministerium forderte die Länder auf, entsprechende Schritte auch für gut dastehende AOKen zu...
... zur Welt.Geburtenzahlen beim Statistischen BundesamtDeutscher HebammenverbandHebammerei BerlinBundesgesundheitsministeriumMehr Hebammen in KrankenhäusernIn Deutschland sind heute mehr Hebammen in Krankenhäusern angestellt als vor 20 Jahren. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. 2010 gab es insgesamt 10 500 Hebammen und Entbindungspfleger in deutschen Kliniken, 8500 von ihnen waren fest angestellt.In den vergangenen zwei Jahrzehnten habe sich die Zahl der fest...
... Geburtshilfe.Geburtenzahlen beim Statistischen BundesamtDeutscher HebammenverbandHebammerei BerlinBundesgesundheitsministeriumPosition...
... Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Laut Bundesgesundheitsministerium sind Wartezeiten für gesetzlich Versicherte aus diesen Gründen nicht auszuschließen. Viele Kassenärzte behandeln auch verstärkt lukrative...
(dpa) - Die Krankenkassen haben sich gegen Überlegungen des Bundesgesundheitsministeriums gewandt, Ärzte für Präventionsberatung ihrer Patienten extra zu honorieren. Mit einem durchschnittlichen Brutto-Einkommen von über 160 000 Euro gehörten niedergelassene Ärzte bereits heute zu den Spitzenverdienern. Da brauche es keine Konzepte, wie sie noch mehr verdienen können, sagte der Sprecher des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung, Florian Lanz, der dpa. Im...
(dpa) - Im FDP-geführten Bundesgesundheitsministerium gibt es Überlegungen, Ärzten ein Zusatzeinkommen zu verschaffen. Das gehe aus dem Konzept des Ministeriums für eine Präventionsstrategie hervor, berichtet die «Berliner Zeitung». Darin werde unter anderem vorgeschlagen, dass Mediziner Patienten künftig über Präventionskurse beraten und derartige Angebote auch vermitteln sollen - gegen eine Extra-Honorierung. Dabei handele es sich zum Beispiel um Rückenschulen,...
Berlin - Im FDP-geführten Bundesgesundheitsministerium gibt es Überlegungen, Ärzten einen Zusatzverdienst zu verschaffen. Die grundsätzlich bekannte Idee ist im Konzeptentwurf des Ministeriums für eine Präventionsstrategie enthalten, wie die «Berliner Zeitung» berichtet, der das Papier vorliegtDarin werde unter anderem vorgeschlagen, dass Mediziner Patienten künftig über Präventionskurse beraten und derartige Angebote auch vermitteln sollten - gegen eine Extra-Honorierung.
(dpa) - Über die Zukunft der Praxisgebühr für Arztbesuche gibt es nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums noch keine Verständigung in der Koalition. Es werde weiter darüber diskutiert, wie die Versicherten von Überschüssen der gesetzlichen Krankenkassen profitieren könnten, sagte eine Ministeriumssprecherin auf Anfrage. Dazu würden verschiedene Modelle berechnet. Gesundheitsminister Daniel Bahr favorisiere dabei weiterhin eine Abschaffung der umstrittenen 10-Euro-Gebühr...
Berlin - Über die Zukunft der Praxisgebühr für Arztbesuche gibt es nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums noch keine Verständigung in der Koalition.
... den Weg der Entlastung der Bürger weitergehen - auch bei den Gesundheitskosten.»Im Bundesgesundheitsministerium werden nach dpa-Informationen aus Regierungskreisen momentan mehrere Modelle durchgerechnet. Neben der Variante einer kompletten Abschaffung werden zwei weitere Möglichkeiten geprüft. Eine Variante ist demnach, den Versicherten die Gebühr künftig bei Haus- und Fachärzten zu ersparen. Sie müsste dann nur noch beim Zahnarzt bezahlt werden. Ein anderes Modell sähe...