... an die Medien weitergeleitet haben. «Die wollen mich weg haben» Andrea Fischer musste als Bundesgesundheitsministerin gehen, als die Grünen auf Distanz gingen - das sei ein typisches Muster. Solange die eigene Partei jemanden als Minister wolle, sei ein Rücktritt fast nicht durchsetzbar, wie sich zum Beispiel am Verhalten der CSU im Fall Karl-Theodor zu Guttenbergs gezeigt habe. Wer sie letztlich loswerden wollte? Namen nennt sie keine, aber es schimmert in ihren Worten durch, dass...
... dass ich dann dafür kämpfen werde, dass es besser wird. Ist es da von Vorteil, wenn man als Ex-Bundesgesundheitsministerin alle Widerstände kennt? Fischer: Die Zeit hat mir zumindest reichlich Erfahrung beschert. Und sie hat mich gelassener gemacht. Ist es das, was die Andrea Fischer aus dem Jahr 2000 von der Andrea Fischer im Jahr 2011 unterscheidet? Fischer: Ja, die Gelassenheit. Ich habe ja lernen müssen, mit schweren Niederlagen umzugehen. Ich bin entspannter geworden, weil da...
... mitunter eine Besonderheit in der Debattenkultur ist. News.de sprach darüber mit der ehemaligen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Die Debatte zur PID gilt als Sternstunde in der Debattenkultur. Ist das nicht zu hoch gegriffen? Schmidt: Nein. Die Frage nach Leben oder Tod ist ein grundlegendes Gesellschaftsthema. Das hat nichts mit Parteiprogrammen zu tun. Wir haben dazu im Parlament fraktionsübergreifende Anträge. Und bis zum Schluss wird nicht klar sein, wie die...
... welches Leben sich entwickeln darf und welches nicht», sagt sie zu news.de. Die frühere Bundesgesundheitsministerin ist nicht die einzige Bedenkenträgerin. Bis zum Sommer sollen die 622 Bundestagsabgeordneten über ein PID-Verbot entscheiden - und damit über die Frage nach Leben oder Tod. Ganz freiwillig haben sie sich die Debatte dazu nicht auf die Agenda gezogen. Der Zwang zur gesetzlichen Neuregelung wurde notwendig, nach dem der Bundesgerichtshof entschieden hatte, dass nach...
... Qualitätskontrolle über menschliches Leben zulässig ist», sagte Singhammer. Auch die frühere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) warnte: «Wir möchten nicht in einem Land leben, wo Einzelne entscheiden dürfen, welches Leben leben darf und welches nicht.»In Ländern wie Großbritannien, wo die PID erlaubt sei, gebe es wegen medizinischer Fortschritte eine starke Dynamik, das Verfahren immer weiter auszudehnen. So könnten dort schon Embryos auf ein späteres...
... Schmidt (SPD) wurde 1949 in Aachen geboren. Von 2001 bis 2009 war sie Bundesgesundheitsministerin. Keiner ihrer Vorgänger hielt es in diesem Amt länger aus als sie. Seit dem Regierungswechsel arbeitet sie als Bundestagsabgeordnete im Ausschuss für Auswärtige Kulturpolitik. Zudem ist sie Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der Nato und Leiterin der deutschen...
... den Rest übernehmen. Vielleicht ist sie ja die Schuldige: Ulla Schmidt. Der Name der ehemaligen Bundesgesundheitsministerin fiel auffällig oft während der Sendung. So oft, dass Moderator Plasberg mit Zusatzbeiträgen für jeden drohte, der ihren Namen noch einmal nennen sollte. Am Ende aber bedankte sich Plasberg bei der Frau, die gar nicht zu Wort kam, aber für reichlich amüsante Momente...
... wurde der westdeutsche Sexualkunde-Atlas erstmals veröffentlicht. Die Initiatorin, die damalige Bundesgesundheitsministerin Käte Strobel, rechnete damit, für die schematische Darstellung von Geschlechtsteilen «in die Hölle zu kommen». Zeitgleich mit dem Atlas erscheinen die Schwulen und Lesben auf einem anderen Teil des Globus zum ersten Mal auf der Straße. In New York, Berlin und überall auf der Welt feiern Homosexuelle deshalb 40 Jahre Christopher-Street-Day. Und am...
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat sich im Streit um die Schweinegrippen-Impfstoff zu Wort gemeldet. Die deutschen Behörden hätten bei allen drei Herstellern bestellt, wobei der Bundeswehr schlicht ein anderer Impfstofftyp zugefallen sei.
... der SPD-Landesliste ist er trotzdem für weitere vier Jahre im Bundestag. Auch die langjährige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt verlor ihren Wahlkreis in Aachen an die CDU. Dort gewann Rudolf Henke mit 39,4 Prozent der Erststimmen. Schmidt verlor mit 29,9 Prozent über zehn Prozentpunkte. Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) unterlag in ihrem Wahlkreis Wiesbaden deutlich CDU-Herausfordererin Kristina Köhler. Köhler erreichte 40,8 Prozent der Erststimmen,...
... genießt in der Kreditfrage das geringste Vertrauen. Gerade mal 1,2 Prozent wären bereit, der Bundesgesundheitsministerin einen Kredit zu geben. Ob ihre Dienstwagenaffäre damit zu tun...
... Zukunft nicht mehr länger auf einen Arzttermin warten müssen als Privatversicherte. So will es Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. In akuten Fällen seien zeitnahe Termine wichtig. In letzter Zeit hätten sich die Beschwerden der gesetzlich Versicherten gehäuft. Im Fall eines Wahlsiegs gehöre die «Termingarantie» beim Arzt zu den ersten nötigen...
... einsetzte und ihre Lebensaufgabe in der Verwirklichung der Gleichberechtigung sah. Als Bundesgesundheitsministerin leistete sie Pionierarbeit auf dem Gebiet der Gesundheits- und Umweltpolitik. Und was sagt sie selbst zu ihren Errungenschaften? «Sicher war es ein Erfolg, was die Frauen angeht, dass wir zunächst durch meine Ministerschaft gewissermaßen den Fuß in eine bisher verschlossene Tür gesetzt haben. (...) das Ergebnis war (...), dass bisher kein Kabinett mehr ohne...
(dpa) - Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat die Ankündigung der Krankenkassen zurückgewiesen, dass im kommenden Jahr Zusatzbeiträge auf viele gesetzlich Versicherte zukämen. Die Kassenfunktionäre sollten endlich aufhören zu jammern und stattdessen ihre Energie für eine bessere Versorgung der Patienten einsetzen, sagte sie der «Rheinpfalz am Sonntag». Bislang sei keine der düsteren Prognosen eingetroffen, im Gegenteil. Die Kassen hätten zur Jahresmitte ein Plus von 1,2...
... berieten heute in Berlin über die Bestellung weiterer Impfstoffe und die Aufteilung der Kosten. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) drängte ihre Länderkollegen zu raschen Entscheidungen. «Ich gehe davon aus, dass die Landesgesundheitsminister sich ihrer Verantwortung stellen», sagte Schmidt dem Tagesspiegel. Die Ressortchefs kamen unter Vorsitz der Thüringer Ministerin Christine Lieberknecht (CDU) zusammen. Deutschland hat bei Pharmaunternehmen bereits 50...