... dass es aus meiner Sicht Charme hätte, das Duo Kipping/Schwabedissen könnte sich auf einen Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch stützen. Auch ein Duo Bartsch/Kipping mit einer Bundesgeschäftsführerin Schwabedissen hätte sicherlich viele Anhänger», hieß es in einem vorab verbreiteten Redemanuskript für eine Regionalkonferenz der Linken. Lafontaine äußerte sich bei Anne Will erstmals nach seinem Rückzug aus dem Machtkampf. «Ich weiß, dass viele Menschen enttäuscht...
... die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen, Parteivize Katja Kipping, Bundesgeschäftsführerin Caren Lay, Vorstandsmitglied Brigitte Ostmeyer und die Bundestagsabgeordneten Jan van Aken und Thomas Nord.Schwabedissen hat bereits ihr grundsätzliches Interesse an einer Kandidatur signalisiert. Kipping hatte letzte Woche einen neuen Personalvorschlag für den Fall angekündigt, dass es zu keiner einvernehmlichen Lösung zwischen Oskar Lafontaine und Dietmar Bartsch...
... indirekt Lafontaine den Schwarzen Peter für die Hängepartie zu. Da Lafontaine Bartsch nicht als Bundesgeschäftsführer akzeptiere, entfalle für Bartsch die Überlegung, seine Kandidatur als Parteivorsitzender zurückzuziehen. «Niemand kann jetzt Dietmar Bartsch verübeln, seine Kandidatur aufrecht zu erhalten», teilte der Fraktionsvorsitzende mit.Parteichef Klaus Ernst zeigte sich überrascht über diese Erklärung Gysis. Über die Frage, wer Bundesgeschäftsführer werde, sei am...
... gefallen», sagte Korte der «FAS». Die Stimmung in der Partei habe einen Tiefpunkt erreicht. Die Bundesgeschäftsführerin der Linken, Caren Lay, sagte der Zeitung: «Ich erwarte, dass sich die beiden einigen und kein Duell im Morgengrauen inszenieren.»Der frühere Linken-Vorsitzende Lothar Bisky sprach sich für eine Kampfkandidatur aus. «Zwei Kandidaten sind eine Bereicherung des Parteilebens und kein Problem», sagte der Europaabgeordnete dem «Tagesspiegel am Sonntag».Bartsch...
... wird.» Es sei richtig, in Frankfurt gegen die Übermacht der Banken zu demonstrieren. Die Bundesgeschäftsführerin der Grünen, Steffi Lemke, bezeichnete die Einschränkung der friedlichen Proteste als überzogen. Die Demonstrationsfreiheit sei eines der höchsten Güter der Demokratie. Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) hatte den massiven Polizeieinsatz dagegen am Freitag als erfolgreich und notwendig bezeichnet.Das «Blockupy»-Bündnis aus linksgerichteten Organisationen...
... Lösung zu kommen. «Oskar Lafontaine müsste auf Dietmar Bartsch zugehen und ihn als Bundesgeschäftsführer vorschlagen und akzeptieren. Und dann müsste Dietmar Bartsch auf Oskar Lafontaine zugehen und ihn als Parteivorsitzenden akzeptieren.»Gleichzeitig forderte Gysi die Frauen in der Partei mit Ambitionen auf den Vorsitz auf, ihre Kandidatur zu erklären. «Nach unserem Statut können zwei Frauen Parteivorsitzende werden, auf jeden Fall aber nur ein Mann und gleichberechtigt...
... Gregor Gysi hat sich für Oskar Lafontaine als Parteichef und Dietmar Bartsch als Bundesgeschäftsführer ausgesprochen. Beide müssten zusammen finden, sagte er im ZDF. Vizefraktionschef Bartsch hatte seine Kandidatur für den Posten des Parteichefs schon vor einem halben Jahr erklärt. Ex-Parteichef Lafontaine ist zu einer Rückkehr an die Linke-Spitze bereit, will eine Kampfkandidatur gegen Bartsch aber vermeiden. Bartsch hat bereits erklärt, dass er sich im neuen...
... aber nicht. Der Vorsitzende der Linkspartei in Sachsen-Anhalt, Matthias Höhn, kündigte an, Bundesgeschäftsführer werden zu wollen. Der Mitteldeutschen Zeitung sagte er: «Ich bin bereit, als Bundesgeschäftsführer zu kandidieren. Ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass wir in der Partei näher zusammen rücken und besser miteinander kommunizieren und solidarischer miteinander umgehen.» Höhn machte sich zugleich für Dietmar Bartsch als neuen Bundesvorsitzenden stark. «Ich...
... Lösung zu kommen. «Oskar Lafontaine müsste auf Dietmar Bartsch zugehen und ihn als Bundesgeschäftsführer vorschlagen und akzeptieren. Und dann müsste Dietmar Bartsch auf Oskar Lafontaine zugehen und ihn als Parteivorsitzenden akzeptieren.»Gleichzeitig forderte Gysi die Frauen in der Partei mit Ambitionen auf den Vorsitz auf, ihre Kandidatur zu erklären. «Nach unserem Statut können zwei Frauen Parteivorsitzende werden, auf jeden Fall aber nur ein Mann und gleichberechtigt...
... hatte. Oder Bartsch ordnet sich in einer neuen Parteiführung unter und wird beispielsweise Bundesgeschäftsführer. Am Montag hatte Bartsch das allerdings bereits ausgeschlossen. Als dritte Option bliebe übrig, dass beide verzichten und ein anderer Kandidat gesucht...
... Feld Bartsch. Oder Bartsch ordnet sich in einer neuen Parteiführung unter und wird beispielsweise Bundesgeschäftsführer. Als dritte Option bliebe übrig, dass ein anderer Kandidat gesucht...
... als schwierig. Lafontaine hatte Bartsch vor gut zwei Jahren als Parteivorsitzender aus dem Amt des Bundesgeschäftsführers gedrängt, weil er eine gezielte Intrige witterte. Eine Kandidatin für die Doppelspitze gibt es bisher noch nicht.Oskar LafontaineDietmar...
... Feld Bartsch. Oder Bartsch ordnet sich in einer neuen Parteiführung unter und wird beispielsweise Bundesgeschäftsführer. Als dritte Option bliebe übrig, dass ein anderer Kandidat gesucht wird.NSU-Bericht: Gravierende Fehler und Defizite bei Thüringer BehördenErfurt (dpa) - Fehler und Nachlässigkeiten Thüringer Behörden haben nach Ansicht der unabhängigen Kommission zum Neonazi-Trio das Untertauchen der Gruppe begünstigt. Das dreiköpfige Gremium kritisierte bei der Vorstellung...
... glaube auch, dass Oskar Lafontaine so etwas überhaupt nicht anstrebt.» Bartsch war schon einmal Bundesgeschäftsführer unter Lafontaine, wurde aber von seinem Chef aus dem Amt gedrängt, weil der ihm eine gezielte Intrige vorwarf.Die Linke war in NRW klar an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert und nach zwei Jahren aus dem Landtag geflogen. Der Bundesvorstand und die Landeschefs berieten am Montag zunächst separat über die personelle Neuaufstellung, bevor sie am Dienstag gemeinsam tagen....
Dresden - Die Linken in Sachsen rechnen mit einer Zunahme gewalttätiger Übergriffe von Rechtsextremen auf «linke» Büros. Am Mittwoch war das Wahlkreisbüro von Bundesgeschäftsführerin Caren Lay in Hoyerswerda von Neonazis überfallen worden.
Der Bundesgeschäftsführer ist eine Person, die die Geschäfte einer politischen Partei oder eines Verbandes auf Bundesebene leitet.