... nicht auf Schulden gebaut sein, sondern muss Ergebnis von Wettbewerbs- und Strukturreformen sein.»Bundesbankpräsident Jens Weidmann kritisierte Hollandes Pläne für eine Wachstumspolitik. «Eine Änderung der Statuten (der Europäischen Zentralbank) wäre gefährlich. Arbeitsplätze und Wachstum entstehen durch unternehmerisches Handeln. Die Notenbank kann am besten dazu beitragen, indem sie für stabiles Geld sorgt», sagte Weidmann der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag).Der neue...
... einer Pro-Euro-Regierung in Athen zustande kommt oder noch einmal Neuwahlen nötig werden. Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnte Griechenland unterdessen davor, Verträge mit dem IWF und der EU nicht einzuhalten. «,Wenn Athen nicht zu seinem Wort steht, dann ist das eine demokratische Entscheidung. Daraus folgt aber auch, dass die Grundlage für weitere Finanzhilfen entfällt. Auch die Geberländer müssen sich gegenüber ihrer Bevölkerung rechtfertigen», sagte er der...
... beitragen, indem sie für stabiles Geld sorgt», sagte Weidmann der «Süddeutschen Zeitung».Der Bundesbankpräsident kritisiert auch, dass Hollande den Fiskalpakt aufschnüren will. «Es ist gute europäische Gepflogenheit, sich an unterschriebene Verträge zu halten», betonte Weidmann.Hollande hatte im Wahlkampf gesagt: «Was den Status der Zentralbank angeht, so habe ich stets dafür gekämpft, dass er überdacht wird. Ich kenne die deutschen Vorbehalte.» Aus seiner Sicht dürfe die EZB...
... schafft. Deshalb helfen wir. Aber die Griechen müssen im Gegenzug ihre Reformzusagen einhalten.»Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnte Athen davor, Verträge mit dem Internationalen Währungsfonds IWF und der EU nicht einzuhalten. «Auch die Geberländer müssen sich gegenüber ihrer Bevölkerung rechtfertigen», sagte er der «Süddeutschen Zeitung». Ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone hätte «für Griechenland gravierendere Folgen als für den Rest der...
... Prozent auf 15,3 Prozent und der Satz zur Arbeitslosenversicherung von 3 auf 2,7 Prozent sinken.Bundesbankpräsident Weidmann kritisiert Hollandes WachstumspläneBerlin (dpa) - Vor dem Antrittsbesuch des neuen französischen Präsidenten François Hollande in Berlin hat Bundesbankpräsident Jens Weidmann Kritik an dessen Plänen für eine Wachstumspolitik geübt. Eine Änderung der Statuten der EZB wäre gefährlich. Arbeitsplätze und Wachstum entstünden durch unternehmerisches Handeln....
... - Vor dem Antrittsbesuch des neuen französischen Präsidenten François Hollande in Berlin hat Bundesbankpräsident Jens Weidmann Kritik an dessen Plänen für eine Wachstumspolitik geübt. Eine Änderung der Statuten der EZB wäre gefährlich. Arbeitsplätze und Wachstum entstünden durch unternehmerisches Handeln. Die Notenbank könne am besten dazu beitragen, indem sie für stabiles Geld sorge, sagte Weidmann der «Süddeutschen Zeitung». Der Bundesbankpräsident kritisiert auch, dass...
... Deutschland in höheren Löhnen niederschlagen werde, sei «eine ganz normale Entwicklung», sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann am Freitag im dpa-Interview. «Sie darf aber in Deutschland nicht dazu führen, dass Löhne und Preise aus dem Ruder laufen. Deutschland darf nicht vergessen, dass es sich im globalen Wettbewerb behaupten muss.» Was bewirken die weit geöffneten Geldschleusen der EZB? Mit Zinsen auf Rekordtief und Milliarden für klamme Banken will die Notenbank die...
München - Bundesbankpräsident Jens Weidmann soll einem Zeitungsbericht zufolge den Bundestags-Haushaltsausschuss an diesem Mittwoch über die deutsche Beteiligung an der Aufstockung der IWF-Krisenkasse für Staaten in Schieflage informieren.
... Spekulation das verursachen, was wir gemeinsam bekämpfen», sagte er auch mit Blick auf Spanien.Bundesbankpräsident Jens Weidmann betonte: «Der reflexhafte Ruf nach der Geldpolitik erfüllt mich mit Sorge.» Niedrigere Zinsen könnten strukturelle Probleme nicht lösen. Vielmehr müsse dort der Reformkurs fortgesetzt werden. Noch größeren Schutzschirmen stehe er skeptisch gegenüber. «So wichtig die Brandmauern auch sein mögen, um die Krise einzudämmen, sie werden das Feuer nicht...
... beurteilen die erhoffte Lenkungswirkung einer Steuer auf Finanzgeschäfte skeptisch. Bundesbankpräsident Jens Weidmann wies in Kopenhagen darauf hin, dass nach vorliegenden Daten die Auswirkungen einer Finanztransaktionssteuer (FTT) auf die Schwankungen an den Märkten «nicht so eindeutig sind, wie sich die Befürworter einer FTT erhoffen». Befürchtet wird zudem, dass am Ende die Verbraucher und Firmen die Belastungen tragen müssen.Der heftigste Widerstand kommt aus...
... scheitern sollte.Weidmann rügt Merkels Haushaltspolitik - Lob von EZB-Chef DraghiBerlin (dpa) - Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Haushaltspläne der Bundesregierung für die Jahre 2013 bis 2016 als unzulänglich kritisiert. Deutschland habe bei der Etatkonsolidierung zwar beachtliche Erfolge erzielt und stehe im Vergleich zu anderen Ländern relativ gut da. «Aber es ist nicht gerade ambitioniert, dass das strukturelle Defizit des Bundes in diesem Jahr ansteigen soll und dass der...
Berlin - Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Haushaltspläne der Bundesregierung für die Jahre 2013 bis 2016 als unzulänglich kritisiert.
... hätten sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft aber zuletzt spürbar aufgehellt, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann in Frankfurt. Die deutsche Wirtschaft sei in einem bemerkenswert guten Zustand. Die Bundesbank halte an ihrer Prognose fest, dass die deutsche Wirtschaft 2012 um 0,6 Prozent wachsen werde - nach 3,0 Prozent im Vorjahr. Finanzmarktexperten betrachten die deutsche Konjunkturlage so positiv wie seit Juni 2010 nicht...
... Bundesbank-Überschuss seit dem Jahr 2003. Der Fortbestand der Währungsunion steht für Bundesbankpräsident Jens Weidmann zwar außer Frage. Doch die Notenbank sorgt mit Milliardenrückstellungen für mögliche Zahlungsausfälle...
... Euro. Grund für den Rückgang des Gewinns sei vor allem die Erhöhung der Risikovorsorge, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann in Frankfurt. Die Rückstellung wurde von 4,1 Milliarden Euro auf 7,7 Milliarden Euro fast verdoppelt. Die Bundesbank sorgt sich um mögliche Ausfälle aus Staatsanleihen von Pleitekandidaten wie Griechenland, welche die Notenbanken während der Krise...