Nürnberg - Die Verbraucher kaufen Lebensmittel weiterhin lieber im Supermarkt als am Computer. Wurst, Käse, Brot oder Gemüse odert nur eine Minderheit der Deutschen per Internet, berichtete das Marktforschungsinstitut GfK in Nürnberg.Lediglich jeder zehnte Bundesbürger habe schon einmal Lebensmittel, Getränke oder Drogeriewaren online bestellt, ist das Ergebnis einer aktuellen GfK-Verbraucherumfrage.
... Haus oder eine Wohnung haben, hier sind es fast drei von vier Menschen. Ebenfalls drei von vier Bundesbürgern halten eine Immobilie für die beste Form der Altersvorsorge. Unter den Menschen, die in den nächsten beiden Jahren kaufen oder bauen wollen, sind es sogar neun von zehn. Für die Studie wurden mehr als 1000 Menschen befragt.«Die Bundesbürger haben ganz klar die Vorteile der historisch niedrigen Zinsen in Deutschland für die Immobilienfinanzierung und energetische Sanierung...
... dagegen?», sagte der Vorsitzende Rudolf Henke der «Passauer Neuen Presse». Künftig werden alle Bundesbürger ab 16 Jahren offensiv nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt. Dies beschloss der Bundestag gestern nach jahrelanger Diskussion.Bericht: Röttgen denkt an erneute Kandidatur als Partei-VizeKöln (dpa) - Der von Kanzlerin Angela Merkel entlassene Bundesumweltminister Norbert Röttgen denkt laut Informationen des «Kölner Stadt-Anzeigers» an eine erneute...
... dagegen?», sagte der Vorsitzende Rudolf Henke der «Passauer Neuen Presse». Künftig werden alle Bundesbürger ab 16 Jahren offensiv nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt. Dies beschloss der Bundestag gestern nach jahrelanger...
(dpa) - Alle Bundesbürger ab 16 Jahren werden künftig offensiv nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt. Das beschloss der Bundestag nach jahrelanger Diskussion fast geschlossen. Von den 12 000 Menschen, die in Deutschland auf eine Spende warten, sterben jeden Tag drei. Zuständig sind die gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Sie sollen den Versicherten ab 16 Jahren Informationen und einen Organspendeausweis zuschicken. Mit den millionenfachen Briefen könnte es...
(dpa) - Alle Bundesbürger ab 16 Jahren werden künftig offensiv nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt. Das beschloss der Bundestag nach jahrelanger Diskussion fast geschlossen. Von den 12 000 Menschen, die in Deutschland auf eine Spende warten, sterben jeden Tag drei. Zuständig sind die gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Sie sollen den Versicherten ab 16 Jahren Informationen und einen Organspendeausweis zuschicken. Mit den millionenfachen Briefen könnte es...
(dpa) - Alle Bundesbürger ab 16 Jahren werden künftig per Post nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt. Das beschloss der Bundestag nach jahrelanger Diskussion mit breiter Mehrheit. In der Debatte stimmten die Politiker die Bürger darauf ein, dass der Staat in dieser Frage nicht mehr lockerlässt, weil der Mangel an Spenderorganen dramatisch ist. Wann genau die Briefe millionenfach verschickt werden, ist noch offen. Zuständig sind die gesetzlichen und privaten...
... ein als die Unternehmen. Trotz der steigenden Verunsicherung durch die Schuldenkrise würden die Bundesbürger die deutsche Wirtschaft weiter im Aufschwung sehen, teilte das Marktforschungsunternehmen GfK mit. Im Gegensatz dazu sei die Wirtschaft selbst deutlich zurückhaltender, wie der gesunkene ifo-Geschäftsklimaindex...
... beschloss der Bundestag nach jahrelanger Diskussion am Freitag mit breiter Mehrheit, dass alle Bundesbürger ab 16 Jahren künftig per Post nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt werden.In der Debatte stimmten die Politiker die Bürger darauf ein, dass der Staat in dieser Frage nicht mehr lockerlässt, weil der Mangel an Spenderorganen dramatisch ist. Wann genau die Briefe millionenfach verschickt werden, ist noch offen. Bisher hätten nur 25 Prozent der Bundesbürger...
... Tendenzen in Europa sowie der steigenden Verunsicherung durch die Schuldenkrise sehen die Bundesbürger die deutsche Wirtschaft weiter im Aufschwung», teilte das Marktforschungsunternehmen GfK am Freitag in Nürnberg mit. Im Gegensatz dazu sei die Wirtschaft selbst deutlich zurückhaltender, wie der gesunkene ifo-Geschäftsklimaindex zeige. Die Stimmung in den Unternehmen war am Vortag überraschend auf den tiefsten Stand seit einem halben Jahr gefallen.Der Konsumklimaindex für Juni...
... in Deutschland wieder. Trotz der steigenden Verunsicherung durch die Schuldenkrise sehen die Bundesbürger die deutsche Wirtschaft weiter im Aufschwung, teilte das Marktforschungsunternehmen GfK in Nürnberg mit. Die Deutschen hätten die konjunkturellen Aussichten zuletzt deutlich optimistischer eingeschätzt als im Vormonat. Auch die Konsumneigung legte moderat zu. Die Einkommenserwartung ging jedoch auf hohem Niveau etwas zurück, wie die GfK...
Die Konsumenten schauen eher auf die Entwicklungen im Inland.«Die Mehrheit der Bundesbürger ist aus der engeren Diskussion ausgestiegen», sagte der Experte des Nürnberger Marktforschungsunternehmens GfK in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Viele Menschen verstünden bei Themen wie den Eurobonds nicht mehr, um was es da genau gehe, und schalteten ab. Entsprechend hätten die aktuellen Turbulenzen in der Euro-Zone derzeit kaum Auswirkungen auf die Konsumstimmung...
Berlin - Alle Bundesbürger ab 16 Jahren werden künftig offensiv nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod gefragt. Das beschloss der Bundestag nach jahrelanger Diskussion fast geschlossen.
... sechs Parteien im Parlament würde dies aber nicht für eine Koalition reichen.Die Mehrheit der Bundesbürger glaubt der Befragung zufolge nicht an einen neuen Aufschwung der Linkspartei, die nach mehreren Wahlniederlagen über ihr künftiges Führungsduo streitet. 70 Prozent der Bürger erwarten, dass es die Partei nicht mehr schafft, neue Anhänger zu gewinnen. 22 Prozent meinen dagegen, dass die Linke eine Trendwende erreichen kann. Der Verzicht von Oskar Lafontaine auf eine Kandidatur...
... den Anschluss an die komplexe Debatte um die Euro-Schuldenkrise verloren. «Die Mehrheit der Bundesbürger ist aus der engeren Diskussion ausgestiegen», sagte der Experte des Nürnberger Marktforschungsunternehmens GfK. Viele Menschen verstünden bei Themen wie den Eurobonds nicht mehr, um was es da genau gehe, und schalteten ab. Entsprechend hätten die aktuellen Turbulenzen in der Euro-Zone derzeit kaum Auswirkungen auf die Konsumstimmung...