... nicht.» Der Beitrag sollte am Dienstagabend ausgestrahlt werden.Nach Auskunft des zuständigen Bundesarbeitsministeriums sind Strompreiserhöhungen im aktuellen Hartz-IV-Regelsatz berücksichtigt: «Der Regelsatz wird als pauschalierte Leistung ausgezahlt, so dass es jedem einzelnen überlassen bleibt, wie und wofür er sein Budget ausgibt», sagte eine Ministeriumssprecherin.Dagegen hält Schneider den Stromanteil im Hartz-IV-Satz angesichts stark gestiegener Energiekosten als viel zu...
... stark gestiegener Energiekosten viel zu niedrig bemessen. Nach Auskunft des zuständigen Bundesarbeitsministeriums sind Strompreiserhöhungen im aktuellen Hartz-IV-Regelsatz...
... dem Blatt.Dass die Sozialkassen derzeit üppig gefüllt sind, hatten Statistisches Bundesamt und Bundesarbeitsministerium schon vor vier Wochen gemeldet: Damals war für 2011 von einem Überschuss von gut 14 Milliarden Euro die Rede.Die höchsten Überschüsse im Sozialsystem sind laut IfW mit 6,8 Milliarden Euro erneut bei Krankenkassen und Gesundheitsfonds zu erwarten. Für die Rentenkassen rechnet das Institut mit 5,1 Milliarden Euro, für die Bundesagentur für Arbeit mit 2,9 Milliarden...
... drastischen Anstieg der Fehltage wegen psychischer Erkrankungen geführt, wie aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervorgeht, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Demnach gab es 2001 deutschlandweit 33,6 Millionen Fehltage wegen psychischer Störungen, 2010 waren es 53,5 Millionen. Ihr Anteil an allen Fehltagen stieg damit von 6,6 auf 13,1 Prozent.Weitere Gründe für den Psychostress am Arbeitsplatz sind die Beschleunigung der Arbeitsprozesse,...
... einem Anstieg der Fehltage wegen psychischer Erkrankungen geführt. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervor. Demnach gab es 2001 deutschlandweit etwa 37 Millionen Fehltage wegen psychischer Störungen, 2010 waren es bereits fast 54 Millionen. Zu den Gründen gehören permanente Erreichbarkeit, die Vermischung von Job und Privatleben und berufliche Unsicherheit. Besonders gefährdet sind den Angaben zufolge...
... bei den Erzieherinnen und Erziehern. Unter Arbeitslosen gebe es bundesweit großes Potenzial.Das Bundesarbeitsministerium hatte auf eine Anfrage der Grünen-Politikerin mitgeteilt, dass von 2008 bis 2011 bundesweit 2056 Personen eine entsprechend geförderte Weiterbildung begonnen hätten. Erfolgreich abgeschlossen hätten sie laut Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit 954 Personen, berichtet die Zeitung. Im Ländervergleich zeigten sich dabei zum Teil große Unterschiede. Während...
... der Fehltage wegen psychischer Erkrankungen ist drastisch gestiegen.Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Danach gab es 2001 deutschlandweit 33,6 Millionen Fehltage wegen psychischer Störungen, 2010 waren es schon 53,5 Millionen. Ihr Anteil an allen Fehltagen stieg damit von 6,6 auf 13,1 Prozent. Besonders betroffen sind Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsbereich, ein besonderes Risiko...
... bei den Erzieherinnen und Erziehern. Unter Arbeitslosen gebe es bundesweit großes Potenzial. Das Bundesarbeitsministerium hatte auf eine Anfrage der Grünen-Politikerin mitgeteilt, dass von 2008 bis 2011 bundesweit 2056 Personen eine entsprechend geförderte Weiterbildung begonnen...
... Fehltage wegen psychischer Erkrankungen ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Laut dem Bundesarbeitsministerium waren es 2001 deutschlandweit noch 33,6 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage. Im Jahr 2010 waren es bereits 53,5 Millionen. Das berichtet die «Frankfurter Rundschau». Als Gründe werden unter anderem steigende Anforderungen und erhöhte Eigenverantwortung genannt. Besonders gefährdet sind demnach Frauen. Die Bundesregierung sieht laut dem Bericht aber keinen Bedarf für...
... einen neuen Arbeitsplatz erhielten, stieg nach DGB-Angaben zwischen 2008 und 2011 um 69 400.Das Bundesarbeitsministerium hatte mit den verbesserten Chancen aller Hartz-IV-Empfänger auf dem Arbeitsmarkt argumentiert, um zu erklären, dass immer mehr Beschäftigte nach Arbeitsplatzverlust sofort in Hartz IV fallen: Wer zunächst nur kurzfristig einen Job findet, zahlt in der Regel nicht lange genug Arbeitslosengeld, um bei erneutem Jobverlust Anspruch auf Arbeitslosengeld zu erwerben.Aus...
... zum 1. Juli muss der Bundesrat zustimmen. Dies gilt aber als reine Formsache. Aus Sicht des Bundesarbeitsministeriums nehmen die Ruheständler damit am wirtschaftlichen Aufschwung 2011 teil.Vorratsdaten - Merkel hält sich Machtwort offenBerlin (dpa) - Bundeskanzlerin Merkel pocht auf eine Einigung im koalitionsinternen Streit um die Vorratsdatenspeicherung, will aber noch kein Machtwort sprechen. Das sagte Regierungssprecher Seibert. Rund eine Woche vor dem Ende eines Ultimatums aus...
... zum 1. Juli muss der Bundesrat zustimmen. Dies gilt aber als reine Formsache. Aus Sicht des Bundesarbeitsministeriums nehmen die Ruheständler damit am wirtschaftlichen Aufschwung 2011...
... zum 1. Juli muss noch der Bundesrat zustimmen. Dies gilt aber als reine Formsache. Aus Sicht des Bundesarbeitsministeriums nehmen die Ruheständler damit am wirtschaftlichen Aufschwung 2011...
... vollem Umfang. Im Februar lag die Inflationsrate bei 2,3 Prozent, im März bei 2,1.Aus Sicht des Bundesarbeitsministeriums nehmen die Ruheständler mit der bevorstehenden Rentenerhöhung «Anteil am fortgesetzten wirtschaftlichen Aufschwung 2011, der mit Lohnsteigerungen und einem deutlichen Beschäftigungszuwachs verbunden war».Bei einer Monatsrente von 750 Euro ergibt sich im Westen ein Plus von 16,35 Euro, im Osten von 16,95 Euro. Bei 1200 Euro Monatsrente gibt es im Westen 26,16 Euro...
... in den letzten zwei Jahren sind für sie zu hoch», kritisiert der DGB.Für den Sprecher des Bundesarbeitsministeriums, Jens Flosdorff, wird in den Zahlen dagegen eine positive Entwicklung sichtbar: Auch Langzeitarbeitslose mit geringer Qualifikation fänden inzwischen Arbeit, hätten aber natürlich auch ein größeres Risiko, wieder in Hartz IV zurückzufallen. «Das zeigt, dass Bewegung im Arbeitsmarkt ist, und das ist gut», sagte Flosdorff auf dpa-Anfrage. Die Regel: «Einmal Hartz...