... nicht.» Der Beitrag sollte am Dienstagabend ausgestrahlt werden.Nach Auskunft des zuständigen Bundesarbeitsministeriums sind Strompreiserhöhungen im aktuellen Hartz-IV-Regelsatz berücksichtigt: «Der Regelsatz wird als pauschalierte Leistung ausgezahlt, so dass es jedem einzelnen überlassen bleibt, wie und wofür er sein Budget ausgibt», sagte eine Ministeriumssprecherin.Dagegen hält Schneider den Stromanteil im Hartz-IV-Satz angesichts stark gestiegener Energiekosten als viel zu...
... stark gestiegener Energiekosten viel zu niedrig bemessen. Nach Auskunft des zuständigen Bundesarbeitsministeriums sind Strompreiserhöhungen im aktuellen Hartz-IV-Regelsatz...
... Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag nicht kommentieren. Das Modell der Flexi-Quote, das Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nicht weit genug geht, sieht auf der Basis eines Gesetzes eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft vor. Dabei sollen die Unternehmen selbst eine Zielquote festlegen.FlexiquoteEU-Kommissarin zur FrauenquoteSPD-AntragFDP-PositionPressemitteilung der LinkenPressemitteilung der...
... in der deutschen Nachkriegsgeschichte» Dagegen kritisierte der frühere Bundesarbeitsminister Norbert Blüm die Entlassung Röttgens aus dem Kabinett in scharfer Form. «Das entspricht nicht meinen Vorstellungen, wie man miteinander umgeht», sagte er dem Kölner Stadt-Anzeiger. «Drei Tage vor der Wahl gilt Röttgen als großer Hoffnungsträger, der gemeinsam mit der Bundeskanzlerin gefeiert wird. Und drei Tage nach der Wahl wird er in die Wüste geschickt. Das ist...
... 1990 wie jetzt Röttgen CDU-Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen gewesen und nach der Niederlage Bundesarbeitsminister geblieben sei. Dass man wegen einer Wahlniederlage vor die Tür gesetzt werde, sei eine «Uraufführung in der deutschen Nachkriegsgeschichte». Blüm betonte: «Ich würde mir wünschen, dass Norbert Röttgen der Politik erhalten...
... für eine Partei stimmen, so Schäuble.Von der Leyen verteidigt Röttgen-RauswurfBerlin (dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat die Kanzlerin und CDU-Parteichefin Angela Merkel gegen Vorwürfe wegen der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen verteidigt. Für eine Kanzlerin komme es am Ende nur darauf an, was das Beste für das Land sei. Wenn die Bundeskanzlerin kein Vertrauen mehr habe, dass ihr zuständiger Minister ein vitales Projekt wie die Energiewende...
(dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat die Kanzlerin und CDU-Parteichefin Angela Merkel gegen Vorwürfe wegen der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen verteidigt. Für eine Kanzlerin komme es am Ende nur darauf an, was das Beste für das Land sei. Wenn die Bundeskanzlerin kein Vertrauen mehr habe, dass ihr zuständiger Minister ein vitales Projekt wie die Energiewende noch managen könne, dann müsse sie so handeln, sagte von der Leyen dem «Spiegel»....
... dem Blatt.Dass die Sozialkassen derzeit üppig gefüllt sind, hatten Statistisches Bundesamt und Bundesarbeitsministerium schon vor vier Wochen gemeldet: Damals war für 2011 von einem Überschuss von gut 14 Milliarden Euro die Rede.Die höchsten Überschüsse im Sozialsystem sind laut IfW mit 6,8 Milliarden Euro erneut bei Krankenkassen und Gesundheitsfonds zu erwarten. Für die Rentenkassen rechnet das Institut mit 5,1 Milliarden Euro, für die Bundesagentur für Arbeit mit 2,9 Milliarden...
(dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen rechnet weiterhin mit einer positiven Arbeitsmarktentwicklung. Auch wenn «die ganz ganz hohe Dynamik» von vor einem Jahr nicht mehr da sei, so gebe es doch keinerlei Anzeichen für ein Ende des Beschäftigungsaufbaus, sagte von der Leyen in Berlin. Die hohe Zahl von nach wie vor einer Million offener Stellen deute eher auf Schwierigkeiten hin, qualifizierte Fachkräfte zu bekommen. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im...
... seit der Euro-Einführung. Zuletzt war die Lage im Frühjahr 1997 ähnlich schlecht gewesen.Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) rechnet derweil weiterhin mit einer positiven Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland. Auch wenn «die ganz ganz hohe Dynamik» von vor einem Jahr nicht mehr da sei, so gebe es doch keinerlei Anzeichen für ein Ende des Beschäftigungsaufbaus, sagte von der Leyen in Berlin. Nach Ansicht von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) ist die...
... 13. Mai will die FDP dem Vernehmen nach in der Mindestlohn-Frage keinerlei Zugeständnissen machen.Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gab sich dennoch optimistisch: Es gebe «unterschiedliche Signale aus der FDP», auch kritische Fragen. «Aber ich bin doch erfreut, dass eine Gesprächsbereitschaft da ist.» Die sollte man dann auch für eine Annäherung nutzen.Mit Unverständnis reagierte der Chef der CDU-Arbeitnehmerorganisation CDA, Karl-Josef Laumann. Die FDP wisse offenbar...
... drastischen Anstieg der Fehltage wegen psychischer Erkrankungen geführt, wie aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervorgeht, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Demnach gab es 2001 deutschlandweit 33,6 Millionen Fehltage wegen psychischer Störungen, 2010 waren es 53,5 Millionen. Ihr Anteil an allen Fehltagen stieg damit von 6,6 auf 13,1 Prozent.Weitere Gründe für den Psychostress am Arbeitsplatz sind die Beschleunigung der Arbeitsprozesse,...
... einem Anstieg der Fehltage wegen psychischer Erkrankungen geführt. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervor. Demnach gab es 2001 deutschlandweit etwa 37 Millionen Fehltage wegen psychischer Störungen, 2010 waren es bereits fast 54 Millionen. Zu den Gründen gehören permanente Erreichbarkeit, die Vermischung von Job und Privatleben und berufliche Unsicherheit. Besonders gefährdet sind den Angaben zufolge...
... bei den Erzieherinnen und Erziehern. Unter Arbeitslosen gebe es bundesweit großes Potenzial.Das Bundesarbeitsministerium hatte auf eine Anfrage der Grünen-Politikerin mitgeteilt, dass von 2008 bis 2011 bundesweit 2056 Personen eine entsprechend geförderte Weiterbildung begonnen hätten. Erfolgreich abgeschlossen hätten sie laut Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit 954 Personen, berichtet die Zeitung. Im Ländervergleich zeigten sich dabei zum Teil große Unterschiede. Während...
... der Fehltage wegen psychischer Erkrankungen ist drastisch gestiegen.Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Danach gab es 2001 deutschlandweit 33,6 Millionen Fehltage wegen psychischer Störungen, 2010 waren es schon 53,5 Millionen. Ihr Anteil an allen Fehltagen stieg damit von 6,6 auf 13,1 Prozent. Besonders betroffen sind Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsbereich, ein besonderes Risiko...