Hagen - Der Sanierungsfall seiner Buchhandelskette Thalia hat den Handelskonzern Douglas im ersten Halbjahr tief in die Verlustzone gedrückt.
Der Windows-Konzern steckt dazu 300 Millionen Dollar in die entsprechende Sparte der größten US-Buchhandelskette Barnes & Nobles. Mit seinen Nook-Lesegeräten gehört der Buchriese zu den schärfsten Rivalen von Apple mit seinem iPad und Amazon mit seinem Kindle. «Wir stehen an der Schwelle zu einer Revolution des Lesens», begründete Microsoft-Manager Andy Lees am Montag den Vorstoß. Eine der ersten Früchte der Partnerschaft wird eine Anbindung des kommenden PC- und...
... bereits deutlich schneller als hierzulande verbreitet. Mit Borders ging bereits die zweitgrößte Buchhandelskette der USA wegen der Entwicklung pleite.Macmillan-Chef John Sargent wies den Vorwurf der Kartellwächter ausdrücklich zurück. «Macmillan hat nicht illegal gehandelt», betonte er in einem Blogeintrag. Es habe keine unerlaubten Absprachen gegeben und er habe über die Änderung des Preismodells bei seinem Verlag allein entschieden. Die Bedingungen des Justizministeriums für eine...
Hamburg - Das Lesen digitalisiert sich zunehmend. Jeder vierte Bücherfreund kennt E-Books bereits, zeigt eine Studie der Uni Hamburg. Der traditionelle Handel muss sich angesichts der Marktmacht von Amazon und iTunes von Apple warm anziehen.Fast jeder vierte Mensch in Deutschland mit Interesse an Büchern hat einer aktuellen Umfrage zufolge schon einmal ein elektronisches Buch genutzt.
Hamburg - Das Lesen digitalisiert sich zunehmend. Jeder vierte Bücherfreund kennt E-Books bereits, zeigt eine Studie der Uni Hamburg. Der traditionelle Handel muss sich angesichts der Marktmacht von Amazon und iTunes von Apple warm anziehen.14 Prozent der Menschen, die ab und an ein Buch kaufen oder lesen, zahlten im vergangenen Jahr für mindestens ein belletristisches E-Book, heißt es in einer Studie der Universität Hamburg.
Berlin - Marktführer Amazon legt im Geschäft mit digitalen Lesegeräten nach: Zwei Kindle-Reader, die man per Fingerzeig bedienen kann, werden bald auch in Deutschland verkauft.
Berlin/Seattle - Im Kampf um den schnell wachsenden Markt für digitale Bücher bringt Amazon zwei weitere Modelle seiner Kindle-Lesegeräte nach Deutschland.
Essen - Die Sanierung der Douglas-Tochter Thalia wird den Einzelhandelskonzern und seine Aktionäre teuer zu stehen kommen. Wegen der notwendig werdenden Wertberichtigungen und Rückstellungen für die Buchhandelskette müsse Douglas beim Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr kräftig zurückstecken.Dies sagte Vorstandschef Henning Kreke am Mittwoch auf der Hauptversammlung in Essen.
Berlin - Der Schrumpfkurs der Fluggesellschaft Air Berlin hat sich im Februar erneut beim Passagieraufkommen niedergeschlagen. Die Zahl der Fluggäste sank im Vergleich zum Vormonat um 4,1 Prozent auf 2,04 Millionen, wie Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft mitteilte.
Die Buchhandelsunternehmen Weltbild und Hugendubel sind in das Online-Kiosk Pubbles mit eingestiegen und haben 50 Prozent der Anteile übernommen. Bislang war Pubbles ein Joint Venture zwischen Bertelsmann und der Gruner + Jahr-Tochter Deutscher Pressevertrieb (DPV), die jeweils 50 Prozent hielten.
Die katholische Kirche tritt beim geplanten Verkauf des wegen erotischer Buchangebote in die Schlagzeilen geratenen Weltbild-Verlags auf die Bremse.
Neue Hoffnung für Air Berlin: Die arabische Fluggesellschaft Etihad steigt im großen Stil bei Deutschlands zweitgrößter Fluglinie ein. Mit 29,2 Prozent der Anteile sollen die Araber größter Einzelaktionär werden und in den Aufsichtsrat des Lufthansa-Konkurrenten einziehen, wie Air Berlin mitteilte.
Neue Hoffnung für Air Berlin: Die arabische Fluggesellschaft Etihad steigt im großen Stil bei Deutschlands zweitgrößter Fluglinie ein. Mit gut 29 Prozent der Anteile sollen die Araber größter Einzelaktionär werden und in den Aufsichtsrat des Lufthansa-Konkurrenten einziehen, wie Air Berlin am Montag mitteilte.
Nach der wochenlangen Diskussion um Erotiktitel im Angebot des katholischen Weltbild-Verlages will sich die Kirche so schnell wie möglich vom Unternehmen trennen.
Nach wochenlangen Diskussionen über erotische und esoterische Titel im kircheneigenen Weltbild-Verlag hat der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz über einen Verkauf des Unternehmens beraten.