Do., 31.05.12

Bruttolöhnen

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Bruttolöhnen"

11.04.2011
Arbeitsmarkt Lohnnebenkosten in Deutschland unter EU-Schnitt Lohnnebenkosten in Deutschland unter EU-Schnitt (Foto)

... EU-Ländern rangiert Deutschland damit auf Rang sieben.Mit einem Anteil der Lohnnebenkosten an den Bruttolöhnen von 28 Prozent rangiert Deutschland hingegen auf Rang 15 und damit im EU-Mittelfeld. Im EU-Schnitt zahlen Arbeitgeber auf 100 Euro Bruttolohn und - gehalt 31 Euro Lohnnebenkosten. In absoluten Zahlen liege das deutsche Niveau wegen der hohen Bruttolöhne verglichen mit anderen europäischen Ländern allerdings deutlich höher, sagte ein Statistiker.Am höchsten sind die anteiligen...

Drei Rentenerhöhungen in Folge möglich (Foto)
27.01.2011
Rente Drei Rentenerhöhungen in Folge möglich

... gebe es «positive Signale».Nach Prognosen des Bundeswirtschaftsministeriums ist bei den Bruttolöhnen und -gehältern je Arbeitnehmer 2010 und 2012 mit einem Anstieg von jeweils 2,2 Prozent zu rechnen, im laufenden Jahr sind es 2,1 Prozent. Die endgültigen Zahlen sind die Basis für die Berechnung der Rentenanpassung im darauffolgenden Jahr.Fachleute wie der Freiburger Sozialexperte Bernd Raffelhüschen halten eine Rentenerhöhung um jeweils ein Prozent bis 2013 für realistisch....

Arbeitskosten in Deutschland steigen (Foto)
30.03.2010
Wegen Kurzarbeit Arbeitskosten in Deutschland steigen

... zahlten die Arbeitgeber im Gastgewerbe mit 16,10 Euro. Arbeitskosten setzen sich aus Bruttolöhnen und -gehältern sowie Lohnnebenkosten zusammen. 2009 zahlten Arbeitgeber in Deutschland auf 100 Euro Bruttolohn und -gehalt 32 Euro Lohnnebenkosten. Damit lag Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 36 Euro und nahm mit Rang 13 innerhalb der EU einen Mittelplatz ein. In Frankreich entfielen beispielsweise auf 100 Euro Lohn zusätzlich 50 Euro Lohnnebenkosten, in Malta...

Weniger Geld in allen Schichten (Foto)
03.03.2010
Bruttolöhne Weniger Geld in allen Schichten

... Die Arbeitgeberzuschüsse zur privaten Krankenversicherung, die bisher den Bruttolöhnen zugerechnet wurden, werden nun als Arbeitgebersozialbeitrag klassifiziert. Ohne diese neue Einteilung wären die durchschnittlichen Bruttoverdienste nur um 0,2 Prozent gesunken, hieß es...

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