... Grund für den Niedergang im Westen der «Triumph des Finanzkapitalismus». In der Berechnung des Bruttoinlandsproduktes fehlten Vermögenswerte der Umwelt wie Wasserressourcen, Bodenfruchtbarkeit, Lebensqualität und stabiles Klima. Kurz: Die Gewinnberechnung müsse sich ändern. Der Wirtschaftsexperte Chandran Nair aus Malaysia kritisiert den «fast religiösen Glauben» des Westens an freie Märkte und warnt davor, Asien als Motor für das eigene Wachstum zu sehen und zu wirtschaften wie...
... Umsetzung des Spar- und Reformprogramms der Regierung werde durch den anhaltenden Rückgang des Bruttoinlandsproduktes gefährdet. So erwartet S&P in diesem Jahr einen erneuten Rückgang der Wirtschaftsleistung um rund fünf Prozent. Im vergangenen Jahr war die griechische Wirtschaft um fast sieben Prozent geschrumpft.Eine wirtschaftliche Erholung erwartet S&P erst auf mittlere Sicht, nachdem die strukturellen Reformen auch umgesetzt sind. Der soziale Druck werde wahrscheinlich...
... Madrid am Montag auf, in diesem Jahr zusätzliche Kürzungen im Umfang von 0,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes vorzunehmen. Die Regierung hatte in den vergangenen Tagen sowohl die Defizitziele für 2011 sowie für das laufende Jahr nach oben korrigieren müssen. Die Zinsen für das krisengebeutelte Land waren daraufhin wieder über das Niveau Italiens gestiegen. Die Eurogruppe begrüßte die Zusicherung Spaniens, die Neuverschuldung im kommenden Jahr wieder unter die erlaubten drei...
... ihrer Infrastrukturen investieren müssten. «Das ist mehr als das sechsfache des weltweiten Bruttoinlandsproduktes.». Die größten Fortschritte erwartet die Geschäftsführerin IBM Deutschland bei der Erneuerung der Energienetze: «Die Energiewende ist eine beschlossene Sache.» Hier müsse zur Vernetzung von alten und neuen Energiegewinnungsarten ein smartes Management eingesetzt werden.IBM-Pressemappe zur...
... Das Defizit im Staatshaushalt werde 800 Milliarden Yuan (heute 96 Mrd Euro) oder 1,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmachen. Im Vorjahr hatte es allerdings noch bei 1,8 Prozent gelegen. Das Finanzministerium warnte den Volkskongress vor den anhaltenden globalen Unsicherheiten.Wegen der Schuldenkrise in Europa und der schlechten Konjunktur in den USA sind auch die Aussichten für die Exportindustrie schlecht. In diesem Jahr soll sich der Zuwachs des Außenhandels auf nur noch zehn...
... werde auf 800 Milliarden Yuan (heute umgerechnet 96 Milliarden Euro) oder 1,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ansteigen. Im vergangenen Jahr sei China mit einem «komplizierten und sprunghaften politischen und wirtschaftlichen Umfeld» konfrontiert gewesen, sagte Wen Jiabao. In der zweiten Jahreshälfte habe die Weltwirtschaft noch «größere Instabilität und Ungewissheit» erlebt, während auch in China neue Probleme entstanden seien. Seine Regierung werde in diesem Jahr weiter...
... Istat in Rom bekanntgab, ging das Defizit - nach 4,6 Prozent 2010 - auf 3,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zurück.Volkswirte hatten mit 4,0 Prozent gerechnet. Die Regierung von Mario Monti war in den letzten Schätzungen allerdings von einer etwas stärkeren Verringerung auf rund 3,8 Prozent ausgegangen.Der spanische Premier Rajoy wies zunächst die Schuld von sich. Er habe von seinem sozialistischen Vorgänger José Luis Rodríguez Zapatero ein Defizit von 8,51 Prozent...
... Istat in Rom bekanntgab, ging das Defizit - nach 4,6 Prozent 2010 - auf 3,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zurück.Turbulenzen an den ÖlmärktenLondon/New York/Wien (dpa) - Äußerst nervöser Handel auf den Ölmärkten - schon ein unbestätigter Medienbericht über eine Pipeline-Explosion in Saudi-Arabien hat für Turbulenzen gesorgt. Vor allem der Preis für die Nordseesorte Brent schoss zeitweise nach oben und erreichte am späten Donnerstagabend mit 128,40 US-Dollar...
... in Brüssel mit. Ungarn habe sein Haushaltsdefizit 2011 nicht unter den Wert von 3,0 Prozent des Bruttoinlandsproduktes senken können. Ohne Berücksichtigung von einmaligen Umbuchungen ergäbe sich für 2011 ein Defizit von 6,0 Prozent. Die Kommission setzte nun Zahlungen von 495 Millionen Euro aus. Dieser Beschluss tritt zum Januar 2013 in...
... in Brüssel mit. Ungarn habe sein Haushaltsdefizit 2011 nicht unter den Wert von 3,0 Prozent des Bruttoinlandsproduktes senken können. Schon Ende Januar hatte der EU-Ministerrat Ungarn vor Strafmaßnahmen gewarnt: Ohne Berücksichtigung von einmaligen Umbuchungen ergäbe sich für 2011 ein Defizit von 6,0 Prozent. Die Kommission setzte nun Zahlungen von 495 Millionen Euro aus. Dieser Beschluss tritt zum Januar 2013 in Kraft. Ungarn hatte 2010 aus diesen Fonds rund zwei Milliarden Euro...
... neuen Kredite mehr aufnehmenund sich nur noch bis zu einer Höhe von maximal 0,35 Prozent des Bruttoinlandsproduktes verschulden. Für eine Reformierung des Umverteilungssystems sprach sich NRWs Ministerpräsidentin Hannelore Kraft aus. «Bis 2019 werden wir eine komplette Neuordnung der Finanzbeziehungen unter den Ländern organisieren müssen», sagte Kraft der Rheinischen Post. Bis dahin stehe der Länderfinanzausgleich und der Solidarpakt in seiner jetzigen Form. Kraft betonte...
... der Geldgeber «einen Schritt näher».Zudem sei Athen bereit den Staat um 1,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes 2012 zu verschlanken. Weiter sollen Maßnahmen zur Rettung der Banken und Rentenkassen Griechenlands nach einem Schuldenschnitt getroffen werden. Zahlen und konkrete Maßnahmen wurden jedoch nicht genannt.Endgültige Entscheidungen sollen am Montag getroffen werden, hieß es. Die Erklärung lag der Nachrichtenagentur dpa vor. Die Verhandlungen mit der sogenannten...
... Großbritannien kämpft mit einer Gesamtverschuldung von derzeit rund 83 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Nicht eingerechnet sind die Maßnahmen zur Rettung der Banken.NIESR geht davon aus, dass Großbritannien 2013 wieder aus der Rezession herauskommt und ein Wachstum von 2,3 Prozent vorweisen kann. Voraussetzung hierfür sei aber, dass die Krise in der Eurozone beigelegt wird.Weltweit sagt das Institut in diesem Jahr ein Wachstum von 3,5 Prozent voraus. Wachstumstreiber...
... PlasticsEurope, zeigen, dass die Plastikkurve ziemlich parallel verläuft zu der des europäischen Bruttoinlandsproduktes: Ein kontinuierlicher Anstieg von 2003 bis 2007, 2008 dann ein deutlicher Einbruch - und seit 2010 geht es auch schon wieder aufwärts. Noch fließt das Öl schließlich. 1,6 Millionen Europäer sind direkt in der Plastikherstellung beschäftigt, die Zahl der indirekt davon abhängigen Jobs geht wohl gegen 100 Prozent, wenn man sich in Büros, auf Baustellen oder in...
... worden, «eine spezifische Rolle» dabei zu spielen, die griechischen Schulden auf 120 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu reduzieren, teilte die Institution in Washington mit. Die «Financial Times» hatte berichtet, der IWF habe die EZB gedrängt, sich am Schuldenschnitt Athens zu...