... stetig.Der Durchschnittsrentner erhält in diesem Jahr gut 47 Prozent seines bisherigen Bruttogehalts. 2030 wird die Durchschnittsrente bereits auf 40 Prozent des letzten Bruttoeinkommens geschrumpft sein. So sagt es der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung voraus. «Die meisten Rentner werden demnach in 30 Jahren nicht einmal die 40 Prozent erreichen, weil sie unterdurchschnittlich verdient haben oder keine 45 Beitragsjahre zusammenbekommen...
... entgegen.In der Automobilindustrie erhielt ein Vollzeitbeschäftigter 2011 rund 8,3 Prozent mehr Bruttogehalt als ein Jahr zuvor, so die Statistik. Darin waren aber auch gestiegene Sonderzahlungen und Entgelte für Mehrarbeit enthalten. Im Vergleichsjahr 2010 hatte es zunächst auch noch reichlich Kurzarbeit gegeben. Im Maschinenbau gingen die Entgelte um 6,1 Prozent nach oben, in der Chemie und bei Metall um 5,2 Prozent.Reallohnverluste mussten hingegen unter anderem Beschäftigte der...
... gezogen. In der Automobilindustrie erhielt ein Vollzeitbeschäftigter 2011 rund 8,3 Prozent mehr Bruttogehalt als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Im Maschinenbau ging es um 6,1 Prozent nach oben, in der Chemie und bei Metall um 5,2 Prozent. Die nominalen Steigerungen lagen damit über der Preissteigerung von 2,3 Prozent. Reallohnverluste mussten unter anderem Beschäftigte der Öffentlichen Verwaltung sowie aus dem Bereich Erziehung und Unterricht...
Düsseldorf - Das Bruttogehalt in Vollzeit beschäftigter Frauen in Nordrhein-Westfalen liegt um rund ein Fünftel unter dem der Männer. Wie das Statistische Landesamt am Freitag in Düsseldorf zum «Equal Pay Day» mitteilte, kommen Männer mit etwa 48 500 Euro im Jahr auf durchschnittlich 10 000 Euro mehr als die Frauen.
... Arbeitnehmers und seiner Hinterbliebenen und funktioniert über Entgeltumwandlung: Ein Teil des Bruttogehalts fließt an eine Assekuranz, mit der der Arbeitgeber einen Rahmenvertrag abgeschlossen hat. Manche Unternehmen geben einen zusätzlichen freiwilligen Zuschuss - zum Beispiel 10 bis 15 Euro pro 100 Euro. Die Firma gibt so einen Teil der Sozialabgaben zurück, die sie durch die Direktversicherung spart. Die Aufstockung bringt dem Arbeitnehmer höhere Rendite. Ob und wie viel der...
... Arbeitnehmers und seiner Hinterbliebenen und funktioniert über Entgeltumwandlung: Ein Teil des Bruttogehalts fließt an eine Assekuranz, mit der der Arbeitgeber einen Rahmenvertrag abgeschlossen hat.Manche Unternehmen geben einen zusätzlichen freiwilligen Zuschuss. «Sie legen zum Beispiel 10 bis 15 Euro pro 100 Euro drauf», sagt Martin Kinkel, der im Auftrag von Personalabteilungen Beschäftigte in Vorsorgefragen berät. Die Firma gibt so einen Teil der Sozialabgaben zurück, die auch...
... zu gleichen Teilen in die Rentenkasse einzahlen, reduziert sich von 19,9 auf 19,6 Prozent des Bruttogehalts. Allein dies bringe einem Durchschnittsverdiener netto etwa 60 Euro mehr im Jahr. Zudem könnten die Beschäftigten einen größeren Teil ihrer Aufwendungen für die Altersvorsorge von der Steuer absetzen. Hinzu komme, dass im Januar erstmals die Erhöhung des Arbeitnehmer-Pauschbetrags von 920 auf 1000 Euro regulär in der Gehaltsabrechnung berücksichtigt werde.Für viele Bezieher...
... zu gleichen Teilen in die Rentenkasse einzahlen, reduziert sich von 19,9 auf 19,6 Prozent des Bruttogehalts. Allein dies bringe einem Durchschnittsverdiener netto etwa 60 Euro mehr im Jahr. Zudem könnten die Beschäftigten einen größeren Teil ihrer Aufwendungen für die Altersvorsorge von der Steuer absetzen. Hinzu komme, dass im Januar erstmals die Erhöhung des Arbeitnehmer-Pauschbetrags von 920 auf 1000 Euro regulär in der Gehaltsabrechnung berücksichtigt werde.Für viele Bezieher...
... mache sich vor allem die Senkung der Rentenversicherungsbeiträge von 19,9 auf 19,6 Prozent des...
... Erleichterung beim Beitragssatz zur Rentenversicherung: Er sinkt von 19,9 auf 19,6 Prozent des Bruttogehalts. Bei einem Durchschnittsverdienst von 2500 Euro beispielsweise ergibt das für Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine Entlastung von jeweils 3,75 Euro im Monat.Altersvorsorge: Wer eine Renten- oder Lebensversicherung zur privaten Altersvorsorge neu abschließt, muss sich mit einem Garantiezins von nur noch 1,75 statt bisher 2,25 Prozent zufriedengeben.Hartz IV: Der Regelsatz für...
... zur Rentenversicherung freuen: Er sinkt Anfang kommenden Jahres von 19,9 auf 19,6 Prozent des Bruttogehalts. Bei einem Durchschnittsverdienst von 2500 Euro ergibt das für Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine Entlastung von jeweils 3,75 Euro im Monat.Verkehr: Für Autobesitzer wird es ab Mitte kommenden Jahres Wechselkennzeichen geben, die nach dem Vorbild Österreichs für zwei Wagen nutzbar sind. Wagenhalter mit Zweitautos können auf günstigere Versicherungskonditionen hoffen. Das für...
... zur Rentenversicherung freuen: Er sinkt Anfang kommenden Jahres von 19,9 auf 19,6 Prozent des Bruttogehalts. Bei einem Durchschnittsverdienst von 2500 Euro ergibt das für Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine Entlastung von jeweils 3,75 Euro im Monat.Verkehr: Für Autobesitzer wird es ab Mitte kommenden Jahres Wechselkennzeichen geben, die nach dem Vorbild Österreichs für zwei Wagen nutzbar sind. Wagenhalter mit Zweitautos können auf günstigere Versicherungskonditionen hoffen. Das für...
... muss der Feiertag ja finanziert werden. Deswegen zahlen sächsische Arbeitnehmer 0,5 Prozent ihres Bruttogehalts mehr an die Pflegeversicherung als der Rest des Landes. Das klingt zwar nach wenig, im Jahr läppert sich aber einiges zusammen: Durchschnittlich büßen Sachsen mit 120 Euro für einen Buß- und Bettag. Verdienen sie mehr als 2000 Euro brutto im Monat, zahlen sie noch höhere Abgaben. Ob sie das wollen, fragt keiner. Deswegen gibt es auch Unmut in der schwarz-gelben...
... Rechenbeispiel: Herr Schmidt ist ein Arbeitnehmer mit Steuerklasse III. Ihm bleiben von 3500 Euro Bruttogehalt nach Abzug von Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag gut 3070 Euro. Frau Schmidt verdient brutto 2000 Euro, kommt netto wegen der ungünstigen Steuerklasse V aber nur auf knapp 1420 Euro. Doch sie will nach der Geburt des Kindes in Elternzeit gehen. Wechselt Frau Schmidt nun in die Steuerklasse III, dann stiege ihr Nettoeinkommen um gut 540 Euro. Damit erhielte sie monatlich fast 362...
... bereithalten: Eine Senkung des Renten-Beitragssatzes von 19,9 auf voraussichtlich 19,6 Prozent des Bruttogehaltes. Davon würden Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichen Teilen profitieren.Die derzeit sprudelnden Beitragseinnahmen und die wieder gut dotierte Rücklage der Rentenkasse dürften die Beitragsermäßigung ermöglichen. Bei anhaltend guter Konjunktur zeichnet sich für 2013 sogar eine Beitragssenkung auf 19,1 Prozent ab. SPD und Gewerkschaften fordern indes, auf die...