... 71-Jährige will beim Arzt eine Mammografie durchführen lassen, weil sie weiß, dass das Brustkrebsrisiko für über 70-Jährige besonders hoch ist. Doch die Krankenkasse zahlt das ab 70 Jahren nicht mehr. Der Pflegebericht der Krankenkassen vor knapp drei Wochen schockierte. 20 bis 40 Prozent der Heimbewohner in Deutschland werden nicht angemessen gepflegt – kann heißen, sie liegen sich wund, bekommen kein angemessenes Essen, nicht genug zu trinken, werden durch Medikamente...
... Lebenserwartung. «Krebs ist eine altersbedingte Krankheit - manchmal auf exponentielle Weise. Das Brustkrebsrisiko zum Beispiel beträgt bei einer dreißigjährigen Frau ungefähr 1 zu 400, bei einer siebzigjährigen bereits 1 zu 9.» Die Menschen einst seien meist weit davor von Schwindsucht, Cholera, Pocken, Pest oder anderem dahingerafft worden.Lange habe ein Überfluss an «schwarzer Galle» als Krebsursache gegolten - bis Anatomen sich vergeblich auf die Suche nach ihr machten. 1793 habe...
Kinderlose Frauen erkranken nach der Menopause häufiger an Brustkrebs als Mütter. Der Grund: Schwangerschaften verändern die Aktivität zahlreicher Gene. Das entdeckten Wissenschaftler, die nun an vorbeugenden Maßnahmen arbeiten.
... (DKFZ) am Dienstag mitteilte. Alkoholkonsum und Übergewicht beeinflussten das Brustkrebsrisiko nur gering.Nach DKFZ-Angaben erkranken pro Jahr 58 000 Frauen in Deutschland an bösartigen Brusttumoren. Zu den Risikofaktoren zählen auch eine frühe erste Regelblutung, späte Wechseljahre sowie Brustkrebs in der Familie. Diese nicht zu beeinflussenden Faktoren bedingten zusammen 37,2 Prozent aller Brustkrebsfälle nach den Wechseljahren.«Das heißt, dass zwei Faktoren, die...
... das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit. Alkoholkonsum und Übergewicht beeinflussten das Brustkrebsrisiko nur gering.Nach DKFZ-Angaben erkranken pro Jahr 58 000 Frauen in Deutschland an bösartigen Brusttumoren. Zu den Risikofaktoren zählen auch eine frühe erste Regelblutung, späte Wechseljahre sowie Brustkrebs in der Familie. Diese nicht zu beeinflussenden Faktoren bedingten zusammen 37,2 Prozent aller Brustkrebsfälle nach den Wechseljahren.«Das heißt, dass zwei Faktoren, die...
... von der Uniklinik Münster schlägt einen Kompromiss vor. «Gerade bei Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko sollte man besonders genau vorgehen», betont er. «Deshalb würde ich nicht ganz auf die Mammografie verzichten.» Um die Strahlenmenge zu senken, solle man aber erwägen, bei jungen Frauen jede Brust nur noch auf einer statt wie bisher auf zwei Ebenen zu durchleuchten, sagt Heindel: «Man muss aus neuen Erkenntnissen lernen.» Indes zweifelt auch Kuhl...
der Studie nahmen 687 Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko teil. Über fünf Jahre wurden sie jährlich mittels MRT, Mammographie und Ultraschall untersucht. Bei 27 von ihnen fanden die Mediziner in diesem Zeitraum Brustkrebs oder Brustkrebs-Vorstufen. Die MRT-Untersuchung erkannte 25 Erkrankungen - ein Anteil von 93 Prozent. Der Ultraschall kam nur auf 37 Prozent und die Mammografie auf 33 Prozent. Die Wissenschaftler schließen daraus, dass zukünftig auch Frauen mit nur mäßig...
... als Reihenuntersuchung vor den Wechseljahren bringt ein erhebliches und sich summierendes Brustkrebsrisiko mit sich», schreibt er auf der Homepage der CPC und verweist auf die Strahlenbelastung, welcher die Brust bei den Aufnahmen ausgesetzt sei. «Selbstuntersuchung der Brust ist genauso wirksam» Epstein meint, dass monatliche Selbstuntersuchungen der Brust in Kombination mit jährlichen klinischen Brustuntersuchungen durch einen Spezialisten...
... sollen die Beschwerden der Wechseljahre mildern. Aber sie erhöhen tatsächlich das Brustkrebsrisiko, weil die Frauen länger dem Östrogen ausgesetzt sind. ...
... ausschlaggebend für eine Brustkrebserkrankung sein. Erhöht die Einnahme von Hormonen das Brustkrebsrisiko? In großen Studien hat man herausgefunden, dass Frauen, die Hormone in den Wechseljahren über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren einnehmen, ein etwas erhöhtes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken als Frauen, die keine Hormone nehmen. Medizinerin Harbeck hält es deshalb für wichtig, «dass man mit seinem Frauenarzt berät, was für und was gegen die...
unbehandelt kann sich PMS nicht nur verschlimmern, auch das Brustkrebsrisiko steigt. Die Liste mit möglichen Therapien ist lang: Pflanzliche Mittel, Hormontherapie, Pille, Sport oder Akupunktur bieten sich an. Immer zwei Tage vor der Regel geht es bei Amelie aus Hannover los. Sie bekommt Schmerzen im Unterbauch und Rücken, die Brüste spannen und werden extrem berührungsempfindlich: «Von einem Tag auf den anderen bin ich wie ausgewechselt, mal gereizt und dann wieder ängstlich...
Flugpersonal und bestimmte Schichtarbeiter haben einer Analyse zufolge ein erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken. Beim Flugpersonal ist ein um 70 Prozent höheres Brustkrebsrisiko ermittelt worden, für Prostatakrebs stieg das Risiko um 40 Prozent.
... eine Rolle spielen und sehen darin neue mögliche Ansatzpunkte etwa zur Bestimmung des Brustkrebsrisikos oder auch für die weitere Erforschung der Biologie dieser...
... chronischen Erkrankungen. Sie identifizierten ein Ernährungsmuster, das mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko verbunden ist. Dies ist durch einen vermehrten Verzehr von Butter, Margarine, verarbeitetem Fleisch und Fisch charakterisiert sowie durch einen geringen Brot- und Fruchtsaftkonsum, wie das Institut mitteilt. Bereits in den 1980er Jahren ließen durchgeführte Tier- und Humanstudien einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Fettaufnahme, der Aufnahme gesättigter...