Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
Sein Name ist Flame. IT-Experten haben im Nahen Osten einen neuen Computer-Virus entdeckt. Die Schadsoftware soll 20 Mal größer sein als der Virus Stuxnet, der vor zwei Jahren Atomanlagen des Irans befallen hatte. Aber wer steckt dahinter?
... Game Center. Dabei handelt es sich um einen Emulator für GameBoy-Color-Spiele, der komplett im Browser läuft. Wer die Webseite unter gamecenter.grantgalitz.org besucht, kann aus einer Liste von 80 Spielen wählen – darunter absolute Klassiker wie Tetris, Donkey Kong und Turok.Auch GameBoy-Spiele in Form von GB- und GBC-Dateien, die viele Emulatoren unterstützen, schluckt das JS GameBoy Color Game Center. Vorteil: Anwender müssen nicht erst Software installieren. Da die Entwickler auf...
EU-Staaten weisen nach Massaker Syriens Botschafter aus
Hamburg - Zahlreiche Anwendungen für Smartphones und Tablets von öffentlich-rechtlichen Radios, privaten Fernsehsendern und Verlagen geben ungefragt Daten an Dritte weiter.
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Mit einem integrierten Live-Ticker bleibt man auch immer auf dem neuesten Stand.Mit der Browser-Erweiterung des Portals «365scores.com» können Sportfans Ergebnisse beliebig vieler Begegnungen im Blick behalten. Der 365Scores Notifier für Chrome und Firefox erscheint nach der Installation am unteren rechten Browserrand. Nach einem Klick darauf legen Nutzer einzelne Spiele, Mannschaften oder ganze Ligen fest, die sie beobachten möchten. Nicht nur Fußball, sondern auch andere Sportarten wie...
... Chrome den Zahlen zufolge mit einem Nutzungsanteil von 16,1 Prozent deutlich hinter dem Microsoft-Browser (22,9 Prozent). Hierzulande verwenden mit aktuell 50,1 Prozent über die Hälfte der Internetnutzer den Firefox der gemeinnützigen Mozilla Foundation.Weltweit ging die Nutzung von Firefox den Statcounter-Zahlen zufolge leicht von 29,2 auf 25,5 Prozent zurück. Apples Safari liegt mit einem Anteil von 7,1 Prozent (zuvor 5 Prozent) weit unter der Zehnprozent-Marke - nur unterboten vom...
... im Kopf, 16 Prozent schreiben sie sich auf Zettel auf. Nur jeweils 4 Prozent speichern sie im Browser ab oder benutzen ein PC-Programm fürs Passwortmanagement. Die große Mehrheit (86 Prozent) gab an, Passwörter noch nie an Freunde oder Bekannte weitergegeben zu haben.Nicht jeder wechselt sein Passwort regelmäßig: 34 Prozent setzen die Codes länger als ein Jahr ein, 32 Prozent wechseln sie monatlich und 23 Prozent halbjährlich. Für 10 Prozent ist die Zeit zum Wechseln nach einem...
... welche Informationen Facebook über sogenannte Cookies bekommt - kleine Dateien, die Websites im Browser ablegen, um Nutzer wiederzuerkennen. Über die Verwendung von Cookies durch Facebook hatte es immer wieder zum Teil heftige Diskussionen mit Datenschützern gegeben. Die Nutzer können die Vorschläge bis zum 18. Mai kommentieren und können so deren Änderung herbeiführen.Die Änderungen gehen zum Teil auf die Ergebnisse der Prüfung durch die irische Datenschutzbehörde zurück, die...
... welche Informationen Facebook über sogenannte Cookies bekommt - kleine Dateien, die Websites im Browser ablegen, um Nutzer wiederzuerkennen. Über die Verwendung von Cookies durch Facebook hatte es immer wieder zum Teil heftige Diskussionen mit Datenschützern gegeben. Die Nutzer können die Vorschläge bis zum 18. Mai kommentieren und können so deren Änderung herbeiführen. Die Änderungen gehen zum Teil auf die Ergebnisse der Prüfung durch die irische Datenschutzbehörde zurück, die...
... welche Informationen Facebook über sogenannte Cookies bekommt - kleine Dateien, die Websites im Browser ablegen, um Nutzer wiederzuerkennen. Über die Verwendung von Cookies durch Facebook hatte es immer wieder zum Teil heftige Diskussionen mit Datenschützern gegeben. Die Nutzer können die Vorschläge bis zum 18. Mai kommentieren und können so deren Änderung herbeiführen.Die Änderungen gehen zum Teil auf die Ergebnisse der Prüfung durch die irische Datenschutzbehörde zurück, die...