... spätere Managerin war mit ihr zu einem Vorsingen nach New York geflogen. Dort spielte die in der britischen Grafschaft Devon aufgewachsene Joss brav Coverversionen von 60er- und 70er-Jahre-Hits bekannter Soulgrößen ein - etwas, was sie schon kannte, denn zwei Jahren zuvor hatte sie Donna Summers «On The Radio» in einem BBC-Talentwettbewerb zum Besten gegeben. Die «Greatest Hits»von Aretha Franklin sollen das erste Album gewesen sein, das Joss sich als Jugendliche gekauft hat. Bald...
... auch ein neues Konzept. Der Preis versteht sich als deutsche Antwort auf die Grammys und die Brit Awards. Er wird seit 1992 verliehen. Es gibt 27 Kategorien. Veranstalter ist die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes...
... Lombardi und Tim Bendzko nominiert. Drücke verweist einerseits auf globale Erfolge wie beim britischen Soulstar Adele. «Gleichzeitig sehen wir gute deutsche Produktionen, die ihre Fans finden.» Ein Beispiel ist für ihn die Band Frida Gold («Wovon sollen wir träumen»).Erfolgreichster nationaler Album-Interpret war 2011 Udo Lindenberg mit «MTV Unplugged - Live aus dem Hotel Atlantic». Nach «21» von Adele landete Lindenberg auch das erfolgreichste Album des Jahres. Favorit beim...
... Trump (1990) und Leslie Nielsen (1996). Mars war Ende Februar in London bei der Verleihung der Brit Awards zum besten internationalen männlichen Künstler gekürt worden. Für seine Lieder mischt der auf Hawaii geborene Sänger verschiedene Stile wie Soul, Rock, R&B und Reggae. Als Jugendlicher habe er unter anderem Frank Sinatra und Elvis Presley verehrt, erzählt Mars im Playboy-Interview. Jimi Hendrix sei für ihn «der größte Gitarrist der Welt». «Er ist der Grund, dass ich...
Berlin - Sie hat das gewisse Etwas, diese sehnsuchtsvoll-sanfte, doch auch starke Stimme von Michael Kiwanuka, dem jungen Singer/Songwriter aus London, der seit einigen Monaten auf der Insel als neuer Shootingstar gefeiert wird.
... (Pias) macht eindringlich klar, dass sich die Irin Lisa Hannigan nicht hinter der gefeierten britischen Kollegin Laura Marling oder der Amerikanerin Laura Gibson verstecken muss. Zumal mit Joe Henry ein Mann auf dem Produzentenstuhl Platz nahm, dessen sehr eigene, rustikal-warme, analoge Klangästhetik in den vergangenen Jahren schon zahllose Soul-, Roots- und Folkrock-Platten veredelt hat.Mit dem fröhlichen Mandolinengeplucker, Gefiddel und Geklimper von «Knots» hat das Album bereits...
London - Die britische Soulsängerin Adele eilt weiter von Erfolg zu Erfolg. Nach dem Auftritt der 23-Jährigen in der letzten Woche bei den Brit Awards hat ihr Erfolgsalbum «21» in England bei den Verkäufen die Vier-Millionen-Marke (4 020 000) übersprungen.
(dpa) - Dankesrede mit Stinkefinger: Die britische Sängerin Adele hat nach den Grammys in den USA nun auch bei den wichtigsten Musikpreisen ihrer englischen Heimat abgeräumt. Die 23-Jährige wurde am Dienstagabend bei den Brit Awards in London als beste britische Künstlerin und für das beste britische Album («21») ausgezeichnet. Da sie ihre Dankesworte aus Zeitmangel abbrechen musste, war die Sängerin sauer - und zeigte vor laufenden Kameras den Stinkefinger«Das ging nicht gegen...
(dpa) - Neuer Triumph für Adele: Die britische Sängerin hat am Dienstag auch bei den wichtigsten Musikpreisen ihrer Heimat abgeräumt. Die 23-Jährige wurde am Abend in London mit dem Brit Award für die beste britische Sängerin ausgezeichnet. Schon bei den Grammys vergangene Woche in Los Angeles war sie mit sechs Trophäen die große Gewinnerin. Sie bedankte sich bei ihrer Plattenfirma, einem vergleichsweise kleinen Indie-Label, mit den Worten: «Danke, dass Ihr mich die Künstlerin...
(dpa) - Neuer Triumph für Adele: Die britische Sängerin hat auch bei den wichtigsten Musikpreisen ihrer Heimat abgeräumt. Die 23-Jährige wurde in London mit dem Brit Award für die beste britische Sängerin ausgezeichnet. Schon bei den Grammys vergangene Woche in Los Angeles war sie mit sechs Trophäen die große Gewinnerin. Bester internationaler männlicher Künstler bei den Brit Awards wurde Bruno Mars. Zur besten weiblichen internationalen Künstlerin wurde Rihanna gewählt. Der...
... Sie habe inzwischen rund zehn Millionen CDs verkauft, fünf Grammy-Musikpreise und zwei Classical Brit Awards gewonnen. In Deutschland erhielt sie neun Echos. Mit ihrer Musikstiftung unterstütze sie zudem die Ausbildung junger Sängerinnen und Sänger und werbe für eine Erweiterung des Opernrepertoires.Der Herbert von Karajan Musikpreis wird seit 2003 im Festspielhaus Baden-Baden verliehen. Das Preisgeld stammt von der Herbert-von-Karajan-Familienstiftung Helibelle. Zu den Geehrten zählten...
... schockt Adele ihre Fans und kündigt eine jahrelange Auszeit an - dann nimmt sie es zurück: Die britische Sängerin, die gerade noch sechs Grammys abgeräumt hat, wirft Rätsel über ihre Zukunft auf. In einem Interview mit der US-Ausgabe des Magazins Vogue erklärte sie, sie denke über eine Karrierepause von bis zu fünf Jahren nach. Sie wolle sich ganz der Beziehung mit ihrem 14 Jahren älteren Freund Simon Konecki widmen, sagte die 23-Jährige, die sich kürzlich von einer gefährlichen...
... einen Golden Globe und einen Oscar ein. Ihre Trophäensammlung glänzt - mit vier Grammys und acht Brit Awards wurde Lennox bis heute ausgezeichnet. Ob als Solokünstlerin oder bei Live 8 im Londoner Hyde Park an der Seite von Sting und anderen namhaften Künstlern: Lennox trat über die Jahre hinweg immer öfter mit ihrem humanitären Engagement in Erscheinung. Als Oxfam-Botschafterin kämpft sie gegen Armut, mit der Initiative «SING» engagiert sie sich für HIV-positive Frauen und Kinder...
(dpa) - Astrophysikerin Rhoda (Brit Marling) verursacht einen Unfall. Dabei macht sie den Komponisten John (William Mapother) zum Witwer. Jahre später treffen sich die Beiden wieder. Da ist die Welt in Aufruhr. Denn ein der Erde ähnlicher Planet ist aufgetaucht. Was bringt die Zukunft? Die Suche nach Antworten auf diese Frage öffnet den Protagonisten ganz neue Dimensionen des Lebens. Mit wenig Geld und vielen klugen Ideen schuf Regie-Debütant Mike Cahill einen höchst originellen...
... Die Welt steht Kopf. Ausgerechnet im Banne dieses Phänomens versuchen Astrophysikerin Rhoda (Brit Marling) und Komponist John (William Mapother) ihrem Leben einen Sinn zu geben. Was höchst kompliziert ist. Denn sie hat ihn einst durch einen Unfall zu einem einsamen Menschen gemacht. Doch mit Gefühl und Verstand könnte beiden ein Neustart gelingen.Ein Kammerspiel über grundsätzliche Existenzfragen wird geboten. Das bekommt Gewicht durch die Einbettung in die Fiktion von der Existenz...