... beginnt heute die Abstimmung über die Zukunft von Oberbürgermeister Adolf Sauerland. Die ersten Briefwähler können ihre Stimme abgeben. Die Wahlbenachrichtigungen waren seit Anfang der Woche verschickt worden. Ein Bündnis aus Duisburger Bürgern, Gewerkschaften und allen Parteien außer der CDU fordert die Abwahl des Stadtoberhauptes. Die Kritiker machen Sauerland für die Genehmigung der Loveparade im Sommer 2010 verantwortlich. Damals waren 21 Menschen erdrückt...
... Allerdings hoffen die Organisatoren, dass die bisher geringe Beteiligung durch eine Zunahme der Briefwähler ausgeglichen werden könnte. Erstmals überhaupt bei einer Landtagswahl durften in Bremen auch die 16- und 17-Jährigen...
... hoffen die Organisatoren, dass die bisher geringe Beteiligung durch eine Zunahme der Briefwähler ausgeglichen werden könnte. Hier war das Interesse diesmal deutlich höher als in den Vorjahren. SPD gute Chancen auf den Sieg Umfragen zufolge hat die rot-grüne Koalition unter Führung von Regierungschefs Jens Böhrnsen(SPD) gut Chancen auf eine erneute Mehrheit. Die SPD regiert ununterbrochen seit 1947 im Zwei-Städte-Staat, seit 2005 unter Führung von Böhrnsen. Die Grünen...
... Quote am Abend mit 45,8 Prozent so tief gelegen wie nie zuvor. Ein Grund könnten aber die vielen Briefwähler in diesem Jahr sein.Landtag Baden-WürttembergLandtag...
... Quote am Abend mit 45,8 Prozent so tief gelegen wie nie zuvor. Ein Grund könnten aber die vielen Briefwähler in diesem Jahr sein. Verfolgen Sie die Wahlen im...
... könnte dieses Mal höher ausfallen als 2006 mit 44,4 Prozent. «Es ist wohl überall die Zahl der Briefwähler nach oben gegangen.» Möglich sei aber auch, dass dafür weniger Menschen am Sonntag in die Wahllokale gingen.In Magdeburg seien rund ein Viertel mehr Stimmen per Briefwahl abgegeben worden, sagte der dortige Wahlleiter Holger Platz. Aber auch in den Wahllokalen habe sich nach seinem Eindruck am Morgen eine etwas bessere Wahlbeteiligung abgezeichnet als 2006. In der Landeshauptstadt...
... zehn Sitze. Die Angaben beruhen auf Auszählung aller Stimmen mit Ausnahme denen von etwa 155.000 Briefwählern. Das komplette amtliche Endergebnis wird nicht vor dem 18. Oktober erwartet. Stimmberechtigt waren bei der Gemeinderatswahl rund 1,1 Millionen Österreicher und knapp 108.000 in Wien registrierte Wahlberechtigte aus Nicht-EU-Staaten. Die Wahlbeteiligung lag nach vorläufigen Angaben bei 56,6...
... geben. Umfragen sehen weder Schwarz-Gelb noch Rot-Grün vorne Allerdings lag der Anteil der Briefwähler in den Städten nach Auskunft der Wahlämter zum Teil deutlich höher als vor fünf Jahren. In Köln lag die Wahlbeteiligung bis Sonntagmittag bei 21,6 Prozent, in Essen bei 23,6 Prozent und in Münster hatten genau 20 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Im bevölkerungsreichsten Bundesland gilt der Ausgang der Wahlen als völlig offen. Rund 13,3 Millionen Bürger...
... eine etwas niedrigere Beteiligung ab als bei der Wahl 2005. Allerdings liegt der Anteil der Briefwähler in den Städten zum Teil deutlich höher als vor fünf Jahren. Der Ausgang der Wahl gilt als völlig offen. Für die schwarz-gelbe Landesregierung unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers könnte es eng...
... Nach Angaben des Bundeswahlleiters gaben bis 14.00 Uhr 36,1 Prozent aller Wahlberechtigten - ohne Briefwähler - ihre Stimme ab. Das waren deutlich weniger als bei der Bundestagswahl 2005. Damals lag die Wahlbeteiligung bis 14.00 Uhr knapp 6 Prozent höher. Rund 62 Millionen Bundesbürger können noch bis 18.00 Uhr den neuen Bundestag...
... 14 Uhr 36,1 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Bei dieser Zahl wurden die Stimmen der Briefwähler noch nicht berücksichtigt. Bei der letzten Bundestagswahl 2005 lag die Wahlbeteiligung bis 14 Uhr bei 41,9 Prozent; die Wahlbeteiligung insgesamt betrug 77,7 Prozent. Dies war die niedrigste Wahlbeteiligung bei allen bisherigen...
... 14 Uhr 36,1 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Bei dieser Zahl wurden die Stimmen der Briefwähler noch nicht berücksichtigt. Bei der letzten Bundestagswahl 2005 lag die Wahlbeteiligung bis 14 Uhr bei 41,9 Prozent; die Wahlbeteiligung insgesamt betrug 77,7 Prozent. Dies war die niedrigste Wahlbeteiligung bei allen bisherigen...
... Uhr 36,1 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Bei dieser Zahl wurden die Stimmen der Briefwähler noch nicht berücksichtigt. Bei der letzten Bundestagswahl 2005 lag die Wahlbeteiligung bis 14.00 Uhr bei 41,9 Prozent; die Wahlbeteiligung insgesamt betrug 77,7 Prozent. Dies war schon die niedrigste Wahlbeteiligung bei allen bisherigen Bundestagswahlen. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen hatten nach Angaben der Landeswahlleiterin bis zum Mittag erst knapp 35...
... hatten bis 11 Uhr laut Landeswahlamt fast ein Drittel der Wähler ihre Stimme abgegeben - die Briefwähler eingeschlossen. Rund 62,2 Millionen Bundesbürger können einen neuen Bundestag bestimmen. In Brandenburg und Schleswig-Holstein werden neue Landtage...
... bei 38,6 Prozent, wie Landeswahlleiter Günter Krombholz in Erfurt am Nachmittag mitteilte. Die Briefwähler sind bei diesem Ergebnis nicht enthalten. Nach Umfragen bei den Gemeinden hätten etwa acht Prozent der Wahlberechtigten im Vorfeld der Wahl von dieser Möglichkeit der Stimmabgabe Gebrauch gemacht. Bei der Landtagswahl im Saarland zeichnet sich eine deutlich höhere Wahlbeteiligung ab als vor fünf Jahren. Bis 14 Uhr gaben in den Wahllokalen 36,7 Prozent der Wahlberechtigten...