... sind nicht mehr Stand der Technik.» Denn ein richtig offener Kamin nutze die Energie des Brennstoffs nur zu einem sehr geringen Teil aus und dürfe deshalb aufgrund behördlicher Auflagen nur gelegentlich betrieben werden.«Die heute übliche Variante ist der Heizkamin mit Heizeinsatz und einer Glastür vor dem Feuerraum», sagt Stehmeier. Durch den Einsatz werde die Effektivität des Kamins um ein Vielfaches gesteigert. Denn ein Heizkamin gebe die erzeugte Wärme des Feuers nicht...
... bei Eon im zweiten Quartal erstmals in die Verlustzone. Die Belastungen aus dem Atom-Aus inklusive Brennstoffsteuer lagen im ersten Halbjahr bei 1,9 Milliarden Euro, hieß es. Der RWE-Konkurrent senkte zudem seine Prognose und die...
... Philipp Rösler sagte der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», die Gesetzesbegründung zur Brennstoffsteuer beziehe sich ausdrücklich nicht auf das Thema Laufzeitverlängerung. Als erster von vier Kernkraftbetreibern will Eon gegen die Brennelementesteuer klagen. Der größte deutsche Energiekonzern begründete den Schritt am Dienstag mit Vermögensschäden in...
... Philipp Rösler (FDP) reagierte gelassen. «Die Gesetzesbegründung zur Brennstoffsteuer bezieht sich ausdrücklich nicht auf das Thema Laufzeitverlängerung», sagte der FDP-Vorsitzende der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (FAZ/Mittwoch). FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle sagte dem «Hamburger Abendblatt» (Mittwoch): «Ich bin mir sicher, dass unsere Entscheidung Bestand haben wird.»Eine Klage war erwartet worden, weil Schwarz-Gelb trotz des geplanten...
... dass dank zusätzlicher Wasserzufuhr derzeit keine Überhitzung des wahrscheinlich geschmolzenen Brennstoffs drohe. Die Temperatur des Druckkessels sei mit 100 bis 120 Grad relativ niedrig.Der Wasserstand liege allerdings mehr als fünf Meter unterhalb des Punkts, wo sich normalerweise die Spitze der vier Meter langen Brennstäbe befinde, teilte Tepco mit. Reparaturtrupps hatten zuvor Geräte zur Messung des Wasserstandes neu eingestellt. Tepco hatte bereits früher geschätzt, dass 55...
... So haben sich in der Atomruine nach Einschätzung von Experten nur kleine Mengen geschmolzenen Brennstoffs am Boden der Druckkessel angesammelt.Demnach hat das radioaktive Material in den Reaktoren 1 bis 3 die Form kleiner Körner angenommen, von mehreren Millimetern bis zu einem Zentimeter groß. Der Effekt sei vergleichbar mit dem bei gekochtem Getreide, welches in kaltem Wasser abgeschreckt werde. Aus Sicht der Experten berge die flach am Boden liegende Menge aber keine akute Gefahr...
... So haben sich in der Atomruine nach Einschätzung von Experten nur kleine Mengen geschmolzenen Brennstoffs am Boden der Druckkessel angesammelt.Demnach hat das radioaktive Material in den Reaktoren 1 bis 3 die Form kleiner Körner angenommen, von mehreren Millimetern bis zu einem Zentimeter groß. Der Effekt sei vergleichbar mit dem bei gekochtem Getreide, welches in kaltem Wasser abgeschreckt werde. Aus Sicht der Experten berge die flach am Boden liegende Menge aber keine akute Gefahr...
... Einschätzung von Experten, haben sich in den Atomruinen nur kleine Mengen geschmolzenen Brennstoffs am Boden der Druckkessel angesammelt. Demnach hat der Brennstoff in den havarierten Reaktoren 1 bis 3 die Form von Körnern angenommen und liegt bei relativ niedrigen Temperaturen am Boden.Die Experten der Atomic Energy Society of Japan gehen daher nicht davon aus, dass sich am Kesselboden bereits umfangreiche Mengen an Brennstoff angesammelt hätten. Große Mengen bergen die Gefahr,...
... Isotope sind Plutonium, das im Reaktor entstanden ist. Das bedeutet, dass es einen Abbau des Brennstoffs gibt. Das ist nichts Neues, dass sagen wir seit Tagen.» Tepco kündigte an, weitere Bodenproben zu nehmen. Das bisher nachgewiesene Plutonium stamme aus Brennstäben der Anlage, die bei dem Erdbeben am 11. März schwer beschädigt wurde. Aus welchem Block das Material stammt, war zunächst nicht bekannt. Das Unternehmen hatte Bodenproben vom Gelände des AKW von unabhängigen...
... beteiligen - etwa im Endlager Asse. Sollte sich aber die Menge des verwendeten Brennstoffs durch Stilllegung von Kernkraftwerken verringern, würden auch die Einnahmen niedriger. Nach Angaben des Finanzministeriums führt das Laufzeiten-Moratorium zu Mindereinnahmen von 200 Millionen Euro.Der Haushalt für 2012 und die Folgejahre wird erstmals nach einem neuen Verfahren aufgestellt. Mit dem sogenannten Top-down-Verfahren hat Schäuble die Ausgaben der einzelnen Ressorts von...
... beteiligen - etwa im niedersächsischen Endlager Asse. Sollte sich aber die Menge des verwendeten Brennstoffs durch Stilllegung von Kernkraftwerken verringern, würden auch die Einnahmen für den Bund niedriger ausfallen.Der Haushalt für 2012 und die Folgejahre wird erstmals nach einem neuen Verfahren aufgestellt. Mit dem sogenannten Top-down-Verfahren hat Schäuble die Ausgaben der einzelnen Ressorts von vornherein gedeckelt. Auch wurden den Kabinettskollegen der Finanzrahmen und strenge...
... es eine geringe Kernschmelze gab», sagte Yukio Edano am Sonntag. Durch Salzwasserzufuhr seien die Brennstoffstäbe aber inzwischen ist wieder im Wasser.Es könne allerdings sein, dass sich dadurch Wasserstoff unter dem Dach angesammelt habe, sagte Edano. Doch selbst wenn es wie beim Reaktor Nummer 1 zur Explosion komme, könne der Reaktor dem widerstehen. Neue Evakuierungsmaßnahmen seien nicht notwendig.IAEA-MitteilungLive-Übertragung japanisches FernsehenNachrichtenagentur KyodoZeitung...
... und Brunsbüttel im vergangenen Jahr auf 445 Millionen Euro. Mit der Einführung der deutschen Brennstoffsteuer würden auf sein Unternehmen außerdem jährliche Kosten von 165 Millionen Euro hinzukommen.Die Aussichten für das laufende Jahr bezeichnete Løseth als «anhaltende Herausforderung mit starkem Ertragsdruck und schwachem Wachstum der Nachfrage». Vattenfall wolle sich auf Schweden, Deutschland und die Niederlande als «Kernmärkte» konzentrieren. Der im letzten Jahr...
... sichern ihnen auf Jahre hinaus weitere Riesengewinne. Mit der zeitlich begrenzten Brennstoffsteuer sind die Unternehmen gut davon gekommen. Deswegen hat die Polizeigewerkschaft recht mit ihrer Forderung, Eon, Vattenfall und Co. müssten für die Kosten des Castorenschutzes aufkommen. Die Energieriesen sollten sich dagegen nicht sperren. Es ist für sie eine Gelegenheit, ihr Image zu polieren und den Bürgern etwas zurückzugeben von den staatlich garantierten Profiten. Dass...
... durch den vorzeitigen Austausch von Brennelementen im Atomkraftwerk Biblis B die Zahlung der Brennstoffsteuer umgangen werden soll. Ein Unternehmenssprecher sagte am Dienstag auf dapd-Anfrage, der Umfang des Austauschs sei für Biblis B nicht ungewöhnlich. Die Frankfurter Rundschau hatte zuvor berichtet, dass das Unternehmen noch in diesem Jahr nahezu die Hälfte aller Brennelemente im Block B ersetzen wolle. Da die neue Abgabe auf Brennelemente erst ab Januar 2011 erhoben werde, spare...