Zudem sollen Brennelemente bei dem Druckwasserreaktor ausgetauscht werden. Insgesamt werden für die Prüfung mehr als 1000 zusätzliche Fachkräfte ins Werk geholt. Sie kommen überwiegend von den Herstellerfirmen. Die Revision wird vom baden-württembergischen Umweltministerium beaufsichtigt. Der Block II ist seit 1984 am Netz und hat eine elektrische Leistung von 1468 Megawatt. Es soll 2019 vom Netz...
... hatte einem Eilantrag des Energiekonzerns Eon stattgegeben und die Erstattung bereits gezahlter Brennelementesteuer angeordnet. Der BFH betonte in dem veröffentlichten Beschluss vom 9. März aber nun, dass in diesem Fall allein das Bundesverfassungsgericht über eine mögliche Verfassungswidrigkeit des zugrundeliegenden Gesetzes befinden könne. Und bis dies nicht geschehe, sei dem Geltungsanspruch des Gesetzes Vorrang vor den Interessen des Kraftwerksbetreibers einzuräumen (Az: VII B...
(dpa) - Die deutschen Atomkraftwerksbetreiber kommen um die Bezahlung der Brennelementesteuer nach einem Beschluss des Bundesfinanzhofs nicht herum. Die obersten deutschen Finanzrichter hoben damit eine Entscheidung des Finanzgerichts Hamburg auf. Dieses hatte einem Eilantrag des Energiekonzerns Eon stattgegeben und die Erstattung bereits gezahlter Brennelementesteuer angeordnet. Der BFH betonte in dem Beschluss aber nun, dass in diesem Fall allein das Bundesverfassungsgericht über...
... im Vorjahr. Vor allem die Erlöseinbußen durch die Stilllegung von zwei Atommeilern und die Brennelementesteuer sowie massive Abschreibungen auf Aktivitäten in Südeuropa machten dem Düsseldorfer Konzern zu schaffen.Teyssen kündigte an, das Unternehmen künftig noch stärker in Richtung erneuerbare Energien auszurichten und die Präsenz des Unternehmens in wachstumsstarken außereuropäischen Märkten auszubauen. Neben Nordamerika und Russland gehört dazu nach seiner Einschätzung...
... Rückbau. Am Standort Krümmel stehen zum Beispiel erst zwei unbeladene Castoren bereit, die 104 Brennelemente aufnehmen können. Dort befinden sich noch 266 Brennelemente im Nasslager und 840 im Reaktor. Insgesamt gibt es derzeit nur rund 20 unbeladene Transport- und Lagerbehälter, zudem gibt es bei keiner Anlage einen Antrag für einen Rückbauplan. Das geht aus Antworten Hessens, Baden-Württembergs, Bayerns, Niedersachsens und Schleswig-Holsteins an die Grünen-Fraktion...
... eine Anfrage der Süddeutschen Zeitung. Denn der Rückbau könne ohnehin erst beginnen, wenn die Brennelemente nach einer rund fünfjährigen Abklingperiode aus den AKW entfernt worden...
... Ursula Heinen-Esser. Konkret geht es darum, ob die oberirdischen Lager, in denen bestrahlte Brennelemente bis zu einer Endlagerung aufbewahrt werden, sicher genug...
... Ministerpräsident. Als Beispiele nannte Oettinger Konzessionsgebühren, die Brennelemente- und die Ökosteuer.Voraussetzung für Fusionen sei, dass sich alle wettbewerbsrechtlichen Probleme ausräumen ließen. Mehr Wachstum und Stärke könne sich aber auch aus einer engeren Verbindung mit den Stadtwerken und den Kommunen Deutschlands ergeben. «Ich kann mir einen Verbund von Stadtwerken vorstellen plus einen der Großen. Ich kann mir auch etwas vorstellen...
... dass ein bestimmtes Teil fehle, das einen Rückfluss in den Kühlleitungen des Lagerbeckens der Brennelemente der Blöcke 2 und 3 verhindere. Dadurch habe die Gefahr bestanden, dass das Lagerbecken ungewollt hätte leer laufen können. Die ASN habe den Meiler am 24. Januar kontrolliert und eine Zehn-Tages-Frist gesetzt. Der Fehler sei zwischen dem 1. und 3. Februar behoben worden.Die Ines-Bewertungsskala hat sieben Stufen plus Stufe null. Die Stufe 4 gilt als Atom-Unfall, die Stufe 7 ist...
... Welt» (Samstag) wollen die Konzerne erneut Rechtsmittel einlegen, wenn der Bund beim nächsten Brennelemente-Wechsel in einem ihrer Kernkraftwerke die umstrittene Atomsteuer einziehen will. Eine RWE-Sprecherin bestätigte die Angaben.Am Donnerstag hatte das Finanzgericht Baden-Württemberg erstmals in Deutschland die umstrittene Brennelementesteuer für verfassungsgemäß erklärt. Geklagt hatte der Energiekonzern EnBW. Die von den Atomkraftwerksbetreibern erhobene Abgabe sei sowohl mit...
... der Block C des RWE-Atomkraftwerks Gundremmingen unplanmäßig abgeschaltet war, weil zwei der 784 Brennelemente wegen leichter Defekte ausgetauscht werden mussten. Im Süden kann es immer wieder zu Stromengpässen kommen Die Sprecherin sagte weiter, zunächst seien nur geringe Mengen Strom, später dann die vollen Kapazitäten der österreichischen Reserve-Kraftwerke genutzt worden. «Es hat sich bestätigt, dass wir mit der Vorsorge richtig lagen», sagte die Sprecherin weiter. Im Zuge...
... an eine bewusste Lüge», erklärte Reinhard Uhrig, Atomexperte von Global 2000. Die geschmolzenen Brennelemente hätten sich durch den Boden der Druckbehälter gebrannt und lägen nun als Klumpen auf dem Boden der Umhüllung. Dort wiesen sie weiterhin Temperaturen von schätzungsweise 3000 Grad auf. Von einem sicheren Zustand seien die Reaktoren noch weit entfernt.In dem Akw war am 11. März durch ein Erdbeben der Stärke 9,0 und einen anschließenden Tsunami das Kühlsystem so schwer...
... an eine bewusste Lüge», erklärte Reinhard Uhrig, Atomexperte von Global 2000. Die geschmolzenen Brennelemente hätten sich durch den Boden der Reaktordruckbehälter durchgebrannt und lägen nun als Klumpen auf dem Boden der Umhüllung. Dort wiesen sie weiter Temperaturen von schätzungsweise 3000 Grad auf. Von einem sicheren Zustand seien die Reaktoren noch weit entfernt. In dem AKW war am 11. März durch ein Erdbeben der Stärke 9,0 und einem anschließenden Tsunami das Kühlsystem so...
... an eine bewusste Lüge», erklärte Reinhard Uhrig, Atomexperte von Global 2000. Die geschmolzenen Brennelemente hätten sich durch den Boden der Reaktordruckbehälter durchgebrannt und lägen nun als Klumpen auf dem Boden der Umhüllung. Dort wiesen sie weiter Temperaturen von schätzungsweise 3000 Grad auf. Von einem sicheren Zustand seien die Reaktoren noch weit entfernt.In dem Akw war am 11. März durch ein Erdbeben der Stärke 9,0 und einem anschließenden Tsunami das Kühlsystem so...
... ist der letzte mit hoch radioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente in La Hague in Frankreich nach Gorleben in Niedersachsen. Der Transport des Atommülls dorthin ist seit vielen Jahren umstritten. Umweltschützer halten den Salzstock an der früheren DDR-Grenze für zu unsicher, um hier den Müll für immer in rund 800 Metern Tiefe zu lagern. Das Zwischenlager, wo der Müll bis zur Endlagerung abkühlen soll, liegt in der Nähe des...