Athen - Nach dem Selbstmord eines Rentners ist es in der Nacht in Athen zu Ausschreitungen gekommen. Dutzende aufgebrachte Demonstranten, unter ihnen Vermummte, warfen Steine und Brandflaschen auf die Polizei.
... ist es in der Nacht in Athen zu Ausschreitungen gekommen. Dutzende Demonstranten warfen Steine und Brandflaschen auf die Polizei. Die Beamten setzten Tränengas und Schlagstöcke ein. Zehn Menschen wurden festgenommen. Zwei Menschen wurden nach Krankenhausangaben verletzt. Auslöser der Proteste war der Selbstmord eines 77 Jahre alten Griechen, der sich gestern vor dem griechischen Parlament das Leben genommen hatte. Der Rentner nannte in einem Abschiedsbrief die Angst vor dem sozialen Abstieg...
... verließen in Panik ihre Positionen. Dabei sei es einer anderen Gruppe von Fans gelungen, Brandflaschen ins Stadion zu tragen, woraufhin die Situation außer Kontrolle geraten war, hieß es.«Ich bin sprachlos. Es ist kein Tag, an dem man glücklich sein kann», sagte Olympiakos-Trainer Ernesto Valverde. Schon zwei Stunden vor Spielbeginn und während der Pause hatten Hunderte Hooligans versucht, ohne Tickets ins Stadion zu gelangen. Sie warfen Brandflaschen auf die Polizei, diese...
... der Pause hatten Hunderte Hooligans versucht ohne Tickets ins Stadion zu gelangen. Sie warfen Brandflaschen auf die Polizei, diese setzte massiv Tränengas ein. Nach Medienberichten wurden dabei 57 Personen festgenommen. Dutzende Fans und Polizisten wurden nach Angaben der Polizei und von Krankenhäusern verletzt.Die zweite Halbzeit begann mit knapp einstündiger Verspätung, da stickige Tränengaswolken ins Stadion gelangten. Schiedsrichter Anastasios Kakos rief alle Spieler zu sich und...
... Demonstranten lösten sich aus einer ansonsten friedlichen Menschenmasse. Sie warfen Steine und Brandflaschen. Die Polizei setzte Tränengas ein, um die Randalierer auseinander zu treiben. Aus Protest gegen das neue Sparprogramm haben Gewerkschaften zum Streik aufgerufen, der 48 Stunden dauern...
... rund 200 Gewaltbereitete aus der ansonsten friedlich demonstrierenden Masse und warfen Steine und Brandflaschen auf die Polizisten, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Die Ordnungshüter setzten Tränengas ein, um die Randalierer auseinander zu treiben. Angaben zu Verletzten lagen zunächst nicht vor. Nach Schätzungen der Polizei waren rund 11 000 Menschen auf den Straßen der Hauptstadt unterwegs.Aus Protest gegen das neue Sparprogramm hatten die größten Gewerkschaftsverbände zudem zu...
... rund 200 Gewaltbereitete aus der ansonsten friedlich demonstrierenden Masse und warfen Steine und Brandflaschen auf die Polizisten, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Die Ordnungshüter setzten Tränengas ein, um die Randalierer auseinander zu treiben.Finanzministerium: Kein weiteres Hilfsprogramm für Portugal geplant =Berlin (dpa) - Das Bundesfinanzministerium hat Spekulationen über zusätzliche Hilfen für das hoch verschuldete Euro-Krisenland Portugal zurückgewiesen. Das Land habe die...
... Rund 300 Vermummte sorgten für Krawalle vor dem Parlament und der amerikanischen Botschaft. Brandflaschen wurden gegen die Polizei geschleudert, Mülleimer angezündet, Schaufenster eingeschlagen. Die Beamten setzten Tränengas ein, um die Randalierer auseinanderzutreiben.Die Demonstrationen in Athen verliefen zunächst friedlich. Die Beteiligung war nach Berichten der griechischen Presse weitaus geringer als erwartet. Aus Angst vor den Ausschreitungen hatte die Polizei ein großes...
... alle bleiben in ihrem Zorn friedlich. Immer wieder randalieren auch Chaoten. Sie greifen zu Brandflaschen und lassen einen Hagel von Steinen auf Polizisten niedergehen. Diese antworten mit Tränengas-Salven. Das Zentrum Athens verwandelte sich am Mittag in einem Ort des Schreckens. Tausende Menschen flohen in Panik durch die engen Gassen. Politiker drehen sich um sich selbstAber auch in dieser explosiven Lage fand Regierungschef Giorgios Papandreou markige Worte für die Streikenden:...
... griechischen Hauptstadt Athen hat es am Abend wieder Ausschreitungen gegeben. Randalierer warfen Brandflaschen auf mehrere Gebäude. Die Feuerwehr konnte sieben Menschen in letzter Sekunde aus einem brennenden Haus retten, berichtete das griechische Fernsehen. Nach der Zustimmung zum umstrittenen Sparpaket der Athener Regierung muss heute noch ein Ausführungsgesetz durchs Parlament. In Berlin wollen Chefs von Banken und Versicherungen mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble über eine...
... und lieferten sich rund um den zentralen Syntagmaplatz Zusammenstöße mit der Polizei. Sie warfen Brandflaschen auf ein Postamt und zwei andere Gebäude. Die Feuerwehr konnte regelrecht in letzter Minute sieben Menschen aus einem brennenden Gebäude retten und das Feuer löschen, wie das griechische Fernsehen berichtete. Wegen der dramatischen Lage musste zuvor ein Luxushotel in der griechischen Hauptstadt evakuiert werden. «Alle unsere Kunden wurden in Sicherheit in anderen Hotels...
... am Abend erneut zu gewalttätigen Ausschreitungen. Vermummte griffen die Polizei mit Steinen und Brandflaschen an, die Polizei setzte Tränengas...
... zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Vermummte griffen die Polizei in Athen mit Steinen und Brandflaschen an, wie das Fernsehen zeigte. Die Polizei setzte Tränengas ein, um die Randalierer auseinander zu treiben. Morgen entscheidet das Parlament über ein neues Sparprogramm der Regierung. Stimmen die Abgeordneten den Plänen von Ministerpräsident Giorgios Papandreou nicht zu, muss Griechenland weitere EU-Milliardenhilfen vorerst abschreiben und die Staatspleite...
... Gruppen Straßenkämpfe mit der Polizei lieferten. Vermummte Linksextreme hätten Beamte mit Brandflaschen attackiert, berichtete das Fernsehen. Polizisten setzten Tränengas ein, um Randalierer auseinanderzutreiben. Viele friedliche Demonstranten verließen fluchtartig den Platz vor dem Parlament.Möglicherweise braucht Griechenland ein neues Hilfspaket im Wert von bis zu 120 Milliarden Euro. Europäische Union und Internationaler Währungsfonds (IWF) fordern weitere einschneidende...
... tausende wütender Griechen das abgesperrte Parlament. Die Lage eskalierte, als linke Autonome mit Brandflaschen die Polizei attackierten. Es kam zu regelrechten Straßenkämpfen, wie das Fernsehen zeigte. Ein 24-Stunden-Streik legte weite Teile des öffentlichen Lebens in dem Mittelmeerland lahm.In der Euro-Zone zeichnet sich bei der Auseinandersetzung um die Rettung Griechenlands nur eine schrittweise Annäherung ab. Ein Treffen der Finanzminister aus den 17 Euro-Ländern blieb am...