Härtere Strafen für Fahrerflucht oder Alkohol-Fahrten
Damaskus/Kairo - Ein Massaker an Zivilisten in Syrien mit mehr als 90 Todesopfern hat international Entsetzen ausgelöst und die Rufe nach einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad verstärkt.
Alle sollen sich mit Spende ihrer Organe auseinandersetzen
Berlin - In mehr als 100 Ländern wird nach dem jüngsten Jahresbericht von Amnesty International immer noch gefoltert. Die Menschenrechtsorganisation kritisiert darin insbesondere China, wo aus Angst vor Protesten wie in der arabischen Welt eine Welle der Unterdrückung in Gang gekommen sei.Schlechte Noten gab es auch für Aserbaidschan, wo der Eurovision Song Contest (ESC) ausgetragen wird, sowie die beiden Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft, Polen und Ukraine.Mit dem Jahresbericht dokumentiert Amnesty inzwischen seit einem halben Jahrhundert die Lage der Menschenrechte weltweit.
In mehr als 100 Ländern wird gefoltert, berichtet Amnesty International im neuen Menschenrechts-Bericht. Diesmal steht besonders ESC-Gastgeber Aserbaidschan in der Kritik. Aber auch die Fußball-EM-Länder Polen und Ukraine werden nicht geschont - genauso wenig wie Deutschland.
Berlin - Die Ombudsfrau der Neonazi-Opfer, Barbara John, ist in diesem Jahr eine von fünf «Botschaftern für Demokratie und Toleranz». Die 74-Jährige setze sich seit Jahren für Einwanderer in Deutschland ein, hieß es am Mittwoch in Berlin zur Verleihung während des Festaktes zur Grundgesetz-Feier.Die mit jeweils 5000 Euro dotierten Auszeichnungen werden vom «Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt» (BfDT) verliehen, dass 2000 von den Bundesinnen- und Justizministerien gegründet wurde.
Lafontaine zieht Kandidatur für Linke-Vorsitz zurück