... Kinder seien. Das Regime in Damaskus wird jedoch weiter von Russland in Schutz genommen. Dessen UN-Botschafter Vitali Tschurkin warf Deutschland und anderen Ländern kaum verblümt vor, einen Krieg zu riskieren.Tschurkin bezog sich auf die Ausweisung der syrischen Botschafter aus Deutschland und anderen Staaten nach dem Massaker vom Freitag. «Das könnte ein Signal sein und von denen missverstanden werden, die weitere Kämpfe in Syrien wollen. Denn so etwas macht man in der diplomatischen...
... Kinder seien. Das Regime in Damaskus wird aber weiter von Russland in Schutz genommen. Dessen UN-Botschafter Vitali Tschurkin warf Deutschland und anderen Ländern kaum verblümt vor, einen Krieg zu riskieren. Tschurkin bezog sich auf die Ausweisung der syrischen Botschafter aus Deutschland und anderen...
... Israelreise begleitet, der Tageszeitung «Die Welt» (Donnerstag).Auch der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, wertete Gaucks Israelbesuch positiv. Im Bayerischen Rundfunk (Bayern 2, radioWelt am Morgen) lobte Primor, dass Gauck auch Kritik an Israel offen angesprochen habe. «Eine Freundschaft muss auf Offenheit und Ehrlichkeit beruhen. Bundespräsident Gauck hat den richtigen Ton gefunden.»Bei einem Besuch des Weizmann-Instituts in Tel Aviv beklagte Gauck am...
... Spanien sowie die USA, Australien und Kanada syrische Diplomaten ausgewiesen. Die Ausweisung eines Botschafters gehört im diplomatischen Umgang zu den härtesten Strafmaßnahmen, über die ein Land verfügt. Grundlage dafür ist Artikel 9 des Wiener Übereinkommens über diplomatische Beziehungen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle sagte in Berlin: «Syrien hat unter Assad keine Zukunft. Er muss den Weg für einen friedlichen Wandel in Syrien freimachen». Westerwelle machte den...
(dpa) - Japan verweist den Botschafter Syriens des Landes. Grund sei die andauernde Gewalt des Regimes von Staatspräsident Baschar al-Assad gegen Zivilisten, begründete der japanische Außenminister Koichiro Gemba nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo die Maßnahme. Nach dem Blutbad in der syrischen Ortschaft Al-Hula hatten zuvor auch Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, die Niederlande, Belgien und Spanien sowie die USA, Australien und Kanada syrische Diplomaten...
... sprechen, wie er mit Verletzungen der von ihm gesetzten Regeln umgehe, sagte der deutsche UN-Botschafter Peter Wittig. «Das Massaker in Al-Hula war eine klare Verletzung der UN-Resolutionen.»Der UN-Menschenrechtsrat berief eine weitere Sondersitzung zur andauernden Gewalt in Syrien ein. Sie findet auf Antrag der Türkei und Katars sowie der USA und der Europäischen Union am Freitag in Genf statt. Es werde mit einer erneuten scharfen Verurteilung des Regimes in Damaskus gerechnet,...
... der Kreativschmiede nutzt Glööckler für sein soziales Engagement. Seit vielen Jahren ist er als Botschafter des Deutschen Kinderhilfswerks und als Schirmherr des Kinderhilfsfonds sowie im Tierschutz aktiv. «Ich bin der Meinung, wenn es einem gut geht, muss man dafür sorgen, dass es anderen gut geht, muss ihnen helfen. Man darf auch nie vergessen, wo man herkommt», sagte er dem «Neuen Blatt».NAMEBERUFALTERGEBURTSDATUMGEBURTSORTGEBURTSLANDOFCZAREK, Nicholasösterreichischer...
... Blutbad in der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Unterdessen warb der UN-Sondergesandte Kofi Annan in Damaskus erneut für seinen bereits im März vorgelegten...
... worden waren. Aus Protest wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus. Die meisten Opfer des Massakers wurden offenbar aus nächster Nähe erschossen. Zu diesem Ergebnis kommt eine erste Untersuchung von...
... worden waren. Aus Protest wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Syrien habe unter Assad keine Zukunft, sagte Außenminister Guido Westerwelle in...
... Blutbad in der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus. Syrien habe unter Assad keine Zukunft, sagte Außenminister Guido Westerwelle. Inzwischen warb der UN-Sondergesandte Kofi Annan in Damaskus erneut für seinen bereits im März vorgelegten...
... Massaker in der syrischen Ortschaft Al-Hula mit mehr als 100 Toten weist Deutschland den syrischen Botschafter aus. Botschafter Radwan Lutfi wurde ins Auswärtige Amt einbestellt. Dort soll er darüber informiert werden, dass er die Bundesrepublik innerhalb von 72 Stunden verlassen muss. Zuvor hatten auch schon Australien und Frankreich die Vertreter Syriens in ihren Hauptstädten aufgefordert, das Land zu verlassen. Erwartet wird, dass andere EU-Staaten dem Beispiel...
... der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten am Dienstag die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen.«Syrien hat unter Assad keine Zukunft. Er muss den Weg für einen friedlichen Wandel in Syrien freimachen», sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle in Berlin. Unterdessen warb der UN-Sondergesandte Kofi Annan in Damaskus erneut für seinen bereits im März vorgelegten Friedensplan.Wie Deutschland...
... Massaker in der syrischen Ortschaft Al-Hula mit mehr als 100 Toten weist Deutschland den syrischen Botschafter aus. Botschafter Radwan Lutfi wurde nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ins Auswärtige Amt einbestellt. Dort soll der 52-Jährige darüber informiert werden, dass er die Bundesrepublik innerhalb von 72 Stunden verlassen...
... der französische Staatspräsident François Hollande am Mittag in Paris an, den syrischen Botschafter des Landes verweisen zu wollen. Auch der syrische Botschafter in Deutschland, Radwan Lutfi, wurde am Dienstag ins Auswärtige Amt einbestellt. Dort soll der 52-Jährige darüber informiert werden, dass er die Bundesrepublik innerhalb von 72 Stunden verlassen muss. Es folgten Großbritannien, Italien, Spanien und die USA. Ein Anschließen weiterer EU-Länder wird noch erwartet. Die...