Tel Aviv - Bundespräsident Joachim Gauck hat bei seinem Staatsbesuch in Israel Differenzen über die Siedlungspolitik in den Palästinensergebieten offen angesprochen.
Bochum - Mit einer Razzia in mehreren nordrhein- westfälischen Städten ist die Bundespolizei gegen eine Bande von Menschenschleusern vorgegangen.
Bei seinem ersten Staatsbesuch in Jerusalem hat sich Bundespräsident Joachim Gauck ein klares Bekenntnis zur deutsch-israelischen Freundschaft abgegeben. Die gelte auch im Konflikt des jüdischen Staates mit dem Iran - wenngleich Gauck in abgewogenen Worten vor einem Krieg warnt.
... Themen sich die Netzgemeinde interessiert und passen ihre Nachrichten entsprechend an.In den Spam-Botschaften wird ein Ereignis kommentiert, genau wie in echten Beiträgen auch. Der Link in Spam-Botschaften führt aber nicht zu weitere Informationen, sondern zum Beispiel zu dubiosen Onlineshops.Für Nutzer sind solche Nachrichten nervig, unter Umständen aber auch gefährlich. «Die Seiten, auf die Spam-Links führen, können Viren oder Trojaner enthalten», warnt Scheffer. Das sind dann zum...
... ein bisschen anders als das meiste, was in solchen Fällen zusammenfabuliert wird. Sie haben keine Botschaften und bieten keine Tipps. Sie erzählen von der Verzweiflung, wenn Kinder kein Gemüse essen wollen. Sie berichten von der Schwierigkeit, mit pubertierenden Kindern überhaupt nur zu kommunizieren - es sei denn über Katzenhygiene - und über die Ratlosigkeit von Vätern, deren Sohn ein Piercing will oder sich die Haare bunt färben.Die kurzen Texte bilden das ganze Spektrum...
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
Sein Name ist Flame. IT-Experten haben im Nahen Osten einen neuen Computer-Virus entdeckt. Die Schadsoftware soll 20 Mal größer sein als der Virus Stuxnet, der vor zwei Jahren Atomanlagen des Irans befallen hatte. Aber wer steckt dahinter?
... welche die Vorzüge des Netzwerks mit den Kurznachrichten für sich und ihre politischen Botschaften nutzen. Während bei den Vertretern der Piratenpartei ein Twitter-Account quasi zum Grundrepertoire zählt, tummeln sich mittlerweile etablierte Politiker aller Couleurs bei Twitter. Der eine mehr, der andere weniger regelmäßig. Mitunter entstehen dabei interessante Dialoge unter den Volksvertretern - etwa wenn Freibeuter Christopher Lauer mit der CSU-Abgeordneten Dorothee Bär...
... des Wiener Übereinkommens über diplomatische Beziehungen. 20 der 27 EU-Staaten haben ihrerseits Botschaften in Syrien, von denen viele wie die deutsche wegen der Sicherheitslage geschlossen sind. Das Massaker in der Ortschaft Al-Hula vom vergangenen Freitag, bei dem mehr als 100 Zivilisten ums Leben kamen, hatte weltweit Entsetzen hervorgerufen. Um für seinen Friedensplan zu werben und das Gespräch mit Präsident Baschar al-Assad war heute Kofi Annan, der gemeinsame Vermittler der...