... für Karstadt bereits in der Schublade zu haben. Auch der italienische Warenhausbetreiber Maurizio Borletti hatte in seinem Kampf um Karstadt nicht locker...
... anderen Filialen sollen dem Bericht zufolge bis Ende Februar 2011 geräumt werden. Investor Borletti steht Gewehr bei Fuß Vermieter von 86 der 120 Karstadt-Warenhäuser ist das Konsortium Highstreet, hinter dem unter anderem die US-Investmentbank Goldman Sachs und die Deutsche Bank stehen. Entscheidend wiederum ist das Einlenken der Highstreet-Kreditgeber, die dem Konsortium Geld geliehen haben. Sie müssen heute den von Berggruen geforderten niedrigeren Mieten zustimmen und damit...
... Bieterprozesses als Interessent aufgetretenen italienischen Warenhausbetreiber Maurizio Borletti unterstütze: «Ich kann nicht überblicken, welche kommerziellen Interessen Borletti und die Deutsche Bank verfolgen. Ich kann nur sagen, die spielen mit dem Feuer und der Zukunft von Karstadt», sagte Berggruen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Gespräche mit Goldman Sachs funktionierten inzwischen etwas besser. Berggruen machte deutlich, die Zeit für die Rettung von...
... auf den 31. Mai angesetzter Gerichtstermin auf den 10. Juni verschoben wurde. Macht doch noch Borletti das Rennen - oder Kaufhof-Boss Cordes? Doch auch nach der Unterschrift des in einem Bieterrennen gekürten Investors Nicolas Berggruen unter den Kaufvertrag am 9. Juni wurde schnell klar, dass bis zu einer abschließenden Einigung noch ein langer Weg ist. Der Gerichtstermin wurde vom 10. Juni auf den 16. Juli verschoben. Doch die von Berggruen geforderten Mietsenkungen erwiesen sich...
... eigener Gläubiger alle notwendigen Unterschriften zusammenzubekommen. Keine Verhandlungen mit Borletti Der neue Karstadt-Interessent Maurizio Borletti hat inzwischen weiter sein Angebot bekräftigt. Er will noch zum Zuge kommen, falls der Berggruen-Vertrag letztlich doch platzt. Wie die Tageszeitung Die Welt (Freitagausgabe) berichtet, hat der Italiener am Donnerstag eine förmliche Finanzierungszusage von 100 Millionen Euro für Karstadt bei Insolvenzverwalter Klaus-Hubert Görg...
(dpa) - Verdi stuft das Kaufangebot des italienischen Unternehmers Maurizio Borletti für Karstadt als unseriös ein. Borletti habe gewusst, dass die Frist für das Bieterverfahren Ende Mai auslaufe. Das sagte eine Sprecherin der Gewerkschaft der «Berliner Zeitung». Wäre ihm an einem ernsthaften Gebot gelegen, hätte er es abgeben können. Borletti hatte sich am Wochenende ins Spiel gebracht, knapp zwei Monate, nachdem Privatinvestor Nicolas Berggruen den Kaufvertrag für die 120...
einem Bericht der Bild am Sonntag hat der italienische Handelskonzern Borletti beim Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg ein Angebot über 100 Millionen Euro für die insolvente Kaufhauskette abgegeben. Ein Sprecher Görgs bestätigte am Sonntag den Eingang eines entsprechenden Schreibens. Das Angebot soll erst zum Zuge kommen, falls die Berggruen-Übernahme doch noch scheitert. Görg-Sprecher Thomas Schulz betonte allerdings, dass die Angebotsfrist längst abgelaufen sei. Es werde alles...
(dpa) - Der italienische Handelskonzern Borletti will Karstadt kaufen. Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg liegt ein Angebot über 100 Millionen Euro für die insolvente Kaufhauskette vor. Das hat ein Sprecher Görgs bestätigt. Das Angebot soll allerdings erst zum Zuge kommen, falls die Übernahme durch Investor Nicolas Berggruen scheitert. Es werde alles getan, damit der notariell unterzeichnete Kaufvertrag mit Berggruen in Kraft treten könne, sagt der Sprecher des...
... eingeräumt, hatte einer der Highstreet-Gläubiger, der italienische Warenhausunternehmer Maurizio Borletti, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung argumentiert. Berggruen hatte dagegen am Wochenende in einem Interview der Welt am Sonntag seine Forderung nach weiteren Zugeständnissen bekräftigt. Die Mieten seien nach wie vor zu hoch und nicht marktüblich. «Aber wir sind nicht mehr sehr weit auseinander», sagte er der Zeitung, ohne Zahlen zu nennen. In einem...
... Goldman Sachs sind als weitere Partner die Deutsche Bank und die italienischen Unternehmen Borletti, Generali und Pirelli an dem Immobilienfonds beteiligt. Borletti hat bereits Warenhaus-Erfahrung mit der italienischen Kette La Rinascente und dem französischen Kaufhaus Printemps gesammelt. Als weitere Interessenten haben der deutsch-schwedische Investor Triton sowie die Berggruen Holding eine Offerte vorgelegt. Alle vorliegenden Angebote seien jedoch an bestimmte Bedingungen...