... Angesichts der Kälte können Obdachlose in Wien eine ganz besondere Notunterkunft ansteuern: Ein Bordellbetreiber stellt frierenden Menschen ohne Wohnung zehn Zimmer zur Verfügung.Während der Winterferien sei bei ihm zurzeit eher «tote Hose», sagte der Betreiber Peter Laskaris (42) am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Viele Familienväter seien im Skiurlaub. Geheizt werden müsse aber trotzdem, so dass er die Zimmer auch mal kostenlos vergeben könne. Bis Sonntag will der...
... es heute «eigentlich ein Lifestyle, in einen Sexclub zu gehen» - meint zumindest der Schweizer Bordellbetreiber Ingo Heidbrink. Damit scheint er auch nicht ganz so falsch zu liegen, gibt es doch allein in Deutschland 48 Sauna- und 248 Swingerclubs. Dass man so ein Etablissement besucht, würde man vielleicht noch immer ungern den Schwiegereltern beim Kaffee beichten, aber ein Tabu ist es nicht mehr. Und auch die Rolle der Frauen im horizontalen Gewerbe hat sich grundlegend geändert. Sie...
... Baden-Württemberg (Aktenzeichen: 2 S 196/10), wie die Deutsche Anwaltauskunft mitteilt. Bordellbetreibern müssen Vergnügungssteuer zahlen. Denn ihnen fließen aufgrund seiner unternehmerischen Tätigkeit entsprechende Einnahmen zu. Der Kläger betreibt ein sogenanntes «Laufhaus» mit 33 Zimmern, die an Prostituierte vermietet werden. Die Gemeinde erhebt von den Unternehmen, die bestimmte Vergnügungen mit sexuellem Hintergrund veranstalten, Vergnügungssteuer. Der Kläger meinte,...
... den Festnahmen geschlossen. In Fellbach und Heidelberg sind die Häuser mittlerweile von neuen Bordellbetreibern übernommen worden, die keine Pauschalpreise mehr anbieten. In Berlin-Schönefeld wird ein Flatrate-Bordell unter einem anderem Namen weitergeführt. Das Geschäftsmodell der Flatrate-Bordelle sorgte daraufhin für Diskussionen, viele Politiker forderten ein Verbot. «Das Flatrate-Modell ist nicht Gegenstand der Anklage», erläuterte die Staatsanwältin jedoch nach...
... Euro nur rund 30.000 Euro bezahlen muss. Das Urteil soll an diesem Freitag verkündet werden. Die Bordellbetreiberin stellt 35 Zimmer tageweise den Prostituierten zur Verfügung. 33 davon hat sie nach eigenen Angaben vermietet. Überdies stehen Besuchern ein sogenannter Kontakthof sowie eine Cafeteria zur Verfügung. Die Stadt hatte bei der Steuererhebung die Gesamtfläche des Bordells zugrunde gelegt. Dies sah der Vorsitzende Richter Wolfgang Gaber jedoch anders. Denn in der...
... unterzeichnet haben, rufen sie die Bundesregierung auf, Sexarbeiterinnen und Bordellbetreiber an der politischen Debatte um Flatrate-Bordelle zu beteiligen. Außerdem weisen sie darauf hin, dass die Angebote Werbung seien, «Slogans in Zeiten der Krise, um Kunden anzulocken». Als solche seien sie reißerischer als die «zwischenmenschliche Realität». Damit beziehen sich die Unterzeichner auf den Werbespruch «Sex mit allen Frauen, solange Du...
... Waiblingen mitteilte. Die Aktion beruhte den Angaben zufolge auf dem Verdacht, dass die Bordellbetreiber Beiträge zur Sozialversicherung sowie Steuern hinterzogen haben und zudem ohne Genehmigung ausländische Prostituierte beschäftigen. Die in den Bordellen angetroffenen Prostituierten seien alle russischer Nationalität gewesen. Sie mussten alle mit aufs Polizeirevier. Die mehrstündige Aktion am Sonntag habe den Behörden zahlreiche neue Erkenntnisse gebracht. Es wurden Akten,...
... um in die Schlagzeilen zu kommen. Er wiederum verkauft den erkauften Titel weiter an einen Bordellbetreiber. Durch Peinlichkeiten fallen auch die erblich rechtmäßigen Besitzer von Adelstiteln auf. So schmuste der bereits erwähnte Prinz von Hohenzollern alias «Foffi» öffentlich mit Skandalnudel Tatjana Gsell. Oder sie suchen im TV nach einer Gräfin. Gloria von Thurn und Taxis manövrierte sich mit konservativen Thesen, Anti-Kondom-Argumentation und Aussagen wie...
... meint Lolette. Sie hat sich gegen die Straße entschieden und auch dagegen, weiter für einen Bordellbetreiber zu arbeiten. Der bietet zwar Schutz, schreibt aber auch die Arbeitszeiten vor und kassiert mit ab. Rechtlich gesehen könnte er seine Frauen anstellen, ihnen dadurch zum Beispiel Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bescheren. «Aber das machen Puffbesitzer nicht», sagt Lolette. Wenn es richtig läuft, haben Prostituierte ein Gewerbe angemeldet, sind selbstständige...
... zur Prostitution gefällt. Arbeitsämter sind demnach nicht dazu verpflichtet , Prostituierte an Bordellbetreiber zu vermitteln. Dies sei nicht mit der Wertordnung der Bundesrepublik vereinbar, heißt es in der Begründung. Der 11. Senat stellte in seinem Urteil weiter fest, dass aus dem seit 2002 geltenden Prostitutionsgesetz eine Förderung des Gewerbes nicht zu entnehmen sei. In dem Rechtsstreit wollte ein Bordellbetreiber aus Speyer für sein Etablissement Prostituierte...