Schönefeld/Potsdam - Auf dem Hauptstadtflughafen steigt in drei Wochen wieder das Arbeitstempo. Ab 18. Juni sollen die Firmen in zwei Schichten arbeiten, wie Sprecher Ralf Kunkel am Mittwoch sagte.
Spanien soll mehr Zeit zum Sparen bekommen
Potsdam - Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hat die Mehrkosten für den neuen Hauptstadtflughafen in Schönefeld verteidigt.
Jackerath/Gelsenkirchen - Da die Braunkohlebagger bald ein Teilstück der A 61 abgraben, haben am Mittwoch die Bauarbeiten für einen Ersatz begonnen.
Brüssel - Griechenland ist nach Einschätzung der EU-Kommission weiter von der Staatspleite bedroht. Fest vereinbarte Milliardenzahlungen internationaler Geldgeber könnten nur weiter fließen, falls Reformen besser in die Tat umgesetzt würden.
Brüssel - Nach dem Europaparlament haben auch die EU-Minister neue Gebührensätze für das Telefonieren im Ausland gebilligt. Vom 1. Juli an werden Handygespräche im EU-Ausland erneut günstiger.
Brüssel/Mainz - Das Telefonieren mit Handys im kommenden Sommerurlaub im EU-Ausland wird ab 1. Juli günstiger. Die EU-Minister gaben am Mittwoch grünes Licht für neue Gebührensätze.
Berlin - Kann man als Versicherter darauf vertrauen, dass man aus gutem Grund in die Narkose versetzt und operiert wird? Die Krankenkassen meinen: nein.
Berlin - Von verbotenen Dingen geht ein ganz besonderer Reiz aus - so auch im Fall der Flüsterwitze aus der DDR. Eine Zeitung hat nun eine Sammlung dieser Witze online gestellt.
Kiew - Der massive Streit um die inhaftierte ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko (51) sollte nach Ansicht ihrer Tochter nicht die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft belasten.«Meine Mutter hat während ihrer Amtszeit viel dafür getan, dass die Ukraine gemeinsam mit Polen Gastgeber der EM sein darf», sagte Jewgenija Timoschenko nach Angaben von Medien in Kiew.
Frankfurt/Main - Nach dem Erdbeben in Norditalien bekommen Reisende entweder per Internet oder Telefon Informationen. Das Tourismusministerium hat laut Italienischer Zentrale für Tourismus (ENIT) eine Hotline in allen Sprachen geschaltet (+39 039 039039).Auch im Internet gibt es Informationen sowie Hinweise zum richtigen Verhalten in Notfällen.
Braunschweig/Berlin - Angesichts einer möglichen langen Verzögerung bei der Atommüll-Bergung aus dem maroden Lager Asse hat SPD-Chef Sigmar Gabriel die Bundesregierung zu raschem Handeln aufgefordert.Der neue Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) müsse jetzt die «sträflichen Versäumnisse» seines Amtsvorgängers Norbert Röttgen ausgleichen und die rechtlichen Voraussetzungen schaffen, damit die Rückholung des Atommülls schnellstmöglich beginnen könne, sagte Gabriel der «Braunschweiger Zeitung».