München - Fußball-Nationalspieler Mario Gomez verfolgt die aktuellen Vorgänge im Land des EM-Mitgastgebers Ukraine mit Unbehagen. «Ich persönlich finde es nicht gut», sagte der 26 Jahre alte Profi des FC Bayern in München.Nach den Bombenanschlägen in der Stadt Dnjepropetrowsk, die bei der Europameisterschaft vom 8.
... Ukraine trägt die am 8. Juni beginnende Fußball-EM gemeinsam mit Polen aus. Nach den Bombenanschlägen mit 30 Verletzten in der Vorwoche im ukrainischen Dnjepropetrowsk gab es zudem Zweifel an der Sicherheit. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwägt, ihren Ministern zu empfehlen, den EM-Spielen in der Ex-Sowjetrepublik fernzubleiben. Dies gilt laut Spiegel für den Fall, dass Timoschenko nicht für eine angemessene medizinische...
... Regierung mit der inhaftierten früheren Ministerpräsidentin Julia Timoschenko und seit den Bombenanschlägen in Dnjepropetrowsk wird diskutiert, ob die EM in dem osteuropäischen Land als Co-Partner Polens stattfinden...
... überhaupt nichts erreicht. Das ist reiner Populismus», sagte Zwanziger dem Sender.Nach den Bombenanschlägen am vergangenen Freitag in Dnjepropetrowsk intensivierte sich noch einmal die Debatte, ob die EM in der Ukraine stattfinden sollte. Die ukrainische Regierung steht zudem wegen des umstrittenen Umgangs mit der inhaftierten früheren Ministerpräsidentin Julia Timoschenko massiv in der Kritik. In Polen, dem Co-Gastgeberland der EM, herrscht bisher Schweigen zu den Forderungen nach...
(dpa) - Nach der Serie von Bombenanschlägen in der Ukraine hat CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach das Land aufgefordert, die Sicherheit für Spieler und Fans bei der bevorstehenden Fußball-EM zu gewährleisten. Die Anschläge seien aber kein Grund, an der EM nicht teilzunehmen, sagte er der Zeitung «Die Welt». Bei vier Explosionen in Dnjepropetrowsk waren gestern mindestens 29 Menschen verletzt worden. Mit Blick auf die Debatte um die Behandlung der inhaftierten und erkrankten...
(dpa) - Bei vier Bombenanschlägen innerhalb weniger Minuten sind in der Ukraine mindestens 14 Menschen verletzt worden. Die Sprengkörper seien an belebten Plätzen der Industriestadt Dnjepropetrowsk rund 400 Kilometer südöstlich von Kiew detoniert. Das sagte ein Polizeisprecher. Die Staatsanwaltschaft spricht von einem «Terroranschlag». Die Ukraine ist ab dem 8. Juni Co-Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft. In der Stadt mit rund 1,1 Millionen Einwohnern ist die derzeit...
(dpa) - Bei zwei Bombenanschlägen auf ein Café in einem Vorort der irakischen Stadt Bakuba sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Wie das irakische Fernsehen berichtete, explodierte am Abend zunächst eine Autobombe vor dem Lokal und riss zehn Menschen in den Tod, 15 weitere wurden verletzt. Bei der Detonation eines weiteren Sprengsatzes im Café wurden drei weitere Menschen verletzt. Bakuba liegt 65 Kilometer nordöstlich von...
... macht. Haben Sie Angst vor Terror? Sadler: Denke ich darüber täglich nach? Nein. Nach den Bombenanschlägen in London war ich eine Woche später da. Meine Familie und Freunde haben beinhart einfach weitergemacht, sind U-Bahn und Bus gefahren und haben gesagt: «Wir lassen uns von diesen Schweinen nicht unseren Alltag kaputt machen.» Ich habe jedoch erstmal öffentliche Verkehrsmittel gemieden und versucht, überall mit dem Taxi oder dem Fahrrad hinzukommen. Das war meine einzige...
... sie in NRW bleiben wolle und nicht als Kanzlerkandidatin zur Verfügung stehe.Rund 30 Tote bei Bombenanschlägen in DamaskusKairo (dpa) - Dreifachanschlag in Damaskus: Bei zwei Selbstmordattacken in der syrischen Hauptstadt sind nach Angaben von Staatsmedien mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. 140 Menschen wurden bei der Explosion von zwei Autobomben verletzt. Bei einem dritten Anschlag wurden vier Menschen getötet, unter ihnen ein führender Militär. Der russische Außenminister...
(dpa) - Bei zwei Bombenanschlägen sind in der syrischen Hauptstadt Damaskus mehrere Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der syrischen Nachrichtenagentur Sana waren unter den Opfern mehrere Zivilisten und Sicherheitskräfte. Erste Untersuchungen hätten ergeben, dass die Explosionen durch Autobomben verursacht wurden. Die Zahl der Toten ist noch unklar, da die Tatorte von Sicherheitskräften sofort abgeriegelt wurden. Die Regierung macht die Terrororganisation Al-Kaida...
Beirut - Bei zwei Bombenanschlägen sind in der syrischen Hauptstadt Damaskus mehrere Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der syrischen Nachrichtenagentur Sanaa waren unter den Opfern mehrere Zivilisten und Sicherheitskräfte.Erste Untersuchungen hätten ergeben, dass die Explosionen durch Autobomben verursacht wurden.
(dpa) - Bei zwei Bombenanschlägen sind in der syrischen Hauptstadt Damaskus mehrere Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der syrischen Nachrichtenagentur Sanaa waren unter den Opfern mehrere Zivilisten und Sicherheitskräfte. Erste Untersuchungen hätten ergeben, dass die Explosionen durch Autobomben verursacht wurden. Eine der Explosionen habe sich in der Nähe der Geheimdienstzentrale der Luftwaffe ereignet, berichten staatliche Medien. Die Anschläge ereigneten sich zwei Tage...
... sprach am Mittwoch zunächst mit US-Soldaten. Ebenfalls am Mittwoch kam es in der Region zu zwei Bombenanschlägen mit mehreren Toten.In der Provinz Helmand starben nach Angaben der Behörden acht Afghanen, als ihr Fahrzeug in eine Sprengfalle geriet. Bei einem Anschlag in der Stadt Kandahar wurde ein afghanischer Geheimdienstmitarbeiter getötet. Zwei weitere Mitarbeiter des Geheimdienstes NDS seien verletzt worden, teilte das Büro des Gouverneurs der Provinz Kandahar mit.In derselben...
... des Besuchs von US-Verteidigungsminister Leon Panetta in Südafghanistan ist es dort zu zwei Bombenanschlägen mit mehreren Toten gekommen. In der Provinz Helmand starben mindestens acht Afghanen, als ihr ziviles Fahrzeug in eine Sprengfalle geriet. Bei einem Bombenanschlag in der Stadt Kandahar wurden ein afghanischer Geheimdienstmitarbeiter getötet und zwei weitere Mitarbeiter verletzt. In derselben Provinz hatte ein US-Soldat in der Nacht zu Sonntag nach Angaben der afghanischen...