... und zum Arbeitskampf, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske Heute kam es durch Warnstreiks des Bodenpersonals auf zahlreichen Flughäfen zur Streichung und Verzögerung von Flügen. Zudem gab es erneut Warnstreiks in Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Hamburg. Betroffen waren unter anderem Verwaltungen, Nahverkehr und Kitas.Syrien akzeptiert Friedensplan - Annan begrüßt «positive» AntwortPeking (dpa) - Die syrische Regierung hat den Friedensplan des UN-Sondergesandten Kofi Annan...
... und zum Arbeitskampf, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske Heute kam es durch Warnstreiks des Bodenpersonals auf zahlreichen Flughäfen zur Streichung und Verzögerung von Flügen. Zudem gab es erneut Warnstreiks in Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Hamburg. Betroffen waren unter anderem Verwaltungen, Nahverkehr und...
(dpa) - Wegen des angedrohten Bodenpersonalstreiks an mehreren deutschen Flughäfen hat die Lufthansa für morgen über 400 Flüge gestrichen. Weitere Ausfälle seien nicht ausgeschlossen, sagte ein Sprecher des Unternehmens in Frankfurt. Die Passagiere könnten kostenlos umbuchen oder ihre Flüge stornieren. Laut Lufthansa wird morgen in Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln und Stuttgart gestreikt. Deutschlands zweitgrößte Fluglinie Air Berlin hat zunächst acht Flüge...
Berlin - Im deutschen Luftverkehr kommt es nach den Streiks am Frankfurter Flughafen erneut zu Einschränkungen: Am Freitagmorgen hat nach einer kurzzeitigen Ankündigung der Gewerkschaft Verdi ein Warnstreik der Beschäftigten des Bodenpersonals des Dienstleisters GlobeGround am Berliner Flughafen Tegel begonnen.
(dpa) - Am Flughafen Berlin-Tegel hat ein Warnstreik des Bodenpersonals begonnen. Die Gewerkschaft Verdi hat im Tarifstreit kurzfristig dazu aufgerufen, von 6.00 Uhr an für dreieinhalb Stunden die Arbeit niederzulegen. Fluggäste müssen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen. Der zweite Hauptstadt-Flughafen Schönefeld ist nicht betroffen. Als die Beschäftigten vor zwei Jahren zuletzt streikten, startete in Tegel und Schönefeld nur jede dritte Maschine. Gelandete Flugzeuge werden...
... Sepla hatte Ende Januar beschlossen, sich den geplanten Streiks des Kabinen- und Bodenpersonals von Iberia anzuschließen. Die Piloten wollen im Februar insgesamt erneut an fünf Tagen die Arbeit niederlegenDie Arbeitsniederlegungen wurden für den 13., 17., 20., 24. und 29. Februar angesetzt. Sie sollen sich gegen das Vorhaben Iberias richten, im März eine neue Billigfluglinie ins Leben zu rufen. Die Tochterfirma Iberia Express soll sich auf Flüge innerhalb Spaniens und...
... an mehreren deutschen Flughäfen Geduld beweisen. Wegen einer Serie von Betriebsversammlungen des Bodenpersonals kam es in München, Frankfurt und Düsseldorf zu Verspätungen. Die Gewerkschaft Verdi hatte zu den Betriebsversammlungen aufgerufen, Hintergrund sind EU-Pläne zur Privatisierung.Ramsauer erklärte am Montagabend: «Angesichts der für Mittwoch drohenden Streiks bei der Deutschen Flugsicherung habe ich heute einen letzten Versuch zur Klärung der strittigen Punkte gestartet.»...
... Dissens muss am Verhandlungstisch gelöst werden.»Zu einer einstündigen Betriebsversammlung des Bodenpersonals werden am Montag allein am größten deutschen Airport Frankfurt rund 2000 Teilnehmer erwartet. Die Lufthansa rechnet mit Störungen. Die Sprecherin empfahl Reisenden, sich vor dem Flug auf dem Internetportal der Fluggesellschaft über mögliche Verzögerungen zu informieren. Hintergrund ist ein Vorschlag der EU-Kommission für mehr Wettbewerb in der Bodenabfertigung. Die...
... auf Verspätungen und Ausfälle einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat den Großteil des Bodenpersonals zu einem Warnstreik von 16 bis 19 Uhr aufgerufen. Hintergrund sind die stockenden Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern GlobeGround Berlin und...
... Hintergrund sind festgefahrene Tarifverhandlungen. Sie stellen laut Ver.di zusammen 90 Prozent des Bodenpersonals. Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern waren zuvor in fünf Runden ohne Ergebnis geblieben. Hartz-IV-Aufstockerstatus Splanemann erklärte, für Globe Ground und deren Tochter GSI werde ein gemeinsamer Tarifvertrag gefordert. Vor allem aber gehe es darum, dass das Vorfeldpersonal, das teilweise «trotz Vollzeitarbeit mit rund 1000 bis 1200 Euro nach Hause geht»,...
... sich die Fluggäste auf Verspätungen und Flugausfälle einstellen. Grund ist ein Warnstreik des Bodenpersonals. Besonders betroffen ist der Flughafen Schönefeld. Dort sollten nach Gewerkschaftsangaben 22 Flüge ausfallen. In Tegel wurden bisher vier Flüge gestrichen. Die Fluglinie Easyjet kritisierte die Warnstreiks scharf. Deutschland-Geschäftsführer Thomas Haagensen sagte, die Passagiere hätten keinerlei Verständnis für diesen...
... An den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel müssen sich die Fluggäste wegen Warnstreiks des Bodenpersonals auf Verspätungen und Flugausfälle einrichten. Besonders betroffen war in der Früh der Flughafen Schönefeld. Dort sollten nach Angaben eines Sprechers der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Morgen 22 Flüge ausfallen. Bereits mit Beginn der Frühschicht um 4.00 Uhr hätten sich dort 50 Beschäftigten dem Arbeitskampf angeschlossen, der bis 10.00 Uhr dauern soll. Die Fluglinie...
... heute Morgen auf Verspätungen und Flugausfälle einrichten. Grund ist ein Warnstreik des Bodenpersonals. Allein am Flughafen Schönefeld sollen nach Gewerkschaftsangaben am Morgen 22 Flüge ausfallen. Auch in Tegel ist mit Flugausfällen und Verspätungen zu rechnen. Die Beschäftigten verlangen Einkommensverbesserungen. Sie wenden sich mit dem Warnstreik aber auch gegen Kürzungen der...
... morgen auf Ausfälle und Verspätungen einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat den Großteil des Bodenpersonals aufgerufen, von 4.00 Uhr bis 10.00 die Arbeit niederzulegen. Es sei mit «starken Beeinträchtigungen des Flugverkehrs» zu rechnen. Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern waren zuvor in mehreren Runden ergebnislos...
... Gewerkschaft Verdi, die den Warnstreik organisiert hatte, fordert für die 1500 Mitarbeiter des Bodenpersonals acht Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Arbeitgeber haben laut Gewerkschaft aber nur einen Sockelbetrag von 30 Euro ab 1. März sowie ein Plus von 1,5 Prozent ab 1. Juli angeboten; sie wollen außerdem eine Laufzeit von 18 Monaten. Die Tarifparteien wollten am Nachmittag in Berlin zu ihrer fünften Verhandlungsrunde...