... Olympischen Winterspielen 2006 in Turin, vor allem auf den Wirkstoff CERA, eine neue Version des Blutdopingmittels EPO in der dritten Generation, wurde nichts gefunden. Dagegen wurden bei Nachkontrollen der Pekinger Dopingproben von 2008 gleich sechs Athleten entlarvt. Darunter waren der deutsche Radprofi Stefan Schumacher, der Italiener Davide Rebellin, Olympia-Zweiter im Straßenrennen, und 1500-Meter-Olympiasieger Rashid Ramzi...
... gesperrt worden. Millar hatte ein zweijähriges Startverbot für die nachgewiesene Einnahme des Blutdopingmittels EPO erhalten.Die WADA, durch ihr zuletzt irritierendes Verhalten in der Erfurter Blutmanipulations-Affäre in die Kritik geraten, erhielt für den Erfolg Anerkennung. «Die Autorität der WADA ist dadurch anerkannt», erklärte Travis Tygart, Geschäftsführer der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA. «Es ist ein guter Tag für diejenigen, die an die Fähigkeit der WADA...
... Olympischen Winterspielen 2006 in Turin, vor allem auf den Wirkstoff CERA, eine neue Version des Blutdopingmittels EPO in der dritten Generation, wurde nichts gefunden. Bei Nachkontrollen der Pekinger Dopingproben wurden dagegen gleich sechs Athleten, darunter der deutsche Radprofi Stefan Schumacher, der Italiener Davide Rebellin, Olympia-Zweiter im Straßenrennen, und 1500-Meter-Olympiasieger Rashid Ramzi (Bahrain) positiv auf Doping getestet.Mit der Kritik von Pound und Howman...
... Biathleten, Ski-Langläufern und Eisschnellläufern. Der Wirkstoff CERA ist eine neue Version des Blutdopingmittels EPO in der dritten Generation. Das Hormon EPO (Erythropoietin) stimuliert die Bildung der roten Blutkörperchen.Bei Nachtests von Proben der Olympischen Spiele in Peking waren im Herbst 2008 fünf CERA-Doper nachträglich überführt worden. Neuerliche Tests der noch in einem Schweizer Dopinglabor gelagerten Proben von Turin 2006 hatte das IOC lange nicht für nötig erachtet....
... unter anderem zum Missbrauch mit Designerdrogen, Peptidhormonen oder den Modifikationen des Blutdopingmittels EPO.Da die WADA-Mitglieder nicht gewillt sind, ihre Beiträge zu erhöhen, versucht die Weltagentur schon lange, Sponsoren zu gewinnen. Ohne großen Erfolg. «Es sind schwere wirtschaftliche Zeiten, um Sponsoren zu finden», meinte WADA-Präsident John Fahey und kündigte an: «Der Kampf ist noch nicht...
... Juli 2008 bei der Tour de France und danach bei den Olympischen Spielen in Peking die Einnahme des Blutdopingmittels Cera nachgewiesen worden. Die Staatsanwaltschaft geht nun gegen den Sportler aus Nürtingen vor, weil dieser zwischen Juli und Oktober 2008 von seinem damaligen Team Gerolsteiner 150 000 Euro Gehalt erhalten hat, nachdem die positiven Tests bekannt wurden.Die fünfte Kammer des Landgerichts Stuttgart hatte die Eröffnung eines Hauptverfahrens allerdings abgelehnt. Die...
... FFC. Nach jüngsten Enthüllungen wird ihr Ehemann und Trainer Patrice Ciprelli des Kaufs des Blutdopingmittels EPO im Jahr 2007 bezichtigt. Die «ungerechtfertigten Vorwürfe» haben sie sehr betrübt, ließ Longo durch ihren Anwalt Bruno Ravaz mitteilen.Der mehrmaligen Weltmeisterin, Olympiasiegerin und 59-malige französischen Meisterin droht bei einer Verurteilung durch den Verband eine bis zu zweijährige Sperre - und damit wohl das Ende ihrer Karriere. Longo war im Juni...
... worden. Gegen ihn laufen seit 18 Monaten Ermittlungen wegen des Besitzes von 195 Fläschchen des Blutdopingmittels...
... stand da noch nicht auf der Doping-Verbotsliste, nährte aber den Verdacht auf die Einnahme des Blutdopingmittels EPO. Weder Franke noch Kallabis wurden jemals positiv getestet. Der Läufertrainer wehrten sich gegen den Vorwurf des Dopingmissbrauchs, räumte die HES-Anwendung aber ein und klagte über die «Hexenjagd», der er sich ausgesetzt fühlte.Ende 2000 beendete Franke, der 1995 seine Bestzeiten über 5000 Meter (13:03,76 Minuten) und 10 000 Meter (27:48,88) gelaufen war, seine...
... (dpa) - Nach der A-Probe hat auch die B-Probe des italienischen Radprofis Pasquale Muto Spuren des Blutdopingmittels EPO gezeigt.Das bestätigte das Italienische Olympische Komitee CONI. Muto, beim Drittliga-Rennstall Miche Teamkollege von Stefan Schumacher und Davide Rebellin, die beide aus Dopingsperren zurückkehrten, droht ein Fahrverbot von zwei Jahren. Der Profi wurde am Dienstag 31 Jahre...
(dpa) - Der Radsport-Weltverband UCI will die Sperren für den erstmaligen Missbrauch des Blutdopingmittels EPO von zwei auf vier Jahre verdoppeln.Man werde den nationalen Verbänden bald einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten, sagte UCI-Präsident Pat McQuaid der französischen Sportzeitung «L'Équipe». «Es ist nötig, dass sie (die nationalen Verbände) auf der gleichen Linie wie wir sind, weil wir nicht vorwärtskommen, wenn wir häufiger den (Internationalen Sportgerichtshof)...
... höhere Hämatokritwerte festgestellt worden sein, die auf Einnahme des im Spitzensport verbotenen Blutdopingmittels Erythropoietin (Epo) deuten könnten. «Ich sage, was alle wissen. Ich erfinde nichts. Wenn man einen höheren Hämatokritwert hat, ist das kein Beweis dafür, dass man Epo eingenommen hat. Da es keine Beweise gab, haben wir nicht weiter damit genervt», so Paclet im Interview mit der Zeitung Le Parisien. Ferret stellte fest: «Wir haben damals (bei Blutproben)...
... bei einer Trainingskontrolle am 26. Juni und damit acht Tage vor Beginn der Tour die Einnahme des Blutdopingmittels Epo nachgewiesen. Astarloza hatte die Tour als Elfter mit 14 Minuten und 44 Sekunden Rückstand auf seinen Landsmann, Gesamtsieger Alberto Contador vom Team Astana, beendet. Der Weltverband war vom Laboratorium der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada in Madrid von der positiven A-Probe Astarlozas informiert worden. Dem Fahrer vom Team Euskaltel-Euskadi droht nun die Streichung aus...