(dpa) - Bei einem Bombenanschlag im Süd-Libanon sind sechs italienische Blauhelmsoldaten verletzt worden. Zwei von ihnen befinden sich nach Angaben des italienischen Kontingents der UN-Militärbeobachtermission UNIFIL in kritischem Zustand. Auch drei Passanten wurden leicht verletzt, als der Sprengsatz in der Küstenstadt Sidon neben dem UN-Fahrzeug explodierte. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon versicherte, dass die Vereinten Nationen trotz des Anschlags am Libanon-Einsatz festhalten...
... des Weltsicherheitsrates verlangt. Dabei will Moskau vor allem die Angriffe von Blauhelmsoldaten und französischen Truppen gegen Stellungen Gbagbos untersuchen lassen. Die UN-Soldaten seien zu Neutralität und Unparteilichkeit verpflichtet, meinte der russische Außenminister Sergej Lawrow.Außenminister Guido Westerwelle (FDP) forderte Gbagbo auf, den Willen seines Volkes akzeptieren und den Weg für eine friedliche Zukunft des Landes...
... des Weltsicherheitsrates verlangt. Dabei will Moskau vor allem die Angriffe von Blauhelmsoldaten und französischen Truppen gegen Stellungen Gbagbos untersuchen lassen. Die UN-Soldaten seien nach ihrem Mandat zu Neutralität und Unparteilichkeit verpflichtet, meinte der russische Außenminister Sergej Lawrow.UN-Chef Ban Ki Moon hatte wegen der eskalierenden Gewalt gegen Zivilisten in der Elfenbeinküste Angriffe von Blauhelmen der UN auf Stellungen Gbagbos angeordnet. Der...
... Nationen ihre Patrouillen verstärkt. Dabei hätten Regierungstruppen an zwei Kontrollpunkten den Blauhelmsoldaten die Weiterfahrt verweigert, heißt es vonseiten der UN. Von den Kämpfen seien 43 000 Menschen betroffen, Angaben über Tote und Verletzte würden von der Regierung aber verweigert. Der deutsche Vize-Botschafter Miguel Berger mahnte im UN-Sicherheitsrat die sudanesische Regierung, das Friedensabkommen...
... und Einschränkung von UN-Operationen sei unannehmbar, warnte Ban. Die UN haben rund 10 000 Blauhelmsoldaten in dem Land. Die frühere Kolonialmacht Frankreich hat etwa 900 Soldaten in der Elfenbeinküste stationiert. Bislang hatte es geheißen, dass in den vergangenen Tagen mindestens 20 Demonstranten von den Sicherheitskräften des Landes getötet worden seien.Der UN-Sicherheitsrat will am Montag erneut über die Lage in dem Land und die Verlängerung des UN-Mandats, das am 31....
... Ban Ki Moon sagte, die Truppen würden ihr Mandat erfüllen. Die UN haben rund 10 000 Blauhelmsoldaten in dem Land. Aus der Präsidentenwahl war der Oppositionskandidat Alassane Ouattara als Sieger hervorgegangen, Gbagbo erkannte das Resultat aber nicht an und ließ sich für eine weitere Amtszeit...
... der Stadt Cap Haitien im Norden des bitterarmen Landes ausgebrochen. Die Demonstranten werfen den Blauhelmsoldaten der UN- Mission Minustah vor, die Cholera aus Nepal eingeschleppt zu...
... Auch Hilfsorganisationen beklagen sich, ihre Rettungsarbeiten würden zunehmend behindert. Den UN- Blauhelmsoldaten wird vorgeworfen, die Cholera aus Nepal eingeschleppt zu haben. Die UN bestreiten...
... sollten spätestens in fünf Jahren vollständig in Berlin sein. Haitianer machen Blauhelmsoldaten für Cholera-Epedemie verantwortlich. Mehrere hundert Haitianer haben nepalesische Blauhelmsoldaten für die jüngste Cholera-Epidemie in ihrem Land verantwortlich gemacht, der bislang mindestens 330 Menschen zum Opfer gefallen sind. Sie demonstrierten vor einer Kaserne in der Nähe der Stadt Mirebalais, in der die Soldaten stationiert sind und verlangten deren Abzug....
... einer Ortschaft etwa eine halbe Stunde von einem Lager der UN-Friedenstruppen entfernt. Die Blauhelmsoldaten wurden von den Dorfbewohnern offensichtlich aus Angst vor Racheakten nicht herbeigerufen, sagte Wallström. In der Region Walikale habe es keine Verbindung für Mobiltelefone gegeben und der Funkverkehr sei unzuverlässig, räumte Khare ein. In einem weiteren Gebiet seien zudem mehr als 260 Personen sexuell missbraucht worden, sagte Khare. Inzwischen habe die UN-Mission...
Die Hamburger Bischöfin Maria Jepsen ist wegen eines Missbrauchsskandals in der nordelbischen Kirche zurückgetreten. Nach Angaben der Opfer trifft sie jedoch keine Schuld. Die EKD ist damit nicht zufrieden.