New York - Das Börsendebakel von Facebook hält bereits andere Internet-Unternehmen vom Gang aufs Parkett ab. So legte die amerikanische Reisesuchmaschine Kayak nach Informationen des «Wall Street Journal» die für diese Woche erwartete «Roadshow» auf Eis, bei der seine Aktie potenziellen Investoren vorgestellt werden sollte.
Der verpatzte Facebook-Börsengang verdirbt auch anderen Unternehmen die Lust auf die Wall Street: Mit der Reisesuchmaschine Kayak soll schon das zweite Internet-Unternehmen seine eigenen Börsenpläne auf die lange Bank geschoben haben. Die Facebook-Aktie fällt unterdessen weiter.
FRANKFURT - Der Eurokurs <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag ein wenig von seinen drastischen Vortagesverlusten erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde im frühen Handel mit 1,2393 US-Dollar gehandelt.
London - Wer hätte geglaubt, dass Keith Richards das Rentenalter erleben würde? Nicht weniger bemerkenswert ist, dass jetzt auch sein Rolling-Stones-Kollege Ron Wood nach nunmehr acht Entziehungskuren putzmunter seinen 65.
NEW YORK - Der Euro hat sich am Mittwoch im New Yorker Handel weiter von der Marke von 1,24 US-Dollar entfernt. Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,2381 US-Dollar gehandelt, nachdem sie zuvor ihr Tagestief bei 1,23783 Dollar markiert hatte.
Frankfurt/Main - Eine Serie neuer Schreckensmeldungen hat den Euro am Mittwoch unter die Marke von 1,24 US-Dollar gedrückt und damit auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren.
FRANKFURT - Eine Serie neuer Schreckensmeldungen hat den Euro <EURUS.FX1> am Mittwoch unter die Marke von 1,24 US-Dollar gedrückt und damit auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren.
Spanien soll mehr Zeit zum Sparen bekommen
Hamburg - Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 30.05.2012 um 15:15 Uhr (New York Vortagsschluss):
Brüssel/Frankfurt - Teufelskreis Schuldenkrise: Die Risikoaufschläge für italienische und spanische Anleihen steigen rasant und haben am Mittwoch zeitweise Rekordstände erreicht.
FRANKFURT - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Mittwoch nach einer Serie von schlechten Nachrichten aus der Eurozone auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren abgerutscht.
Waterloo - Die Krise beim Blackberry-Hersteller Research In Motion verschärft sich weiter. Im auslaufenden Geschäftsquartal droht wieder ein Verlust, Spekulationen über weiteren Stellenabbau machen die Runde.