... Hälfte, also von der Blattspitze bis etwa zur Mitte, verwendet werden sollte. Ebenfalls reich an Bitterstoffen und noch dazu dekorativ sind Gierschblätter. Von diesem Kraut verwendet man am besten die kleinen jungen Blätter beziehungsweise Blattspitzen und mischt sie unter den Salat.Warm Verwendung findet das Franzosenkraut. Seine Blätter erinnern ein wenig an Minze und lassen sich laut Hoffmann wie Spinat zubereiten. «Es ist sehr mild mit einer süßlichen Note und einem leicht nussigen...
... Vitamine und wirke Hunger stillend. Beim Entschlacken helfe Brennesseltee, der reich an Gerb- und Bitterstoffen ist.Für schöne Haut ist Schempp zufolge Grüner Tee «das Allerbeste»: «Wer davon viel trinkt, versorgt seine Haut von Innen mit Flüssigkeit.» Weil dieser Tee besonders viele wohltuende Gerbstoffe enthalte, finde er zum Beispiel bei Ayurveda-Massagen Anwendung.Auch ein Wannenbad lässt sich mit Tee zu einer Pflegeanwendung anreichern - etwa indem man Lapacho-Tee ins Badewasser...
(dpa/tmn) - Verdauungsproblemen durch fettreiches Essen lässt sich durch Heilpflanzen mit Bitterstoffen vorbeugen. Die Bitterstoffe regen die Säurebildung im Magen und den Appetit an.Damit zum Beispiel Tees oder Extrakte aus Enzianwurzel oder Löwenzahn gut wirken können, sollten sie eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit eingenommen werden, rät Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer in Berlin. Ein bitterer Tee wird Fink zufolge am besten einige Zeit im Mund belassen. So...
... als zusätzliche Mageneinheizer an. Ähnlichen Erfolg wie die Gewürze liefern Beilagen mit vielen Bitterstoffen: Artischocken, Chicorree, Radiccio. Sie regen die Magenschleimhaut an. Als gesunde, aber schmackhafte Alternative zu süßem und schwerem Nachtisch wie Plätzchen und Christstollen empfiehlt sich Ananas. Die Tropenfrucht beinhaltet das sogenannte L-Carnitin, dass die Fettverbrennung ankurbelt. Der Fettkiller schlechthin ist Ingwer: Die Inhaltsstoffe der Knolle...
... und von minderer Qualität sei. Arabica indes habe einen edleren Geschmack mit weniger Bitterstoffen und schokoladischer Beinote. Es lässt sich aber trotzdem nicht sagen, dass Robusta der schlechtere Kaffee ist. Denn die Italiener, bekannterweise Kaffeekenner Nr. 1, setzen auf einen besonders hohen Robusta-Anteil in ihren Kaffeesorten. Dort wird der Robusta-Geschmack als typisches Merkmal für den italienischen Espresso...
... ausgeschaltet werden. Und manchmal kann das richtig gefährlich werden - etwa bei unterdrückten Bitterstoffen. «Der Mensch hat einen eingebauten Schutz vor Gift. Und Bitteres ist meist giftig», sagt Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker und Autor zahlreicher Bücher zum Thema Ernährung. Zwar könne der Körper bei mehrfacher Einnahme lernen, dass ihm Nahrungsmittel mit ganz bestimmten bitteren Stoffen Wohlbefinden verschaffen - etwa Bier, Kaffee oder auch die englische...