... «Was WADA und NADA sich da leisten, ist kabarettreif», kritisierte der Leiter des Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung (IBMP) in Heroldsberg bei...
... gibt's derzeit einen regelrechten Hype in der Medizin», erklärte der Leiter des Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung in Nürnberg in einem Interview der Münchner Zeitung «tz» (Mittwochausgabe).«So was ruft erfahrungsgemäß schnell die kriminellen Ärzte aus der Dopingmafia auf den Plan, man geht schnell in den 'Menschenversuch', ohne Rücksicht auf die möglichen Risiken, Todesfälle inklusive», so Sörgel weiter.Eine Vielzahl von Dopingfällen erwartet er bei...
... gibt's derzeit einen regelrechten Hype in der Medizin», erklärte der Leiter des Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung in Nürnberg in einem Interview der Münchner Zeitung «tz». «So was ruft erfahrungsgemäß schnell die kriminellen Ärzte aus der Dopingmafia auf den Plan, man geht schnell in den 'Menschenversuch', ohne Rücksicht auf die möglichen Risiken, Todesfälle inklusive», so Sörgel weiter.Eine Vielzahl von Dopingfällen erwartet er bei den Olympischen...
... dar - falls sie den Absturz überhaupt überstehen», wurde der Wissenschaftler vom Institut für Biomedizinische Probleme (IMBP) zitiert.Schwere Vorwürfe gegen Roskosmos erhob der Flugpionier Wladimir Bugrow. «Wenn einigen Ingenieuren vor dem Start von "Phobos-Grunt" tatsächlich klar war, dass die Mission nur 50 Prozent Erfolgschancen hat - warum haben sie dann ihre nötige Unterschrift geleistet?», sagte der 78-Jährige der Zeitung «Rossijskaja Gaseta».Bugrow sprach von der...
... Experiment Mars500 teilgenommen hatte.Gegen 11.00 Uhr MEZ öffneten Mitarbeiter des Instituts für Biomedizinische Probleme (IMBP) eine versiegelte Luke, um die Isolationsstudie planmäßig zu beenden. Das Experiment gilt als wichtiger Schritt zu einem echten Flug zum Mars. Russland hofft, in mehr als 20 Jahren - Mitte der 2030er Jahre - erstmals einen Flug zum Roten Planeten umzusetzen.Frauen empfingen die etwas blassen, aber glücklichen Männer mit Rosen. Umarmungen oder andere Berührungen...
... dem röhrenförmigen Forschungsmodul. Gegen 11.00 Uhr MEZ öffneten Mitarbeiter des Instituts für Biomedizinische Probleme (IMBP) eine versiegelte Luke, um das Experiment Mars500 planmäßig zu beenden.Wissenschaftler aus Russland und Deutschland sowie Familienangehörige nahmen die sechs blass wirkenden Männer mit heftigem Applaus in Empfang. Die «Marsonauten» strahlten vor Glück über das ganze Gesicht. Wegen einer möglichen Ansteckungsgefahr präsentierten sich die Männer der...
... Experimente beendet und ihre Sachen gepackt, sagte ein Sprecher des russischen Instituts für Biomedizinische Probleme nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax. «Die Männer freuen sich auf die "Landung".»Zu dem mit Spannung erwarteten Ende des Experiments Mars500 wurden die engsten Familienangehörigen der Teilnehmer nach Moskau eingeladen, damit sie die Männer erstmals seit 17 Monaten wieder in die Arme schließen können. Auch Journalisten aus zahlreichen Ländern sowie...
... anderen Männern aus China, Russland und Italien in der Containeranlage im Moskauer Institut für Biomedizinische Probleme (IBMP) isoliert. Fenster gab es keine. Sie simulieren seit dem 3. Juni 2010 einen Flug zum Mars und zurück. Nun sind sie wieder zurück in der Zivilisation - obwohl sie eigentlich nie weg waren. Am Freitagvormittag wurde das Siegel an der Eingangstür geöffnet, die sechs Männer traten recht blass zurück in die richtige Welt. 30 Kameras zur Überwachung Im Inneren...
... Dem wollen Ethiker nun einen Riegel vorschieben.Angesichts der rasanten Entwicklung in der biomedizinischen Forschung plädiert der Deutsche Ethikrat für eine Erweiterung des Embryonenschutzgesetzes. Das schon bestehende Verbot, menschliche Embryonen auf ein Tier zu übertragen oder Chimären zu erzeugen, sollte um ein Verbot der Übertragung tierischer Embryonen auf den Menschen ausgeweitet werden, heißt es in der am Dienstag in Berlin veröffentlichten Stellungnahme.«Wir wollen...
... die ich nicht wirklich empfehlen kann». Die Projektleitung im russischen Institut für biomedizinische Probleme (IMBP) stellt die Männer immer wieder vor Anforderungen, wie sie bei einem wirklichen Raumflug vorkommen können. Dazu gehören Pannen wie ein Stromausfall sowie simulierte Verletzungen.An Mars500 beteiligen sich seit Juni 2010 auch noch die Russen Suchrob Kamolow, Alexej Sitjow und Alexander Smolejewski sowie Romain Charles aus Frankreich und der Chinese Wang Yue. Die...
... (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ den Krebs. Daneben klären die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Quelle: Unternehmensmeldung der ApoRisk...
... Am Sonntag sei die Luke zwischen den Modulen geöffnet worden, teilte das Institut für biomedizinische Probleme (IMBP) nach Angaben der Agentur Interfax mit. «Jetzt kommt mit dem achtmonatigen «Rückflug» die wohl schwerste Phase», betonte Peter Gräf vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).Die Mannschaft müsse sich nun mit «einer völlig neuen Situation auseinandersetzen», sagte der deutsche Projektleiter in Moskau der Nachrichtenagentur dpa. «Der Höhepunkt -...
... ist. Das ist eine wichtige Annahme, die man machen muss», betonte der Leiter des Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung (IBMP) in Heroldsberg bei Nürnberg.Zudem habe Contador das Problem, «dass er es nicht über einen Haartest nachweisen konnte und bei ihm der Weichmacher im Urin gemessen wurde. Der steigt im Urin so an, wie auch das Clenbuterol, wie man es erwarten würde, wenn es zu einer Transfusion des Blutes gekommen wäre», sagte Sörgel.Der Doping-Experte...
... aus einem Forschungscontainer. «Die Mission war erfolgreich», teilte das Institut für biomedizinische Probleme (IMBP) nach Angaben der Agentur Itar-Tass mit. Auch Forscher in Deutschland erhoffen sich vom Projekt Mars500 wichtige Erkenntnisse. Polizeigewerkschaft will 0,0 Promille-Grenze. Zehn Jahre nach dem Beschluss für eine 0,5 Promille-Grenze dringt die Gewerkschaft der Polizei auf ein strikteres Alkoholverbot für Autofahrer. Wer Verkehrssicherheit wolle, sollte die...
... Minuten aus einem Forschungscontainer. «Die Mission war erfolgreich», teilte das Institut für biomedizinische Probleme (IMBP) nach Angaben der Agentur Itar-Tass mit. Forscher auch in Deutschland erhoffen sich vom Projekt Mars500 wichtige...