... der Stelle nicht feige, sagte Spitzenkandidat Joachim Paul dem «Handelsblatt». Um Spielraum für Bildungsausgaben zu bekommen und der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich entgegenzuwirken, müsse der Staat handeln. Steuererhöhungen könnten gemeinsam mit den Grünen und der SPD beschlossen werden, sagte Paul. Die Piraten liegen in NRW-Umfragen bei 8...
... liege auch am Geld: Unter den zwölf Flächenländern belege Baden-Württemberg mit seinen Bildungsausgaben gerade mal den zehnten Platz. Für Chancengleichheit im Land brauche es Investitionen in...
... Süden schlau und der Norden dümmer ist, wir im OECD-Schnitt schlecht dastehen und auch höhere Bildungsausgaben die Missverhältnisse nur bedingt richten können. Von der Undurchlässigkeit des Schulsystems ganz zu schweigen. Wie schlimm es wirklich ist, soll ein Einspieler verdeutlichen, der Ausbildungsbewerber bloßstellt und auch bei Stern TV hätte laufen können. So pauschal der Status quo wiedergegeben wird, so pauschal bleiben auch die Fragen, Antworten und Positionen bei Jauch....
... als Deutschland verzeichnen nur noch Spanien, Slowenien, die Türkei und Mexiko.Die deutschen Bildungsausgaben liegen nach internationalen OECD-Kriterien immer noch deutlich unter dem Schnitt der anderen Industrienationen. 1995 gab Deutschland 5,1 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für Bildung aus. 2008 waren dies 4,8 Prozent. Der OECD-Schnitt lag in diesem Jahr bei 5,9 Prozent. Damit lag Deutschland auf Platz 30 unter 36 Industrienationen.In keinem anderen Industrieland sei das...
... zahlen als in anderen OECD-Ländern. Im Schnitt sind dies 20.000 US-Dollar pro Jahr mehr. Die Bildungsausgaben liegen in Deutschland nach internationalen OECD-Kriterien immer noch deutlich unter dem Schnitt der anderen Industrienationen. 1995 gab Deutschland 5,1 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für Bildung aus. 2008 waren dies laut Bericht nur 4,9 Prozent. Der OECD-Schnitt lag in diesem Jahr bei 5,9 Prozent. Damit lag Deutschland auf Platz 30 unter 36 Industrienationen. Die OECD...
... zahlen als in anderen OECD-Ländern. Im Schnitt sind dies 20 000 US-Dollar pro Jahr mehr.Die Bildungsausgaben liegen in Deutschland nach internationalen OECD-Kriterien immer noch deutlich unter dem Schnitt der anderen Industrienationen. 1995 gab Deutschland 5,1 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für Bildung aus. 2008 waren dies laut Bericht nur 4,9 Prozent. Der OECD-Schnitt lag in diesem Jahr bei 5,9 Prozent. Damit lag Deutschland auf Platz 30 unter 36 Industrienationen.Die...
... Nachhilfeunterricht werben.Zugleich wird die Antragsfrist für die rückwirkende Erstattung von Bildungsausgaben aus dem ersten Quartal 2011 nach den Absprachen des Runden Tisches von Ende April um zwei Monate bis Ende Juni verlängert. Die Kinder von Hartz-IV-Empfängern haben nach einem Verfassungsurteil seit dem 1. Januar 2011 einen Rechtsanspruch auf diese Leistungen. Das Gesetz über das Bildungspaket war jedoch zusammen mit der Hartz-IV-Neuregelung nach langem Bund-Länder-Tauziehen...
... 95,6 Prozent der Kinder besuchen eine Vorschule. Vassiliou appellierte an die EU-Mitgliedsstaaten, Bildungsausgaben nicht zu senken.Einer am Dienstag veröffentlichten Allensbach-Umfrage unter deutschen Lehrern zufolge glaubt jeder zweite Lehrer, dass er nur wenig oder keinen Einfluss auf seine Schüler hat. Entsprechend äußerten sich 48 Prozent der Befragten. Eine viel bedeutsamere Rolle als sie selbst spielen für zwei Drittel die Medien (69 Prozent) und der Freundeskreis (68 Prozent). Nur...
... im «Hamburger Abendblatt» einen Tropfen auf den heißen Stein. Man müsse an den beschlossenen Bildungsausgaben von sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts pro Jahr festhalten. «Mit dem Bildungspaket von Ministerin von der Leyen verabschieden wir uns von diesen Vorhaben», kritisierte...
... rund 20 Milliarden Euro oder insgesamt sieben Prozent vom Bruttoinlandsprodukt zusätzlich für Bildungsausgaben locker machen. Das geht aus einem Positionspapier der SPD hervor. Ziel ist eine «Fachkräfteallianz für Deutschland» unter Beteiligung von Wirtschaft und Gewerkschaften. Nach dem Willen der SPD soll in Zukunft jeder einen Schulabschluss...
... Das Bundesverfassungsgericht hatte verlangt, die Leistungen bis Ende 2010 neu zu berechnen und Bildungsausgaben für Kinder stärker zu berücksichtigen.Als «Riesenchance» bezeichnet von der Leyen das ebenfalls geplante Bildungspaket für bedürftige Kinder. Sie setzt darauf, dass Jobcenter und Kommunen bei den zusätzlichen Angeboten für Nachhilfe, Schulmittagessen und Mitmach-Möglichkeiten in Musikschulen und Sportvereinen von Anfang an eng...
... werden die Bruttolöhne 2011 um 2,8 Prozent steigen. Kraft für mehr Bildungsausgaben. In ihrer Funktion als neue Bundesratspräsidentin will die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) für mehr Investitionen in Bildung werben. «Jeden Euro, den wir in vorbeugende Strukturen auf kommunaler Ebene, in Bildung und Betreuung investieren, sparen wir langfristig an sozialen Reparaturkosten», sagte sie den Ruhr Nachrichten. Wichtig...
... auf dem derzeitigen Niveau zu halten. Eine leichte Aufgabe ist das nicht. Immerhin sind die Bildungsausgaben gemessen an der Wirtschaftsleistung gesunken. Deutschland investierte 2008 nur 6,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in die Bildung. 1995 waren es noch 6,8...
... stopfen Die Länderchefs sorgen sich vor allem um ihre eigenen Haushalte. 2008 hatten die Bildungsausgaben einen Anteil von 8,6 Prozent am BIP. Sollte der Anteil ab 2015 auf zehn Prozent steigen, dann müssten zu diesem Zeitpunkt rund 40 Milliarden Euro zusätzlich ins Bildungssystem fließen. Das hat der Autor der DGB-Studie, der Essener Bildungsforscher Klaus Klemm, errechnet. 60 Prozent von der ansteigenden Gesamtsumme müssen die Bundesländer aufbringen. Für die...
... zu stärken. Auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) verteidigte steigende Bildungsausgaben in der Haushaltskrise. «Wir dürfen nicht den Ast absägen, auf dem wir sitzen», sagte Schavan am Samstag im SWR-Interview der Woche. Bildung und Forschung hätten im Koalitionsvertrag Vorrang. Den Widerstand einiger Bundesländer interpretierte Schavan als Wettbewerb. Die Länder wollten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten das für 2015 vereinbarte Ziel...