Berlin - Die Fronten im Streit um das Urheberrecht sind verhärtet, beide Seiten bleiben bei ihren Positionen: Jetzt wenden sich 100 Schriftsteller, Musiker und Schauspieler mit einem Aufruf «gegen den Diebstahl geistigen Eigentums» - und stoßen im Netz auf Kritik..Die prominenten Autoren und gingen am Donnerstag mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit, in dem sie eine Stärkung des Urheberrechts fordern.
Berlin - Nächste Runde im Streit ums Urheberrecht: Mehr als 100 prominente Autoren und Künstler sind am Donnerstag mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit gegangen, in dem sie eine Stärkung des Urheberrechts fordern.
Berlin - Eine offene Datenbank für das Wissen der Welt ist das Ziel eines neuen Projekts der Wikipedia-Macher: Mit Wikidata sollen die Artikel der Online-Enzyklopädie künftig noch aktueller sein.Der Vorstand von Wikimedia Deutschland, Pavel Richter, stellte das nach seinen Worten erste neue Großprojekt der Wikipedia seit 2006 am Freitag auf der internationalen Wikimedia-Konferenz in Berlin vor.Wikidata soll eine freie Wissensdatenbank werden, deren Informationen direkt einsehbar, aber auch maschinenlesbar sind.
Berlin - Die Wikipedia kennt jeder, die meisten Surfer nutzen das Online-Lexikon täglich. Nicht ganz so bekannt ist ein anderes Wikimedia-Projekt, das sich ganz dem Sprücheklopfen verschrieben hat.
Berlin - Öffentlich finanzierte Inhalte sollen auch ohne Einschränkung öffentlich genutzt werden können - nach diesem Grundsatz hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) jetzt beschlossen, alle eigenen Fotos und Videos freizugeben.
Die Gegner einer drastischen Internet-Regulierung in den USA haben ihren Aktionstag mit der Abschaltung zahlreicher Webseiten als Erfolg gefeiert. «Danke, Internet! Der Kampf geht weiter», erklärte die Electronic Frontier Foundation (EFF), die sich für Grundrechte im Netz einsetzt.
Der erste Internet-Streik mit einem Blackout der englischen Wikipedia zeigt Wirkung. Die politische Unterstützung für zwei umstrittene US-Gesetze, die im Kampf gegen Raubkopien im Internet drastische Maßnahmen wie Netzsperren vorsehen, bröckelt.
Das Online-Lexikon Wikipedia ist wieder im vollen Umfang online. Die Macher der Web-Enzyklopädie beendeten am Donnerstag die 24-stündigen Abschaltung des englischsprachigen Teils von Wikipedia, mit dem gegen zwei geplante US-Gesetze zum Online-Urheberrechtsschutz protestiert worden war.
Streik im Internet: Die englischsprachige Version des Online-Lexikons Wikipedia ist am Mittwoch für einen Tag vom Netz gegangen.
Der Widerstand gegen geplante US-Gesetze zur Kontrolle des Internets hat einen Höhepunkt erreicht: Die englischsprachige Version von Wikipedia protestiert mit einem 24-stündigen Blackout gegen Netzsperren. Auch Google trägt Schwarz, geht aber nicht offline.
Die englischsprachige Version des Online-Lexikons Wikipedia ist am Mittwoch für einen Tag vom Netz gegangen. Die Macher der Web-Enzyklopädie protestierte damit gegen zwei geplante US-Gesetze, die im Kampf gegen Raubkopien im Internet drastische Maßnahmen wie Netzsperren vorsehen.
Blackout im Internet: Keine technische Störung, sondern politischer Protest war am Dienstag dafür verantwortlich, dass bedeutende Internet-Angebote wie die englischsprachige Wikipedia nicht erreichbar waren. «Web goes on strike» (Das Web wird bestreikt).
Die englischsprachige Version des Online-Lexikons Wikipedia ist für einen Tag vom Netz gegangen. Hunderte weitere Onlinedienste schlossen sich an, Google verlinkt auf eine Petition gegen die US-Gesetzesinitiativen, durch die eine Zensur im Netz befürchtet wird.
Im Internet wird gestreikt: Die englischsprachige Version des Online-Lexikons Wikipedia ist für einen Tag vom Netz gegangen.
Im Internet wird gestreikt: Die englischsprachige Version des Online-Lexikons Wikipedia ist für einen Tag vom Netz gegangen.