... einem Exklusiv-Interview genötigt und dessen höchstpersönlichen Lebensbereich durch unbefugte Bildaufnahmen verletzt haben soll. Der Reporter hatte das Video, das Fischer beim Sex mit zwei Prostituierten zeigt, für ein sogenanntes Info-Honorar in die Hände bekommen, es aber nach seiner Aussage nicht als Druckmittel für das Interview mit Fischer eingesetzt. Im Mai 2011 sprach ihn das Landgericht frei.Das Oberlandesgericht kam zu dem Schluss, dass der Freispruch des Journalisten «der...
... siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Am Tag der Urteilsverkündung hatten die OLG-Richter Bildaufnahmen zwar gestattet, gleichzeitig aber verlangt, die Gesichter der Angeklagten müssten beim Abdruck unkenntlich gemacht werden. Daran hatte sich die «Bild»-Zeitung nicht gehalten. Der Mann hatte daraufhin geklagt und vor dem Landgericht und dem Kammergericht Berlin Recht...
... 201a im Strafgesetzbuch, der die «Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen» ahndet.Der vergleichsweise neue Paragraf stellt nicht nur die unbefugte Herstellung von Fotos und Videos (Bildaufnahmen) unter Strafe, sondern auch deren Gebrauch. Doch ein Gebrauch ist laut Ziegert - wie vom Landgericht bestätigt - eben nicht im reinen Besitz und Ansprechen der Bildaufnahmen gegeben. Sonst könnten Journalisten brisantes Recherchematerial, das ihnen zugespielt...
... der Nötigung und «Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch unbefugte Bildaufnahmen» als nicht erfüllt an. «Wir sind der Meinung, dass der Angeklagte aus rechtlichen Gründen freigesprochen werden muss», sagte die Vorsitzende zum Abschluss des Verfahrens. Die Staatsanwaltschaft kündigte umgehend Revision an. Dem schloss sich auch Fischer als Nebenkläger an. «Ich bin zuversichtlich, dass die nächste Instanz zu einem guten Ergebnis...
... Tatvorwurf der Nötigung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch unbefugte Bildaufnahmen als nicht erfüllt an. Der Journalist war in erster Instanz zu 14 400 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Laut Amtsgerichts-Urteil hatte der ehemalige «Bild»-Mitarbeiter den Schauspieler mit einem Sex-Video zu einem Exklusiv-Interview genötigt. Das Video zeigt Fischer beim Sex mit zwei...
... war er wegen Nötigung und «Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch unbefugte Bildaufnahmen» bereits zu 14 400 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Dagegen legten er und die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel...
... gefordert wegen Nötigung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch unbefugte Bildaufnahmen. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, Fischer mit einem Sexvideo zu einem Exklusiv-Interview genötigt zu haben.Die Verteidigung des Journalisten plädierte auf Freispruch. «Es gab keine Drohung, es gab kein abgenötigtes Verhalten», sagte Anwalt Ulrich Ziegert in seinem Plädoyer. Die Beschaffung der CD mit dem Sexvideo sei ein «Bestandteil journalistischer Recherche» und somit...
... Instanz wegen Nötigung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch unbefugte Bildaufnahmen zu 14 400 Euro Geldstrafe verurteilt worden.Er soll Fischer («Der Bulle von Tölz») mit dem Sex-Video zu einem Exklusiv-Interview genötigt haben. Das Video war gegen ein sogenanntes Info-Honorar an die «Bild»-Zeitung gegangen. Gegen das Urteil hatten der Angeklagte und die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel eingelegt.Ottfried Fischer trat bei dem Verfahren als Nebenkläger auf....
... arbeitet, wegen Nötigung und «Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch unbefugte Bildaufnahmen» zu einer Geldstrafe von 14 400 Euro verurteilt worden. Dagegen hatten er und die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel eingelegt.Zum Auftakt des Berufungsprozesses vor rund zwei Wochen hatte die ehemalige PR-Agentin von Fischer - wie schon in erster Instanz - die Version der Verteidigung gestützt. Die 59-Jährige sagte, der Reporter habe praktisch keinen Druck ausgeübt, um an ein...
... wegen Nötigung und «Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch unbefugte Bildaufnahmen» zu einer Geldstrafe von 14.400 Euro verurteilt. Dagegen hatten er und die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel...
... Instanz wegen Nötigung und «Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch unbefugte Bildaufnahmen» zu einer Geldstrafe von 14 400 Euro verurteilt. Dagegen hatten er und die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel eingelegt. Ob am Montag in der zweiten Instanz ein Urteil gesprochen werden kann, ist unklar.Am Montag soll außerdem ein Mann aussagen, der zusammen mit anderen das Video an den Reporter verkauft haben soll. Er war bereits im ersten Prozess zusammen mit einem weiteren Mann...
... Instanz wegen Nötigung und «Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch unbefugte Bildaufnahmen» zu einer Geldstrafe von 14 400 Euro verurteilt. Dagegen hatten er und die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel ein.Die Berufungskammer hatte am Morgen Fischers frühere Agentin vernommen. Die 59-jährige Zeugin bestritt die Annahme der Anklage, der Angeklagte habe auf den Star von Serien wie «Pfarrer Braun» und «Der Bulle von Tölz» mit dem Video Druck ausgeübt, um ein...
... Überwachung eines bestimmten Autofahrers, sondern um die allgemeine Verkehrsüberwachung. Bildaufnahmen ohne Wissen des Betroffenen erlaubt In dem Fall wurde der Autofahrer laut Arag zunächst von einem Amtsgericht wegen fahrlässiger Unterschreitung des erforderlichen Sicherheitsabstands zu einer Geldbuße verurteilt. Die Entscheidung stützte sich im Wesentlichen auf das Ergebnis einer durch eine geeichte Anlage vorgenommenen Abstandsmessung sowie die dabei angefertigten...
... davon in elf Fällen in Tateinheit mit Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen angeklagt. Das sagte ein Sprecher der Aachener Staatsanwaltschaft. Er soll zwischen Herbst 2009 und April 2010 mittels eines Trojaner-Schadprogramms fremde Webcams aktiviert, ihre Aufnahmen angesehen und so über drei Millionen Bilddateien auf seinem Computer gespeichert haben. Unter Verwendung einer Software zum Entschlüsseln von Passwörtern soll es dem Mann gelungen sein, an...
... wurde wegen Nötigung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen zu einer Geldstrafe von 14 400 Euro verurteilt. Der Richter am Amtsgericht München sah es als erwiesen an, dass der 29-Jährige im Sommer 2009 ein Video mit Aufnahmen Fischers beim Sex mit Prostituierten gekauft und den Schauspieler damit unter Druck gesetzt hat. Vier Mitangeklagte erhielten Geldstrafen zwischen 600 und 3600...