... als Nahrungsergänzungsmittel, was vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannt wird. Jung, offen und ehrlich, so lautet das Credo des Unternehmens. Das schließt auch den Umgang mit den eigenen Fähigkeiten mit ein. Dass «Der Katerkiller» kein Wundermittel ist, steht sogar auf der Website. Damit grenzt man sich bewusst von der Konkurrenz ab, die ebensolche Wunder verspricht. Aber das Mittel hilft, beugt vor und kann, bei verantwortungsvollem...
Ein Hersteller und ein Vertreiber hatten gegen das Bonner BfArM geklagt, nachdem dieses in zwei Fällen nikotinhaltige E-Zigaretten als Arznei bewertet hatte. Ein Sprecher des Instituts sagte am Donnerstag auf dpa-Anfrage: «Wir gehen in Berufung, können aber noch nichts zur Begründung sagen, weil wir noch an der Ausarbeitung sind.» Dafür sei bis Anfang Juni...
München - Allen Nebenwirkungen zum Trotz: Die Behandlung mit Medikamenten scheint mit Blick auf die Rückfallquote die beste Therapieform für schizophrene Patienten zu sein.
Los Angeles - Rooney Mara (27) steht eine drastische Wandlung bevor. Nach ihrer Oscar-nominierten Rolle als die punkige Hackerin Lisbeth Salander in dem Thriller «Verblendung» soll die Amerikanerin eine irische Frau in den 1950er Jahren spielen.
Koblenz - Vorsicht bei Schlankheitspillen aus dem Internet: Der Zoll hat chinesische «Super Slim»-Kapseln abgefangen. Sie enthalten verbotene und gefährliche Wirkstoffe.Das Landesuntersuchungsamt (LUA) Rheinland-Pfalz hat vor gesundheitsschädlichen Schlankheitspillen aus dem Internet gewarnt.
... länger und besser geprüft werden.Beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hieß es, dass derzeit eine Risikobewertung für die Metall-auf-Metall-Hüftendoprothesen stattfinde. Das BfArM stehe im Austausch mit der englischen Gesundheitsbehörde MHRA, den medizinischen Fachgesellschaften und Herstellern. «Ziel es, mögliche gesundheitliche Risiken für Patienten verlässlich eingrenzen zu können.»Metall-auf-Metall-Gelenkimplantate galten ursprünglich als...
... besteht.Viel zu tun hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), dem Landesbehörden einzelne E-Zigaretten-Produkte zur Überprüfung vorgelegt haben. In einem Fall habe das Institut ein Produkt als Arzneimittel eingestuft, es sei bisher nicht in Verkehr gebracht worden, sagt ein Sprecher. Verboten ist die E-Zigarette etwa in Norwegen, der Türkei, Schweiz und sogar in China, wo sie vor 15 Jahren entwickelt wurde. Strikte Regulierung gibt es in...
... besteht. Viel zu tun hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), dem Landesbehörden einzelne E-Zigaretten-Produkte zur Überprüfung vorgelegt haben. In einem Fall habe das Institut ein Produkt als Arzneimittel eingestuft, es sei bisher nicht in Verkehr gebracht worden, sagt ein Sprecher. Verboten ist die E-Zigarette etwa in Norwegen, der Türkei, Schweiz und sogar in China, wo sie vor 15 Jahren entwickelt wurde. Strikte Regulierung gibt es in...
... für Senologie (DGS) mit Sitz in Berlin.Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hatte kürzlich empfohlen, die PIP-Silikonkissen herausoperieren zu lassen. Auch ohne Risse könne gesundheitsgefährdendes Silikon austreten. Die Experten sprechen dabei von «Ausschwitzen». Ein Zusammenhang zwischen den Implantaten und Krebs wird befürchtet, bewiesen ist er aber nicht. Fachgesellschaften raten zu einer «Entfernung ohne Eile».In den PIP-Implantaten war teilweise...
... einheitlichem Niveau.Am Mittwoch hatte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 25 gerissene Implantate der Firma PIP gemeldet. Der PIP-Gründer Jean-Claude Mas hat sein Vermögen nach Medien-Informationen über ausländische Beteiligungsfirmen verteilt und weitgehend seiner Familie überschrieben. Betroffene Frauen erhielten deshalb voraussichtlich keinen Schadensersatz.Weltweit sollen zwischen 400 000 und 500 000 Frauen minderwertige Silikonkissen der französischen...
... «Tageszeitung» (taz/Donnerstag). Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat unterdessen 25 gerissene Implantate der Firma PIP registriert.«Das bestehende Medizinproduktegesetz hängt die Hürden niedrig und ist unbefriedigend», ergänzte Windeler. Das Bundesgesundheitsministerium hatte sich für eine bessere Überwachung der Medizinprodukte ausgesprochen. «Aus Sicht des Ministeriums handelt es sich nicht um ein Problem der Zulassung, sondern um ein Problem...
... Walter Schwerdtfeger, Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), im ZDF-«Morgenmagazin». Forderungen, die Kontrollen zu verschärfen, um Patienten vor kriminellen Machenschaften in dem Bereich zu schützen, halte er für nachvollziehbar. «Was ich mir als Privatperson vorstellen könnte und vielleicht auch wünschen würde, wäre natürlich, dass Kontrollen in den Einrichtungen, wo hergestellt wird, vielleicht auch mal unangemeldet erfolgen», sagte...
... haben einsetzen lassen.Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hatte am Freitag (6. Januar) betroffenen Frauen geraten, sich die aus Frankreich stammenden Implantate herausoperieren zu lassen. Denn auch ohne Risse könnte gesundheitsgefährdendes Silikon austreten.«Wenn eine Gesundheitsgefahr besteht, hat ein Patient Anspruch gegenüber der Kasse, dass die Kosten übernommen werden», sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums am Sonntag der...
... Umständen an den Kosten beteiligen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hatte am Freitag betroffenen Frauen geraten, sich die aus Frankreich stammenden Implantate herausoperieren zu lassen. Denn auch ohne Risse könnte gesundheitsgefährdendes Silikon austreten. «Das Silikon tritt aus, obwohl die Hülle intakt ist», erläuterte BfArM-Sprecher Maik Pommer. Experten sprechen bei diesem Phänomen von «Ausschwitzen». «Wir wissen jetzt, dass das Ausmaß des...
... inzwischen klare Konsequenzen gezogen: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) riet am Freitag den betroffenen Frauen, sich die Implantate herausoperieren zu lassen. Denn auch ohne Risse könnte gesundheitsgefährdendes Silikon austreten. Experten sprechen dabei von «Ausschwitzen».«Wir wissen jetzt, dass das Ausmaß des Ausschwitzens größer ist als bei anderen Implantaten», erläuterte BfArM-Sprecher Maik Pommer am Samstag der Nachrichtenagentur dpa. Dies...