Stuttgart - Vom Skandal um gesundheitsgefährdende Silikon-Implantate sind im Südwesten weniger Frauen betroffen als bislang gedacht. 887 Frauen haben sich die minderwertigen Kissen einer abschließenden Bilanz des Landessozialministeriums zufolge in den vergangenen Jahren implantieren lassen, wie die «Stuttgarter Nachrichten» (Samstag) berichten.
... als Nahrungsergänzungsmittel, was vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannt wird. Jung, offen und ehrlich, so lautet das Credo des Unternehmens. Das schließt auch den Umgang mit den eigenen Fähigkeiten mit ein. Dass «Der Katerkiller» kein Wundermittel ist, steht sogar auf der Website. Damit grenzt man sich bewusst von der Konkurrenz ab, die ebensolche Wunder verspricht. Aber das Mittel hilft, beugt vor und kann, bei verantwortungsvollem...
Ein Hersteller und ein Vertreiber hatten gegen das Bonner BfArM geklagt, nachdem dieses in zwei Fällen nikotinhaltige E-Zigaretten als Arznei bewertet hatte. Ein Sprecher des Instituts sagte am Donnerstag auf dpa-Anfrage: «Wir gehen in Berufung, können aber noch nichts zur Begründung sagen, weil wir noch an der Ausarbeitung sind.» Dafür sei bis Anfang Juni...
Köln - Die E-Zigarette ist laut einem Gerichtsurteil auch mit nikotinhaltiger Flüssigkeit kein Arzneimittel, das einer Zulassung bedarf.
Köln - Die E-Zigarette ist laut einem Gerichtsurteil auch mit nikotinhaltiger Flüssigkeit kein Arzneimittel, das einer Zulassung bedarf.
... länger und besser geprüft werden.Beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hieß es, dass derzeit eine Risikobewertung für die Metall-auf-Metall-Hüftendoprothesen stattfinde. Das BfArM stehe im Austausch mit der englischen Gesundheitsbehörde MHRA, den medizinischen Fachgesellschaften und Herstellern. «Ziel es, mögliche gesundheitliche Risiken für Patienten verlässlich eingrenzen zu können.»Metall-auf-Metall-Gelenkimplantate galten ursprünglich als...
Düsseldorf - Mehr als 1700 Frauen haben in Nordrhein-Westfalen minderwertige Brustimplantate erhalten. Das habe eine Umfrage unter rund 400 Krankenhäusern und 140 Arztpraxen ergeben, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag in Düsseldorf mit.
Münster - Im Skandal um gefährliche Brustimplantate hat die Universitätsklinik Münster (UKM) Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Zwischen 2002 und 2005 waren an dem Klinikum Silikonkissen der Firma Rofil verwendet worden, die die Implantate wiederum von dem französischen Hersteller PIP bezogen hatte.
Hamburg (dpa/tmn) - Schlecht vernähte Wunden, fehlerhafte OPs: Die Zahl der Toten durch Ärztefehler und mangelhafte Medizinprodukte ist stark gestiegen. Behandlungsfehler gibt es immer wieder. Den Arzt anzusprechen, hilft oft nicht weiter. Was also können Betroffene tun?
Deutlich mehr Klinik- und Praxis-Patienten sind binnen eines Jahres wegen Problemen bei der medizinischen Behandlung ums Leben gekommen.
Köln (dpa/tmn) - Arzneimittel im Handgepäck können bei Flugreisen zum Problem werden. Haben Urlauber keine Bescheinigung über die Notwendigkeit der Medikamente in englischer Sprache dabei, laufen sie Gefahr, sie bei einer Kontrolle abgeben zu müssen.